Gebadet in Eselsmilch, dem Tage zugeneigt; meine Haut, wohlig Decke am frischen Morgen, und Harnisch, wenn kommt, was abzuperlen Not tut.
Erinner’ dich Kanaille:
Schobst den Tag in dich hinein, entzweite Wünsche furchten dich; ein Gesicht spricht sich nicht frei, nur Tränen klaren innerlich.
Wögest du der Salze Kraft, der Schwärze könntest du entfliehen; im Fallen du den Mut erschaffst, zu lieben bis du hast verziehen.
Dereinst die Himmel bersten mögen, und Winde brechen jeden Stein;
im Kristall vielleicht die Wahrheit nistet, im Träumen wohl der hellste Schein.