Im Durchwandeln eines spätwinterlichen Märchens, das – gefügt aus schneeigen Hügeln der malerischen Region des Südharzes, gerade noch vor Einsetzen des Erneuerung schaffenden Taus, und den Tagträumen von dir – mich gleichsam süß verschlingt, spüre ich, was Begegnungen zu bedeuten vermögen.
Deine Blicke kommen aus Augen, tief wie der Grund des Ozeans, Apollons Strahlen in sich tragend; und Poseidon höchstselbst ist das Wasser deiner Tränen. So kommt es, dass, wenn du weinst, Götter fließen.