Auf Deutsch и русском языках …
Die jüngste Äußerung eines russophoben deutschen Politikers, zweifellos einer der schärfsten verbalen Kriegsunterstützer der Ukraine, entlarvte den Aberwitz, die Unkenntnis und nicht zuletzt den Geschmack der sich abzeichnenden ukrainischen Niederlage in diesem Protagonisten. Nicht irgendwer, nein, ein Spitzenpolitiker und Dauergast in deutschen Talk-Shows, ein s.g. Meinungsbildner also.
Seine Äußerung, die kriegsflüchtigen, in Deutschland und anderswo in der EU lebenden männlichen Ukrainer zu motivieren, in ihr Land zurückzukehren und an die Front zu gehen, die Lücken zu füllen und zu kämpfen (und damit hochwahrscheinlich zu sterben, denn die Lebenserwartung eines ukrainischen Soldaten an der Front soll Aussagen westlicher Söldner nach nur wenige Tage betragen) zeugt aber auch von ideologisch zementierter Blindheit.
Diese Äußerung fußt zudem auf irrigen faktischen Annahmen, denn weder sind „die Ukrainer“ ein homogenes Staatsvolk, das willens und entschlossen sei, gegen den „bösen“ Russen geeint unter Einsatz des Lebens „fürs Vaterland“ zu Felde zu ziehen, noch sehen viele einen Sinn darin, ihr teils gesponsertes Leben im Westen gegen den nasskalten, todbringenden Schützengraben in einem Gebiet einzutauschen, dass ohnehin überwiegend von russischstämmigen- und treuen Menschen bewohnt wird.
Dieser Spitzenpolitiker mischte sich – wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen – pauschal wie herablassend-dozierend zudem in die unantastbare Würde des Menschen ein; sie ist nämlich untrennbar mit eines Jedem Leben verbunden. Ist man erst tot, hat man auch keine Würde mehr. Es ist sehr bequem, vom warmen, behaglichen Berlin aus zu erwarten, man habe nach gelungener Flucht und offenbar wenig bis gar keiner Verbundenheit mit der Ukraine (jedenfalls nicht genug um für sie zu kämpfen) als mit der Waffe in der Hand zu verteidigendes Vaterland, seine Würde zu Lebzeiten gegen keine nach dem Tod einzutauschen.
Hochintelligent und sinnfreies Zeug schwätzen? Ein Widerspruch?
Nein. Es ist nur ein scheinbares Paradaxon, einerseits hochintelligent zu sein, gebildet, eloquent und schlagfertig, und anderseits anmaßend, naiv und kurzsichtig zu denken und zu handeln.
Was scheinbar unvereinbar ist, ist signifikant für so manchen deutschen Transatlantiker. Hybris ist der Grund, und Arroganz …
Schon oft unterschätzten Feinde die Russen kolossal – und mussten dann doch ihre tödlichen Fehler eingestehen. Die Mongolen 1380 bei Tula, die Polen nach 1686, mehrmals die Türken, Napoleon, Hitler und sein Generalstab … Nun unterschätzt der Westen Russland zum Preis des Staates Ukraine. Zum Preis „Kämpfen bis zum letzten Ukrainer“.
Aber: Nur wer „die“ Russen wirklich tiefer kennen gelernt hat, ihre Geschichte, ihren Leidensweg während mehrerer Epochen, ihre phönixgleichen Aufstiege, ihre Entbehrungen, die bitteren Niederlagen, die Opfer der Nation (u.a. „amargeddonhafte“ Siebenundzwanzigmillionen Menschen im 2. Weltkrieg!), der Menschen Stolz, deren Trauer und tiefgründige Sehnsucht, ihren Hang zur Melancholie und überbordenden Freude, ihre entwaffnende Aufrichtigkeit, ihre Gnadenlosigkeit und Gnade, ihre emotionalen Wogen die sie innerlich bestimmen, treiben, lenken, und jenen Pragmatismus, den es so nur in Russland gibt, weiß sie, die Russen, auch einzuschätzen, ggfs. zu fürchten, zu lieben – und wertzuschätzen. Da reicht es nicht, Winke, Winke in Kiew zu veranstalten, den dortigen Russenhassern nachzuplappern oder sich über russische Propaganda zu empören. Wenn es drauf ankommt, ist der Russe standhaft, das russische Volk geeint, trotz aller Widrigkeiten, von einer Minderheit abgesehen. Das haben die (deutschen) Transatlantiker nie begriffen, und sind nun gezwungen, Kassensturz zu machen, leidvoll alles selbst zu riskieren – oder zu liquidieren. Dass Ersteres nur zu einer Neuauflage der bisherigen Fehleinschätzung und zum Scheitern verurteilten Erwartungshaltung führen wird, somit die ukrainische Niederlage, des Landes Leid, nur hinauszögert und verlängert, begreifen nur jene, die selbstkritisch ihren Blick auf Russland aufklaren. Und wer vermag schon, sich selbst infrage zu stellen?
In jedem Fall ist es beinahe köstlich zu sehen, wie ungelenk, durchschaubar bis hochnotpeinlich versucht wird, aus der sich anbahnenden Katastrophe medial einen Erfolg herbeizugurken.
Die Ukrainer indes sind innerstaatlich höchst zerstritten; während man im Lemberger Bogen, in Kiev und in der Zentralukraine viele russophobe, patriotische Ukrainer findet, viele von ihnen sehr nationalistisch geprägt, nicht wenige faschistisch, sieht es in den Grenzregionen zu Russland, im Donbas und vielerorts auch im Süden ganz anders aus. Die Menschen dort fühlen sich als „Brüder“ der Russen, wenn nicht gar als Russen mit ukrainischem Pass selbst.
Ein treffender Beleg könnte aktuell die Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine sein, hernach sich lediglich acht Prozent der wehrfähigen Männer im Rahmen der Mobilisierung zum Dienst an der Waffe gemeldet haben. Die Leute dort wollen mehrheitlich nicht für eine „freie“ Ukraine sterben, die dann Teil der NATO und EU wird. Und schon gar nicht, wenn sie wissen, wie die Dinge in der Ukraine ansonsten und unverändert gehandhabt werden. Alles bleibt beim Alten … Korruption, politische Bevormundung (Russenhass, politisch motivierte Morde im In- und Ausland, Staatsterror, Wahl-Manipulationen etc.), soziale und gesellschaftszivile Ungerechtigkeiten (während die Techno-Clubs voll sind, kämpfen die Alten und Verwitweten um jede Griwna; andere holen sich ihr Bürgergeld in Deutschland ab und feiern zuhause Party), u.s.w.
Nicht zuletzt spüren und wissen immer mehr Ukrainer, dass die Kriegsgründe nicht auf die angebliche Raubsucht der Russen respektive Putins zurückzuführen ist … die Ukrainer wissen inzwischen, da steckt mehr dahinter, geopolitischen Ursprungs. Und sie sehen das Chaos im eigenen Land, wissen um einen Präsidenten, der vor politischem Mord nicht zurückschreckt, der Zig-Millionen Dollar nach Panama verschoben hat, der sich vor der anstehenden Wahl zu drücken sucht … und der ganz sicher nicht der Präsident aller Ukrainer ist, denn die Russischstämmigen behandelt er unwürdig.
Während es Präsident Putin problemlos schaffte, rund vierhunderttausend Zeitsoldaten zu rekrutieren, auf freiwilliger Basis wohlgemerkt, sind die Telegramm-Kanäle voll von Ukrainern, die zwangsrekrutiert werden, sich mit Händen und Füßen wehren, voller Verzweiflung, denn sie wissen, der Tod wartet auf sie. Sieht so eine patriotische Einheitsfront aus?
Deutsche Politiker und Medien, erkennt euren Irrtum, mit dem aktuellen ukrainischen Regime unterstützt ihr die Falschen.
Und auch angebliche Fortschritte bei der Erfüllung von EU-Standards der Ukraine zum vorschnell herbei geredeten EU-Beitritt sind freilich großenteils getürkt; es wird geschönt, gefälscht, vorgegaukelt, um an die EU-Geldtöpfe zu kommen. So simpel ist das. Ein weiterer Hintergrund ist klar, denn mit einem vorzeitigen, übers Knie gebrochenen EU-Beitritt will die EU-Führung, insbesondere Ursula von der Leyen, einen auch militärischen Schutzschirm entfalten. Aber auch dieser Zug ist abgefahren. Jene Ukraine, die theoretisch fähig sein könnte, in die EU aufgenommen zu werden, wurde spätestens begraben, als die Friedensverhandlungen letztes Jahr scheiterten und die Ukraine auf Boris Johnson’s Geheiß die Verhandlungen abbrach. Fataler könnte ein Fehler nicht sein.
Es ist Zeit den Stecker zu ziehen. Sofort. Andernfalls wird von der Ukraine nichts mehr übrigbleiben. Und das hätten all jene mitzuverantworten, die Selenskij & Co. darin bestärkten, eine realistische Chance gegen ein offensichtlich geeintes und sich in seiner Sicherheit bedroht fühlendes Russland zu haben.
Wenn es einen Ukrainischen Spirit gibt (oder je einen gab), im entelechischen Sinne, dann wird der auch bestimmt von – neben wenig beeindruckenden positiven Eigenschaften – einer typischen Gier und Wendehälserischkeit, auch psychisch bedingten Undankbarkeit des Regimes.
УЛИЦА С ОДНОСТОРОННИМ ДВИЖЕНИЕМ УКРАИНА. ТОЧКА ЗРЕНИЯ.
Последнее заявление русофобского немецкого политика, несомненно, одного из самых ярых словесных сторонников войны на Украине, обнажило абсурдность, невежество и, не в последнюю очередь, привкус надвигающегося украинского поражения в этом протагонисте. Не просто кто-то, нет, высокопоставленный политик и постоянный гость немецких ток-шоу, так называемый лидер мнений.
Однако его заявление о том, чтобы мотивировать мужчин-украинцев, бежавших от войны и живущих в Германии и других странах ЕС, вернуться в свою страну и отправиться на фронт, заполнить пробелы и сражаться (а значит, скорее всего, погибнуть, так как продолжительность жизни украинского солдата на фронте, по словам западных наемников, составляет всего несколько дней), также свидетельствует об идеологически сцементированной слепоте.
Это утверждение также основано на ошибочных фактических предположениях, поскольку ни „украинцы“ не являются однородной нацией, готовой и решительно настроенной на борьбу со „злыми“ русскими, объединенной риском для жизни „за Родину“, ни многие из них не видят смысла менять частично спонсируемую жизнь на Западе на холодные, сырые, смертельно опасные окопы на территории, которая уже преимущественно населена людьми русского происхождения и лояльности.
Подобно пресловутому быку в посудной лавке, этот высокопоставленный политик с размаху и покровительственно вмешался в неприкосновенное достоинство человека, которое неразрывно связано с жизнью каждого. Когда вы мертвы, у вас больше нет достоинства. Очень удобно ожидать из теплого, уютного Берлина, что после успешного побега и, очевидно, мало-мальски привязанного к Украине (по крайней мере, не настолько, чтобы сражаться за нее) отечества, которое нужно защищать под дулами автоматов, нужно обменять свое достоинство при жизни на отсутствие такового после смерти.
Высокоинтеллектуальный и несущий чушь? Противоречие?
Нет. Это лишь кажущийся парадокс – быть высокоинтеллектуальным, образованным, красноречивым и быстро соображающим, с одной стороны, и думать и действовать самонадеянно, наивно и недальновидно – с другой. То, что кажется несовместимым, для многих немецких трансатлантиков имеет большое значение. Причина – гордыня и высокомерие. Враги часто колоссально недооценивали русских – и потом вынуждены были признавать свои фатальные ошибки. Монголы под Тулой в 1380 году, поляки после 1686 года, турки несколько раз, Наполеон, Гитлер и его генштаб… Теперь Запад недооценивает Россию ценой государства Украина. Ценой „борьбы до последнего украинца“.
Но читать их умеют только те, кто по-настоящему глубоко узнал „русских“. Кто из высокомерных трансатлантистов знает историю России в деталях? Знает путь страданий на протяжении нескольких эпох? Знает восхождения, подобные восхождению феникса? Знает тяготы, горькие поражения, жертвы народа, включая „амаргеддон“ двадцати семи миллионов человек во Второй мировой войне? Знают ли люди свою гордость, свое горе и свою глубокую тоску? Знает их склонность к меланхолии и буйной радости, их обезоруживающую искренность, их безжалостность и милосердие? Знает ли она, какие эмоциональные волны определяют, движут и направляют ее внутреннее состояние и прагматизм, который существует только в России? Только тогда вы узнаете, как бояться, любить и ценить русских. Недостаточно просто повторять за русофобами в Киеве или возмущаться российской пропагандой. Когда нация находится под угрозой, русские непоколебимы, русский народ един, несмотря на все невзгоды, за исключением меньшинства.
Трансатлантисты (немецкие) этого так и не поняли, и теперь вынуждены подводить итоги, рисковать всем – или ликвидироваться. Только те, кто самокритично смотрит на Россию, понимают, что первое приведет лишь к новому изданию прежних ошибочных суждений и обреченных ожиданий, а значит, лишь отсрочит и продлит поражение Украины и страдания страны. А кто способен сомневаться в себе? В любом случае, почти восхитительно видеть, как неуклюже, прозрачно и крайне неловко предпринимаются попытки превратить надвигающуюся катастрофу в медийный успех.
Украинцы, тем временем, сильно разделены внутри страны; в то время как на Львовской дуге, в Киеве и в центральной Украине есть много русофобски настроенных, патриотичных украинцев, многие из которых очень националистичны, а многие и фашисты, в приграничных с Россией районах, на Донбассе и во многих местах на юге ситуация совершенно иная. Там люди чувствуют себя „братьями“ русских, если не сами являются русскими с украинскими паспортами.
Хорошим примером тому может служить город Сумы на северо-востоке Украины, где только восемь процентов мужчин, годных к военной службе, записались на службу в рамках мобилизации. Большинство людей там не хотят умирать за „свободную“ Украину, которая затем станет частью НАТО и ЕС. И уж точно не тогда, когда они знают, как обстоят дела на Украине в остальном и неизменном виде. Все остается по-прежнему… Коррупция, политический патернализм (ненависть к России, политически мотивированные убийства внутри страны и за рубежом, государственный террор, манипуляции на выборах и т.д.), социальная и социально-гражданская несправедливость (в то время как техно-клубы переполнены, старики и вдовы борются за каждую гривну; другие собирают свое пособие в Германии и веселятся дома) и так далее.
И последнее, но не менее важное: все больше украинцев чувствуют и знают, что причины войны кроются не в мнимой жестокости русских или Путина… Украинцы теперь понимают, что за этим стоит нечто большее, имеющее геополитическое происхождение. И они видят хаос в собственной стране, знают о президенте, который не стесняется политических убийств, который перевел десятки миллионов долларов в Панаму, который пытается избежать предстоящих выборов… и который точно не является президентом всех украинцев, потому что недостойно относится к людям русского происхождения.
В то время как Путин без проблем набрал около четырехсот тысяч регулярных солдат, причем на добровольной основе, в Telegram-каналах полно украинцев, которых набирают насильно, полные отчаяния, потому что знают, что их ждет смерть. Разве так выглядит патриотический единый фронт?
Немецкие политики и СМИ, осознайте свою ошибку, с нынешним украинским режимом вы поддерживаете не тех людей.
А предполагаемый прогресс в выполнении Украиной стандартов ЕС для спешно придуманного вступления в Евросоюз, конечно же, во многом фальшивый; он приукрашен, сфальсифицирован, подделан для того, чтобы получить денежные горшки ЕС. Все просто. Понятна и другая подоплека: руководство ЕС, в частности Урсула фон дер Ляйен, хочет развернуть военный оборонительный щит, преждевременно вступив в ЕС. Но и этот поезд уже ушел со станции. Украина, которую теоретически можно было бы принять в ЕС, была похоронена в самое последнее время, когда мирные переговоры провалились в прошлом году и Украина прервала переговоры по указанию Бориса Джонсона. Ошибка не могла быть более фатальной.
Пришло время выдернуть пробку. Немедленно. Иначе от Украины ничего не останется.
И в этом отчасти повинны все те, кто убеждал Зеленского и Ко в том, что у них есть реальные шансы против явно единой России, которая чувствовала угрозу своей безопасности.
Если и существует украинский дух в энтелехийном смысле, то его, помимо не самых впечатляющих положительных качеств, характеризуют также типичная жадность и продажность, а также психологически обусловленная неблагодарность режима.