Greifen möchte ich sie, die Zeit. Wie einen Schlüssel zu einer Tür. Wie einen Lichtschalter im Dunkeln. Wie die Wolke, die meinen schönsten Platz auf Erden – ein Gipfel freilich – umhüllt. Wo bist du, mein Freund? Wo ist dein Lächeln? Deine Hilflosigkeit angesichts getaner Taten? Wo ist dein Schalk? Deine Kraft, balkanischen Ursprungs?
Mit dir im Licht zu stehen, war wie Licht sein. Jede Sekunde mit dir, ein Schatz für meine Erinnerungen. Ohne dich zu sein, ist die Prüfung schlechthin. Bin ich Mensch? Ohne dich? Meine Brust, ach … wie fliegt sie auf den Träumen, die uns verbanden. Svetlin Peev, dein Leben dauert fort, solange die Wellen unserer Herzensbande treiben … mindestens mein Leben lang.