da saß er nun
auf jener bank
deren mattes blau
er erinnert sich genau
gedörrt der sonne kraft
gebleicht der regen nässe
blättrig ihm ins fleische schnitt
doch weh tat‘s nicht
weil blau in seinem geiste wohnt
als der freuden bote
und wider jede not;
auf dieser bank, hui,
die sonne ihm die haare wärmt‘
… und das herz
ganz lang an diesem tag
zu tünchen seinen schmerz
der ihn am leben lässt
ihn in wonnig süße plagt;
so dacht‘ er an die eine
und die andere, oder jene
und was ihm widerfuhr …
war‘s im traume? wahrhaftig gar?
als ahnung nur?
„ich will nicht“
keuchte die frau
ihre hände flogen
auf gierig wanderschaft
„ich darf nicht“
gurrte keusch die nächste
ach so holde
doch bebenden beckens;
„ich kann nicht“
flehte die schöne
schuldgeschwängerten blickes
benäßt des taus in ihrer scham;
so höret doch:
im finstren tal
wo gott zu leiten vermag
des mannes glauben
das weibe sich nicht blicken lässt;
doch wenn das leben farbig schillert
wo gold die flüsse plätschern lässt
und smaragde fallen vom himmel
strahlt eva in ihrer pracht
und des schoßes tor
ist aufgemacht.