PATRIOTEN WÄHLEN BLAU.

Sie rückt näher, die Stunde der Wahrheit. Politiker wie Fäkalaisisten, immer schneller, immer metallischer spüren sie sie. Wie die Furcht, die in ihnen empor kriecht. 

Der Tage Trott und jener eitle Glaube, unfehlbar zu sein, wirken noch gleichsam wie Ecstasy-Pillen, trügerisch schön. Noch … 

Doch nun haben wir sie vor der Brust, die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Förmlich von der politischen Ampel und ihrem Speichelleckerrest an die Wand gedrückt, den schmelztiegelbabylonischen Realitätsbrei vor Augen, die rollende Islamisierung spürend (dabei u.a. jubelnder Deutscher gewahr, die den Ramadan in Frankfurt/Main inthronisierend feiern) im Rücken des Gutmenschen Dolch, öffnet sich für den Patrioten eine Bresche. Im allerletzten wie nachtschwarzen Moment. Fürs Wahlvolk. Und für jeweils einen Tag.

Und wenn sie alleine sind, die Vernichter der deutschen Nation, diese für nicht wenige personifizierten Jahrhundertirrtümer des deutschen Wählers, die maßlos anmaßenden Politiker … und in die Spiegel sehen, von Baerbock über Habeck und Lindner bis Scholz, wird ihnen vielleicht schlecht. Sie möchten sich bestimmt übergeben. Deren Mägen rebellierten dann, Schwäche überkäme sie, sodann Trotz. Denn sie wissen um die Gefahr, sie wissen um diese mögliche Bresche; sie wünschten, es gäbe sie nicht. 

Doch damit das System der Scheindemokratie imstande ist, einen letzten Rest an Glaubwürdigkeit aufrechtzuerhalten, muss es für einen Tag, den Wahltag, die Möglichkeit zum Korrektiv gestatten.

Was haben sie sich nicht für Mühe gegeben, die etablierten Parteien, bis zum Gehtnichtmehr des Wahlvolks Empfinden zu lenken, zu manipulieren. Lanz und Co., Medienakteure, die ein bestimmtes Stimmungsbild erzeugen, und verschweigen, und beschönigen, und manchmal lügen … Fäkalaisisten eben; sie dünken mich wie willfährige Handlanger ohne Berufsehre. 

Ausnahmen gibt es freilich, und endlich alternative Medien, doch der Mainstream folgt dem Wokeness. Bis das Gebälk des „besten Deutschlands aller Zeiten“ zerbirst. 

Seit Merkel haben sich viele weitere Politiker an einem Teil des Volkes versündigt. Durch dessen Entmündigung. Durch die permanent geschwungene Nazi-Keule. Durch die injizierte Lethargie der Eliten. Durch eine Migrationspolitik, die das Land entdeutscht. Durch eine Flüchtlingspolitik, die die Gesellschaft zerreißt. All dies, ohne dass sie, diese Politiker, ihr ganzes Volk gefragt hätten.

Eine Bresche also. Für einen Tag. Die Kraft kehrt in den Geplagten zurück, das Volk hat es in der Hand. 

Mir gefiele der Gedanke, Thor stiege herab aus Walhalla und überließe seinen Hammer Deutschlands Wahlvolk. Eine Waffe, zu ändern die (deutsche) Welt … Doch verlassen wir den Pfad albern-verklärt-fantastischen Wunschdenkens, tauchen wir ein in die Alltagstristesse, ins Jetzt. Das uns jeden Tag mit links-grünem, schwer verdaulichem, zudem Selenskij-hörigem Unfug konfrontiert. 

Verfolgt man die allwöchentlichen Umfrageergebnisse der Wahlforschungsinstitute, kündigen sich für Sachsen und Thüringen, jeweils ein denkbarer Machtwechsel an; die Ampel schäumt, die Linken versprühen Hass, die Grünen drehen schier durch … Die Fäkalaisisten erfinden Gruselgeschichten. 

Deutschland steht tatsächlich an einem Scheideweg. Die deutschgeschichtliche Spur verlassen? Ein Vielvölkerstaat ohne nationale Identität werden? Oder erhalten, was dieses Land zu dem gemacht hat, was es gerade noch so zu sein scheint, zumindest im Osten?

Die hausgemachte Migrationswelle hat das Zeug der Deutschen Armageddon zu werden. Um nichts weniger geht es. Lenker im eigenen Land, oder die Aufgabe elementarer Werte? Besinnung oder Unterwerfung? 

Wer nicht will, dass wir in Bälde vom Islam und Menschen aus dem Orient dominiert werden, hat gar keine andere Wahl, als für die AFD zu votieren. Dass sich diese Wahl dann auch mit der Ablehnung einer Konfrontation mit Russland deckt, ist kein Zufall. Der linke Woke ist bereit, alles zu tun, von Massenmigration über LGQBT bis Krieg mit Russland, um seine Ideologie durchzusetzen. Ein linker Faschismus hat das Land im Griff. Im Würgegriff.

Die Ostdeutschen haben das zu großen Teilen begriffen; sie sind das Infernal, das letztmögliche, dem woken, links-grünen, russophoben Spuk ein Ende zu setzen. Möge Gott ihnen beistehen. Und jenen im Westen des Landes, die aus der Rebellion des Ostens Kraft und Mut schöpfen.