Der mit Streumunition ausgeführte Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das (zivile) Stadtzentrum des russischen Belgorod mit über 24 Toten (darunter drei Kinder) lässt tief blicken und hinterlässt eine Visitenkarte des fauligen Charakters der Kiewer Regierungs-Clique.
Unübersehbar, der erbärmliche Versuch, Russland zu einer ähnlich gelagerten Reaktion zu provozieren, um dann tote ukrainische Babies medienwirksam in die Kameras zu halten, gepaart mit erneuter Bettelei nach Geld und Waffen.
Die Kiewer Machthaber gebären sich typisch. Ukrainisch. Aber inzwischen lesbar und nicht mehr zu missdeuten. Ihnen entgleitet in Bälde alles. Diese Angst treibt sie. Deshalb greifen sie zu derartigen Mitteln. Es muss davon ausgegangen werden, dass sie, wenn sich ihre Lage weiter verschlimmert, wovon auszugehen ist, einen Giftgasangriff unter “False Flag” initiieren. Quasi als letzten Versuch … Russland, aufgepasst!
Behinderte an die Front zu schicken, anstatt menschlich zu betreuen, ist da – leider – nur ein Mosaikstein im Ukrainischen Credo. Irgendwann werden es dann doch gepresste Frauen sein, Jungs unter 23 Jahren … All das, um irgendwie durchzuhalten. Gerade jetzt, wo die Finanzierung wankt.
Wie von einem sehr schätzenswerten, da objektiven Telegramm-Kanal („news mal anders“) vom Betreiber persönlich zu hören war, wird es physisch nicht möglich sein, die Ukraine militärisch so in die Knie zu zwingen, dass der Spuk Selenskijs & Co. bald vorbei sein wird. Die Ukrainische Armee sei noch zu stark, die topografischen Gegebenheiten zu kompliziert, und die Russische Armee trotz einer enormen Lernkurve und taktischen Erfolgen in 2023 nicht stark genug … Ja, das scheint sehr sinnvoll, und in der Abwägung von Kräfteverhältnissen auch richtig.
Aber … es gibt einen Effekt, der eintreten könnte, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.
Welche sind das?
Geldmangel. Hat das Regime kein Geld mehr, ist es innerhalb von zwei bis drei Monaten am Ende, es käme zu Unruhen, tödlicher Inflation, Aufständen, Maidan 3.0. Auch die Soldaten rebellierten.
Weitere Niederlagen. Der stete Rückwärtsgang hinterlässt Spuren. Verzweiflung, Panik und sinkende Moral sind die Folge. Damit lässt sich nicht dauerhaft Krieg führen, selbst dann nicht, wenn man eine Art “modernen Goebbels” an der Spitze als Propagandist hat.
Innere Wehrkraftzersetzung. Die “Arbeit” der Seelenjäger zeugt nicht nur von der kaum noch vorhandenen Verteidigungsmoral der Ukrainer, sondern macht viele schlicht wütend. “Gepresste Kämpfer” sind eigentlich ein Oxymoron; sie laufen weg, wenn sich die Gelegenheit ergibt, sind also gar keine Kämpfer. Das kann dauerhaft nicht funktionieren.
Munitionsmangel. Sieht trübe aus für die Ukraine …
Fehlende Motivation. Die Mär vom sein Land gegen den „bösen Russen“ verteidigenden Patrioten hat Risse, durch die Millionen schlüpfen. Die ukrainische Motivation fußt oft auf fauligem Boden; damit fehlt für viele eine essentielle Legitimation. Das wird noch befeuert durch das korrupte und moralisch verkommene System in der Ukraine an sich. Die einfachen Leute – selbst wenn sie teilweise russophob sein sollten – wachen auf und fragen sich, für wen sie sich zerfetzen lassen sollen. Für die Party-Clique in Kiew? Für die scheinheilige Moral des Westens, genannt „Freiheit“? Für aberwitzige Propaganda?
Es ist nicht undenkbar, dass all diese Konstellationen im Falle des Zusammenwirkens zu einer Domino-Dramatik führen, die eine militärische Niederlage unnötig machen. Und das im Turbo-Modus.
Das, was sich der kollektive Westen erhofft (und damit seine Unkenntnis an sich belegt), eine innere Zersetzung Russlands, wird paradoxerweise umgekehrt, die Ukraine wird innerlich zersetzt.
Jetzt vielleicht noch kaum vorstellbar, aber fangen die Dominosteine an zu fallen, geht es unaufhaltbar schnell. Das kann von Jetzt auf Morgen passieren. Russland muss nur den Druck aufrecht erhalten und „sauber“ bleiben, „False Flagg-Aktionen” im Keim ersticken.
ENGLISH VERSION
The attack by the Ukrainian armed forces on the (civilian) city centre of the Russian city of Belgorod, which left over 22 dead (including three children), is deeply disturbing and leaves behind a calling card of the rotten character of the Kiev government clique.
The pathetic attempt to provoke Russia into a similar reaction in order to then hold dead Ukrainian babies up to the cameras for media attention, coupled with renewed begging for money and weapons, cannot be overlooked.
The Kiev rulers are giving birth in typical fashion. Ukrainian. But now legible and impossible to misinterpret. Everything will soon slip away from them. This fear drives them. That’s why they resort to such means. It must be assumed that if their situation continues to deteriorate, which is likely, they will initiate a false flag poison gas attack. Almost as a last ditch effort … Russia, watch out!
Sending disabled people to the front instead of providing human support is – unfortunately – just one piece of the mosaic in the Ukrainian credo. At some point it will be women under pressure, boys under the age of 23 … All this to somehow hold out. Especially now, when funding is tottering.
As we heard from a very estimable, objective Telegram channel („news mal anders“) from the operator himself, it will not be physically possible to bring Ukraine to its knees militarily in such a way that the spook of Zelensky & Co. will soon be over.
The Ukrainian army is still too strong, the topographical conditions are too complicated, and the Russian army is not strong enough despite an enormous learning curve and tactical successes in 2023 … Yes, that seems very sensible, and also correct when weighing up the balance of power.
But … there is an effect that could materialise if certain conditions are met.
What are they?
Lack of money. If the regime runs out of money, it will be finished within two to three months, there would be unrest, deadly inflation, riots, Maidan 3.0. The soldiers also rebelled.
More defeats. The constant backsliding leaves its mark. Despair, panic and falling morale are the result. This is no way to wage war in the long term, even if you have a kind of „modern Goebbels“ at the top as a propagandist.
Inner decomposition of defence forces. The „work“ of the soul hunters not only testifies to the barely existing defence morale of the Ukrainians, but also simply makes many people angry. „Forced fighters“ are actually an oxymoron; they run away when the opportunity arises, so they are not fighters at all. This cannot work in the long term.
Lack of ammunition. Looks bleak for Ukraine …
Lack of motivation. The myth of the patriot defending his country against the „evil Russians“ has cracks through which millions are slipping. Ukrainian motivation is often based on rotten soil, which means that many lack essential legitimisation. This is fuelled by the corrupt and morally degenerate system in Ukraine itself. Ordinary people – even if some of them are Russophobic – are waking up and asking themselves who they should let themselves be torn apart for. For the cocain clique in Kiev? For the hypocritical morality of the West called „freedom“? For ludicrous propaganda?
It is not inconceivable that all of these constellations, if they work together, could lead to a domino drama that makes a military defeat unnecessary. And in turbo mode.
Paradoxically, what the collective West hopes for (and thus proves its own ignorance), an internal disintegration of Russia, will be reversed: Ukraine will be internally disintegrated.
It may be hard to imagine now, but once the dominoes start to fall, it will happen unstoppably fast. It can happen from now to tomorrow. Russia just has to keep up the pressure and stay „clean“, nipping „false flag actions“ in the bud.