DOMINIC‘S ECHO

Man mag sich fragen, was nützt einem die Lyrik? Bezahlt sie Rechnungen? Fördert sie Geschäftliches? Macht sie gesünder? Ist der Lyrik Kraft Quell für Pragmatisches? Rettet Lyrik? Vergibt sie? Ist Lyrik zeitgemäß?

Und so stehe ich vor allen Ahnen, auf festem Boden, mit Mondschein im Gesicht. Was ihr gewesen seid, bin ich. Quell und Bande, Bruder und Schwester, im Echo wir widerhallen, dem Chor entlehnt, der uns intoniert und eint für alle Zeit.

Ach, könnt‘ ich doch sehen wie du, Dominic, die Seelen der Menschen …

Dafür aber fliege ich, wie du auf Empfindungen, mit Worten, die mir entsprungen und zeigen, was dir vergönnt (ist) …