MOSKAU-MASSAKER. DIE PROVOKATION.

Gedungene Meuchelmörder bringen mindestens 143 Zivilisten in einem Moskauer Einkaufszentrum um. Gnadenlos jagen sie ihre Projektile in unschuldige Menschen.

Die Terroristen sind offenkundig Bürger ehemaliger Sowjet-Republiken, Muslime. Sie werden auf der Flucht auf dem Weg in die Ukraine gestellt.

Wer glaubt das zwischenzeitlich aufgetauchte Bekennerschreiben des IS verantwortlich zu sein?

Die Spuren führen in die Ukraine.

Qui Bono?

Derweil feiern die ukrainischen Medien, die Nazis dort, die gehirngewaschenen Leute; die Deutsche Regierung schweigt, die USA ebenso.

Perfide, was geschieht.

Reagiert Putin emotional, haben die Ukros ihr Ziel erreicht. Der Westen – angesichts der sich klar abzeichnenden Niederlage des Kiewer Regimes – braucht die Zustimmung der Medien und Massen, mehr Waffen und Geld aufzubringen. Er klammert sich verzweifelt an die Hoffnung, dass dadurch das Blatt gewendet werden könnte. Weil er noch immer von Hybris beseelt ist.

Auch wenn es mir in den Fingern juckt, auch wenn ich Selenskij am liebsten persönlich seiner gerechten Strafe zuführen würde … Gottlob ist Präsident Putin weitsichtig, klug.

Er wird der gestellten Falle auszuweichen wissen.

Die klügste Antwort ist: Intensivierung der Anstrengungen auf dem Schlachtfeld. Ausschalten der Energie-Infrastruktur. Demilitarisierung der Ukro-Armee.

Stück für Stück. Und keine emotionale Kurzschlussreaktion.