DIE ZEITMASCHINE.

Eine Provokation.

Gehen Sie in sich, liebe Leserinnen und Leser, was ist spürbar, wenn Sie tagein, tagaus von „messernden“, oft eingedeutschten Migranten hören? Oder von einer nahezu gleichgeschalteten medialen Kriegsrhetorik wider das vermeintlich Böse? Hm?

Ich wette, die Empfindungskurven – gleich, welcher Richtung – ebben allmählich ab. Stimmt’s? Sie sind noch da, ja, aber die Peaks werden immer schneller erreicht, und das Nachhallen wird rasch vom Alltag verschluckt.

Selbst wenn man besonders kritisch, ja, ablehnend gegen den indoktrinierenden, tendenziösen, verlogenen Mainstream eingestellt ist, befällt einen das latente Gefühl, ein unsensibler Nörgler zu sein. Die politische und mediale „In-die-rechte-Ecke-Schieberei“ – denn wer brutale Gewaltmigranten nicht als bedauernswerte Einzelfälle akzeptiert oder – ach, herrje – Russland nicht als Feind sieht, muss ein Rechtsextremer sein, tut ihr übriges.

Manchmal kneifen Sie sich um sicher zu gehen, nicht in einem real-satirischen Traum gefangen zu sein; aber nein, der Afghane stach tatsächlich helllichten Tages am Mainufer eine unbescholtene Frau ab, aber ja, der kollektive Westen pumpt tatsächlich und erneut Zig-Milliarden in ein korruptes, gekauftes, menschenverachtendes Kiewer Regime und verunglimpft Russland.

Dabei wollen Sie nur, dass Frieden einkehrt, Russlands Rechte respektiert werden, keine neunzigjährigen Rollstuhlfahrerinnen vergewaltigt, oder einheimische Studenten von komplexüberbordenden Arabern auf offener Straße erschlagen werden. Sie wollen, dass alles gut wird, glimpflich ausgeht, vielleicht wollen Sie inzwischen sogar nur noch, dass „wir es schaffen“? Augen zu und durch?

Alles, liebe Leserinnen und Leser, erschöpft sich irgendwann; eine Frage der Penetranz, der Wiederholung, der Perpetuierung.

Gestatten Sie mir eine vielleicht unangemessene, aber ans Licht drängende Provokation?

Wissen Sie, wie man ein unschuldiges Mädchen aus einem behüteten Elternhaus zur willfährigen Hure macht?

Nein?

Verstehe ich. Ist ja auch eine widerwärtige, kriminelle Angelegenheit. Eine hochkriminelle, moralisch verwerfliche. Aber Filme sind da ein erquickender Fundus als Wissensquell. Zum Beispiel wie bei dem düsteren, übrigens hervorragend inszenierten und gespielten (Viggo Mortensen, Armin Müller- Stahl, Vincent Cassell) Streifen „Tödliche Versprechen“ (Originaltitel: Deadly Easter), eine britisch-kanadische Produktion. Weltklasse.

Aber da wird es gezeigt (natürlich sind die Russen die Bösewichte). Es ist auch gar nicht soooo schwer.

Sie machen einem eher einfach gestrickten, gern aus einem Entwicklungsland stammenden Mädchen schlicht verlockende (natürlich noch nicht als „tödlich“ erkennbare) Versprechungen, etwa von einem richtigen Job, von Glück und Zufriedenheit, von der Aussicht auf eine Familie u.s.w. Damit locken Sie das unbedarfte Naivchen in die Falle. Sollte es wider Erwarten misstrauisch sein, garnieren Sie die Versprechungen eben mit einer gewissen Leistungserwartung a la „du musst dich schon reinknien für dein Glück, junge Lady“.

Ist sie erst mal auf Reisen, also aus ihrem Elternhaus herausgebissen, müssen Sie sie nur noch in Empfang nehmen, die Ausweispapiere konfiszieren, das Mädchen einsperren, dann – möglichst noch in der ersten Nacht – vergewaltigen und verprügeln. Sie muss schließlich wissen, wer das Sagen hat.

Dann machen Sie sie abhängig. Mit Drogen. Am besten eignet sich Heroin; das bringt maximale Glücksgefühle und Abhängigkeit in einem Zuge. Außerdem sieht die Probandin nicht sofort wie das Leiden Christi aus, was der Fall wäre, benutzten Sie Crack oder Crystalmeth. Sie waschen Ihr Auto schließlich auch nicht mit ätzender Säure, oder?

Wenn sie dann abhängig ist und Ihnen gefügig, also eine willfährige Hure, können Sie praktisch tun und lassen mit ihr, was sie wollen. Egal, was Sie ihr erzählen, sie wird es glauben. Ganz gleich, was Sie von ihr wollen, sie wird es tun – und wenn es das Widerwärtigste ist, was man sich vorstellen kann. Und es gibt so viele widerwärtige Typen auf dieser Erde … Sie wird gehorsam sein, weil sie ruhiggestellt ist, willenlos gemacht, in Apathie dahindämmert. Weil sie das Teufelszeug braucht. Und wenn dann dereinst aus Apathie Agonie geworden ist, entsorgen Sie sie. Am besten Sie verkaufen das Mädchen an einen Straßenzuhälter, der quetscht dann den letzten Rest an Weiblich- und Verwertbarkeit aus ihr heraus.

Es fällt nicht leicht, das zu schreiben …

Aber in übertragenem Sinne, wenn auch brutal überzeichnet, drängen sich Analogien auf. Die regierende Politriege und ihre Lakaien sind gleichsam die Zuhälter, während Medien, Massenfraß und Staatsräson die Drogen sind. Fürs Volk, der Hure. Damit es genau das nicht tut, was es unter gar keinen Umständen tun darf, nämlich durchblicken, schon gar nicht aufbegehren. Nein, es hat gefälligst die Beine breit zu machen. Ganz weit, und bereit, um die Stöße einer historischen Fremdbefruchtung zu empfangen und eine russlandfeindliche Direktive bis hin zur Kriegsakzeptanz zu ertragen in Stille und Unmündigkeit. Und es funktioniert größtenteils.

Ist es nicht so, dass ein nicht unwesentlicher Teil der deutschen Bevölkerung nach diesen „Drogen“ geradezu lechzt und sich seinen Peinigern, im Sinne des Stockholmsyndroms, in vorau- seilendem Gehorsam unterwirft, sich mit ihnen solidarisiert?

Ja, große Teile der Deutschen scheinen degeneriert zu sein, geradezu abgerichtet, willenlos, kraftlos, ohne Würde.

Wie eine willfährig gemachte Hure eben. Sie kann vielleicht nichts dafür, aber sie ist, was sie ist. Sicher, sie wird sterben, wenn sie ihre Schuldigkeit getan hat und so abgewrackt ist, dass es sich selbst für den Maghreb nicht mehr lohnt hineinzustoßen in den Schoß der Germania oder junge Männer an der Front zerfetzt werden.

Harte Nummer? Vielleicht.

Denn wenn Babylon erst allgegenwärtig ist und der Krieg deutsche Generationen frisst, wird sich keiner mehr an mahnende Worte klammern. Rien ne vas plus heißt es dann.

https://www.youtube.com/watch?v=wpu4_eOzxlk