DAS MEER …

„Des Meeres wegen“, lautete meine Antwort auf die Frage, was mich zurückkehren ließe, wieder und wieder, an jenen Ort, der mich kennt, wie eine Figur, die schon von weitem allein an ihrem Gang auszumachen ist.

Nichts gebiert in mir so sehr jenes Gefühl der ersehnten Ferne, als wäre sie der Schoß, der mich zu bergen verspricht, der mich erfüllend durchflutet, der in mir ist, egal, wo ich bin. Das Meer … es trägt mich dahin, wo ich nie sein werde; und wenn doch, auf Wellen, die mir die Himmel sind. Das Meer … nur was zu schmerzen vermag, ist wirklich gut; es zu vermissen, verheißt Euphorie.

Das Meer …