STRASSE DER BEKLOPPTEN

Aufregung tut Not,  nun umso mehr, da sich das „Woke Europa“, insbesondere ein Rot-Grün medial und politisch zersetztes, gleichsam vereitertes Deutschland als Auflaufform für ein politisches Soufflé empfiehlt. 

Zwar sprengt des Grünen Vizekanzlers  Hybris nach seinem kolportierten Willenswunsch Kanzler zu werden jedwede Grenze des Erträglichen, der Fremdscham, des ungläubigen Entsetzen – immerhin gilt Habeck als zerstörerischer Rammbock deutscher wirtschaftlicher Eckpfeiler einerseits und anderseits als latent wie offen kundtuender Offenbarer erschreckender Ahnungslosigkeit sowie verräterischen respektive auf Täuschung basierenden Charmes -, aber Ungemach quilt aus vielen Poren der deutschen Politik. Und lässt das Soufflé zusammenfallen, noch bevor die Klappe zum Herd geschlossen ist. Ein Narr, der glaubt, es läge nicht auch an den Ingredienzen.

Wo soll man da anfangen, fragt sich derjenige besorgte Bürger, der im Woke-Sprech als Nazi gilt und – quasi medial chemisch verseucht, gesellschaftlich geächtet – zwischen scheinbarer Vernunft, Resignation und Tabularasa-Wut wankt. Es mögen sich auch andere fragen, mir fiele da beispielsweise ein Journalist Jörges ein, wenn auch gelenkt, beschränkt, tabuisiert altbekannter Denkverbote. Immerhin.

Doch versuchen wir es. 

Slava Ukraini bedeutet soviel wie Ruhm und Ehre der Ukraine.

Man stelle sich vor, wie Noch-Kanzler Scholz diesen Kampfruf im Deutschen Bundestag ostentativ heraus posaunte und – bis auf AfD und BSW – das Plenum frenetisch applaudierte. Wie würden sich angesichts dessen die Eltern der seit 2014 in Massen von ultranationalen Ukrainern getöteten Kinder fühlen?

Ruhm und Ehre Deutschland auf deutsch hingegen wird man von dieser Polit-Mischpoke – ganz gleich ob gesprochen, geflüstert oder gerufen – niemals zu hören bekommen, da mit einer Epoche konnotiert, die gerade heute den geistig verankerten Bodensatz einer sektenartigen Doktrin ausmacht, in der sich anschwemmt was wider den politischen Feind aufgelaut, liquid durchpresst und als toxisches Gesöff ins Erdreich dringt – und von da in alle Wasserwege und schließlich so in der Menschen Hirne. Diesen Leuten ist es offenbar egal, einerseits echte Nazis – wie den s.g. Rechten Sektor in der Ukraine, oder sich mit Nazi-Symbolen brüstende und schmückende Kampfgruppen wie KRAKEN oder AZOW – zu hofieren, zu unterstützen, und anderseits eine politische Brandmauer zu errichten sowie auf Teufel komm raus wider die erforderliche Vernunft und einen veritablen Wählerwillen die Mär vom deutschen Nazi als Legende, als gruselige Gutenachtgeschichte kultiviert. Ihnen ist egal, dass diese Kultur bei näherer Betrachtung in sich zusammenfällt – auch so ein Soufflé -, da ihnen mit den Mainstream-Medien ein eifriger Inquisitor vorausschreitet. 

Vielfalt steht drauf, als INRI über dem Eingangstor zu einem gefühlten Irrenhaus Deutschland, in dem LGTBQ den Takt angibt (muss sich der Gründer des britischen Ablegers nicht gerade wegen 37fachen Kindsmissbrauch verantworten?), geschlechtliche Selbstbestimmung die Natur verhöhnen darf, Sprache gleichsam depolymerisiert wird, Männer Penisträger heißen sollen oder Denunziation Andersdenkender befeuert und belohnt wird. 

Was für eine schwule, kranke Scheiße, möchte der geneigte Traditionalist, jener „alte weiße Mann“ und gottlob die Mehrheit der Frauen sagen, wenn es denn nicht so homophob klänge, was nicht stimmte, allenfalls homogenervt. Aber erklär’ das mal einem queeren, egozentrischen, hysterischen Farbkasten in quietschgelben Strumpfhosen, unmöglich. 

Vielfalt klingt zwar schön, doch kratzt man nur ein wenig an der Oberfläche, bricht sie auf und legt ihre Fäulnis frei, weil sie ausschließt und damit sich selbst ad absurdum führt. Dass dieses Denkmodell öffentlich nicht zu Ende gedacht wurde, spricht Bände. Regenbogenflaggen aller Orten, die Vielfalt verheißen, ja, einfordern, aber  en passant wahre Vielfalt ausschließen. Humor hat viele Gesichter. 

In diesem Kontext darf man Beobachtern, die den Eindruck gewonnen haben, große Teile der deutschen Politik und die medial aufgeblasene woke Schicht der Gesellschaft sei hypokritisch, verlogen, verschwult und vertrauensunwürdig, nicht gram sein. Für sie scheinen diese Urteile alternativlos zu sein. 

Ein Labsal, was in den USA nun stattfand und für chaotische Reflexe im besten Deutschland aller Zeiten sorgte. Schockwellen rammten durch die Etagen der Medienhäuser und Senate. 

Ein alter, weißer Mann, auch noch ein als solcher verurteilter Sexualstraftäter, gewinnt nicht nur haushoch die US-Wahlen, sondern erobert auch noch Senat und Kongress, was ihm praktisch Allmacht auf mindestens zwei (Kongress) Jahre verleiht. 

Da fällt mir doch direkt ein kleines Verslein ein, dass dem Links-Rot-Grünen Geschmeiß die Augen öffnen sollte, was es nicht wird, da dorten nicht mit Augen gesehen wird, sondern mit Narrenwünschen durch widernatürlich anmutende Brillen.

Der alte weiße Mann

Satire 

„Hörst du, wie sie lachen? 

Hämisch grinsen, lauthals schimpfen, verächtliche Grimassen machen? 

Ein Relikt, das sei er, der Welten abgewandt, und der Vielfalt sowieso. Ein Kauz, der aus ihm spräche, ewiggestrig, vom Tintenfass, Diversen-Klo, schier überall und anderswo. 

Schlagt ihn ein, seinen Schädel, Nazis raus! Vergiftet seine Kinder, die Demokratie hält Leichenschmaus. 

Doch – bevor ich‘s vergesse – zückt des Lebens banale Rechnung, damit – weil‘s sonst keiner kann – er sie bleche.“

Tja, die Vernunft lebt und bahnt sich Luft. Trotz eines gigantischen, mit Milliarden Dollar gepushten Gegenwindes. Trotz eines zu erahnenden Wahlbetrugs der Zwanzigmillionen Stimmen vermissen lässt und belegt, dass die woke Kamala Harris nur in jenen US-Staaten gewonnen hat, in denen keine Identifikationspflicht für Wähler bestand. Die Anzahl der US-Staaten wo die Demokraten unter Harris‘ Führung gegenüber der letzten Wahl zulegen konnten: Sero. Null. Nothing.

Nein, die US-Amerikaner, was immer man auch von ihnen grundsätzlich halten mag, hatten die Schnauze voll von dem woken Müll und, oh ja, Milliarden für die Ukraine, während ihre Grenzen von Illegalen geflutet wurden und der Wohlstand spürbar sank. 

Kamala, you are fired! sagte Trump und traf exakt den Nerv einer profunden Mehrheit.

Und nun zur Krönung der heutigen redaktionellen Ergüsse. 

Ladies and Gentleman, ich präsentiere … das deutsche Kasperletheater. Den Sumpf der Peinlichkeit. Die Quelle der Bedeutungsschwebe. Das morsche Rückgrat einer stolzlosen Nation, die sich woke gesteuert verbietet, Nation zu sein. Eine wabernde Masse zumeist transatlantisch gefärbter Couleur. 

Ich präsentiere die Unfähigkeit zur Selbsterkenntnis, allen Altgriechischen Weisheiten zum Trotz. Ich präsentiere das Ende des Einflusses der Mainstream-Medien; dieser Drops der am finanziellen Zwangstropf hängenden Fäkalaise (der detektivisch geschulte Leser sollte die Wortschöpfung aus Scheiße und Krankheit erkennen können) ist gelutscht. Beispiele gefällig? Während CNN & Co. um Einschaltquoten kämpften, zeitigten  parallel alternative online-Medien bis zu 50 Millionen Zuseher kurz vor der US-Wahl. Oder nehmen wir die Süddeutsche Zeitung, die Trumps Wahlerfolg zum Anlass nehmen wollte, den Untergang der Zivilisation in reißerischer Aufmachung veröffentlichen wollte – und erst im allerletzten Moment das Vorhaben abblies, weil neben der Ahnung, völlig falsch zu liegen, die Gefahr der Insolvenz des Verlagshauses zutage trat.

Diese Medien schwelgen in Agonie. 

Merz arbeitet derweil verbissen an seiner Kanzlerschaft, während der aktuelle Amtsinhaber Scholz sich die Welt zurechtlügt und verkniffen Zeit schindet, um über Wahlgeschenke doch noch signifikant Stimmen zu gewinnen, die ihn als Kanzler – so absurd es klingen mag – erhält. Die nächsten Tage und Wochen werden entschälen, wie sich Kleingeister, Polit-Krämer, die Blöße geben und ihre – wenn auch geschliffen formulierte – Willkür in die Waagschale schmeißen. 

Baerbock entfesselt sich als CO2-produzierendes Reise-Junkie-Monster, stammelnd wie eh und je, die Feminismus-Keule im Gepäck, und behauptete noch jüngst, so wie viele andere auch, Trump sei ein Faschist und die AfD sei rechtsradikal. Was ihre und deren Worte wert sind, erkennt man daran, dass nach dem Wahlerfolgt Trumps Glückwünsche und Zusammenarbeitsversprechen – wenn auch sichtbar zerknirscht – medial kolportiert wurden. Köstlich. 

Merz befeuert Krieg. 

Möge Trump ihn stoppen. Er könnte es und er wird es. 

Und zu guter Letzt ein wahrhafter Lichtblick:

Präsident Putin. 

Wer seine Pressekonferenz auf der Waldai-Konferenz jüngst in Moskau vor hunderten ausländischen Journalisten verfolgte, muss verschiedene Erkenntnisse gewonnen haben: 

Putin strotzt vor Gesundheit und Energie (lachhaft, die aus der woken Ecke seit 2022 gestreuten Gerüchte, er sei krebskrank).

Putin ist alles andere, aber nicht isoliert.

Putin dominiert die Meinungsbildung auf Basis fundamentaler Wahrheiten, die ihm inne wohnen.

Putin ist derart souverän, rhetorisch wie inhaltlich, dass nur Authentizität Grund sein kann. 

Putin ist Bollwerk gegen eine woke, verlogene, widernatürliche Gesellschaft, wie sie den Westen zerfrisst. 

In diesem Punkt dürften sich die „alten, weißen Männer“, Trump und Putin, einig sein. Woke ist vorbei. 

Und hoffentlich bald auch das unwürdige Gejammer, die unverfrorene Bettelei und Lügerei des hypokritischsten „Regenten“ der Weltgeschichte namens Selenskij.