Unter dem Baldachin, da saß ich ganz still. Auf einem Korbstuhl, umgeben von grüner Pracht. Und schillernden Blüten, zu öffnen sich von der Sonne gelockt.
Kumuluswolken ziehen vorbei; das Firmament scheint so nah. Wie die Bläue, die schier magisch Kontraste gebiert. Zum vorsommerlichen Grün. Zur scharlachroten Kirche, aus Ziegeln gebaut. Zur nahen Wisla, die das Blau erst zu verschlingen scheint, um es dann gedämpfter widerzuspiegeln.
Verliert sich mein Blick im Fluß, schwimmen Wolken. Gegen den Strom. So halte ich dann inne, belegt des sanften Schleiers unwiederbringlicher Gegenwart, berührt des Wissens, was gestern war, kehrt nie zurück, beschenkt der Sehnsucht nach deinem Herzschlag.