STRASSE DER BEKLOPPTEN

Aufregung tut Not,  nun umso mehr, da sich das „Woke Europa“, insbesondere ein Rot-Grün medial und politisch zersetztes, gleichsam vereitertes Deutschland als Auflaufform für ein politisches Soufflé empfiehlt. 

Zwar sprengt des Grünen Vizekanzlers  Hybris nach seinem kolportierten Willenswunsch Kanzler zu werden jedwede Grenze des Erträglichen, der Fremdscham, des ungläubigen Entsetzen – immerhin gilt Habeck als zerstörerischer Rammbock deutscher wirtschaftlicher Eckpfeiler einerseits und anderseits als latent wie offen kundtuender Offenbarer erschreckender Ahnungslosigkeit sowie verräterischen respektive auf Täuschung basierenden Charmes -, aber Ungemach quilt aus vielen Poren der deutschen Politik. Und lässt das Soufflé zusammenfallen, noch bevor die Klappe zum Herd geschlossen ist. Ein Narr, der glaubt, es läge nicht auch an den Ingredienzen.

Wo soll man da anfangen, fragt sich derjenige besorgte Bürger, der im Woke-Sprech als Nazi gilt und – quasi medial chemisch verseucht, gesellschaftlich geächtet – zwischen scheinbarer Vernunft, Resignation und Tabularasa-Wut wankt. Es mögen sich auch andere fragen, mir fiele da beispielsweise ein Journalist Jörges ein, wenn auch gelenkt, beschränkt, tabuisiert altbekannter Denkverbote. Immerhin.

Doch versuchen wir es. 

Slava Ukraini bedeutet soviel wie Ruhm und Ehre der Ukraine.

Man stelle sich vor, wie Noch-Kanzler Scholz diesen Kampfruf im Deutschen Bundestag ostentativ heraus posaunte und – bis auf AfD und BSW – das Plenum frenetisch applaudierte. Wie würden sich angesichts dessen die Eltern der seit 2014 in Massen von ultranationalen Ukrainern getöteten Kinder fühlen?

Ruhm und Ehre Deutschland auf deutsch hingegen wird man von dieser Polit-Mischpoke – ganz gleich ob gesprochen, geflüstert oder gerufen – niemals zu hören bekommen, da mit einer Epoche konnotiert, die gerade heute den geistig verankerten Bodensatz einer sektenartigen Doktrin ausmacht, in der sich anschwemmt was wider den politischen Feind aufgelaut, liquid durchpresst und als toxisches Gesöff ins Erdreich dringt – und von da in alle Wasserwege und schließlich so in der Menschen Hirne. Diesen Leuten ist es offenbar egal, einerseits echte Nazis – wie den s.g. Rechten Sektor in der Ukraine, oder sich mit Nazi-Symbolen brüstende und schmückende Kampfgruppen wie KRAKEN oder AZOW – zu hofieren, zu unterstützen, und anderseits eine politische Brandmauer zu errichten sowie auf Teufel komm raus wider die erforderliche Vernunft und einen veritablen Wählerwillen die Mär vom deutschen Nazi als Legende, als gruselige Gutenachtgeschichte kultiviert. Ihnen ist egal, dass diese Kultur bei näherer Betrachtung in sich zusammenfällt – auch so ein Soufflé -, da ihnen mit den Mainstream-Medien ein eifriger Inquisitor vorausschreitet. 

Vielfalt steht drauf, als INRI über dem Eingangstor zu einem gefühlten Irrenhaus Deutschland, in dem LGTBQ den Takt angibt (muss sich der Gründer des britischen Ablegers nicht gerade wegen 37fachen Kindsmissbrauch verantworten?), geschlechtliche Selbstbestimmung die Natur verhöhnen darf, Sprache gleichsam depolymerisiert wird, Männer Penisträger heißen sollen oder Denunziation Andersdenkender befeuert und belohnt wird. 

Was für eine schwule, kranke Scheiße, möchte der geneigte Traditionalist, jener „alte weiße Mann“ und gottlob die Mehrheit der Frauen sagen, wenn es denn nicht so homophob klänge, was nicht stimmte, allenfalls homogenervt. Aber erklär’ das mal einem queeren, egozentrischen, hysterischen Farbkasten in quietschgelben Strumpfhosen, unmöglich. 

Vielfalt klingt zwar schön, doch kratzt man nur ein wenig an der Oberfläche, bricht sie auf und legt ihre Fäulnis frei, weil sie ausschließt und damit sich selbst ad absurdum führt. Dass dieses Denkmodell öffentlich nicht zu Ende gedacht wurde, spricht Bände. Regenbogenflaggen aller Orten, die Vielfalt verheißen, ja, einfordern, aber  en passant wahre Vielfalt ausschließen. Humor hat viele Gesichter. 

In diesem Kontext darf man Beobachtern, die den Eindruck gewonnen haben, große Teile der deutschen Politik und die medial aufgeblasene woke Schicht der Gesellschaft sei hypokritisch, verlogen, verschwult und vertrauensunwürdig, nicht gram sein. Für sie scheinen diese Urteile alternativlos zu sein. 

Ein Labsal, was in den USA nun stattfand und für chaotische Reflexe im besten Deutschland aller Zeiten sorgte. Schockwellen rammten durch die Etagen der Medienhäuser und Senate. 

Ein alter, weißer Mann, auch noch ein als solcher verurteilter Sexualstraftäter, gewinnt nicht nur haushoch die US-Wahlen, sondern erobert auch noch Senat und Kongress, was ihm praktisch Allmacht auf mindestens zwei (Kongress) Jahre verleiht. 

Da fällt mir doch direkt ein kleines Verslein ein, dass dem Links-Rot-Grünen Geschmeiß die Augen öffnen sollte, was es nicht wird, da dorten nicht mit Augen gesehen wird, sondern mit Narrenwünschen durch widernatürlich anmutende Brillen.

Der alte weiße Mann

Satire 

„Hörst du, wie sie lachen? 

Hämisch grinsen, lauthals schimpfen, verächtliche Grimassen machen? 

Ein Relikt, das sei er, der Welten abgewandt, und der Vielfalt sowieso. Ein Kauz, der aus ihm spräche, ewiggestrig, vom Tintenfass, Diversen-Klo, schier überall und anderswo. 

Schlagt ihn ein, seinen Schädel, Nazis raus! Vergiftet seine Kinder, die Demokratie hält Leichenschmaus. 

Doch – bevor ich‘s vergesse – zückt des Lebens banale Rechnung, damit – weil‘s sonst keiner kann – er sie bleche.“

Tja, die Vernunft lebt und bahnt sich Luft. Trotz eines gigantischen, mit Milliarden Dollar gepushten Gegenwindes. Trotz eines zu erahnenden Wahlbetrugs der Zwanzigmillionen Stimmen vermissen lässt und belegt, dass die woke Kamala Harris nur in jenen US-Staaten gewonnen hat, in denen keine Identifikationspflicht für Wähler bestand. Die Anzahl der US-Staaten wo die Demokraten unter Harris‘ Führung gegenüber der letzten Wahl zulegen konnten: Sero. Null. Nothing.

Nein, die US-Amerikaner, was immer man auch von ihnen grundsätzlich halten mag, hatten die Schnauze voll von dem woken Müll und, oh ja, Milliarden für die Ukraine, während ihre Grenzen von Illegalen geflutet wurden und der Wohlstand spürbar sank. 

Kamala, you are fired! sagte Trump und traf exakt den Nerv einer profunden Mehrheit.

Und nun zur Krönung der heutigen redaktionellen Ergüsse. 

Ladies and Gentleman, ich präsentiere … das deutsche Kasperletheater. Den Sumpf der Peinlichkeit. Die Quelle der Bedeutungsschwebe. Das morsche Rückgrat einer stolzlosen Nation, die sich woke gesteuert verbietet, Nation zu sein. Eine wabernde Masse zumeist transatlantisch gefärbter Couleur. 

Ich präsentiere die Unfähigkeit zur Selbsterkenntnis, allen Altgriechischen Weisheiten zum Trotz. Ich präsentiere das Ende des Einflusses der Mainstream-Medien; dieser Drops der am finanziellen Zwangstropf hängenden Fäkalaise (der detektivisch geschulte Leser sollte die Wortschöpfung aus Scheiße und Krankheit erkennen können) ist gelutscht. Beispiele gefällig? Während CNN & Co. um Einschaltquoten kämpften, zeitigten  parallel alternative online-Medien bis zu 50 Millionen Zuseher kurz vor der US-Wahl. Oder nehmen wir die Süddeutsche Zeitung, die Trumps Wahlerfolg zum Anlass nehmen wollte, den Untergang der Zivilisation in reißerischer Aufmachung veröffentlichen wollte – und erst im allerletzten Moment das Vorhaben abblies, weil neben der Ahnung, völlig falsch zu liegen, die Gefahr der Insolvenz des Verlagshauses zutage trat.

Diese Medien schwelgen in Agonie. 

Merz arbeitet derweil verbissen an seiner Kanzlerschaft, während der aktuelle Amtsinhaber Scholz sich die Welt zurechtlügt und verkniffen Zeit schindet, um über Wahlgeschenke doch noch signifikant Stimmen zu gewinnen, die ihn als Kanzler – so absurd es klingen mag – erhält. Die nächsten Tage und Wochen werden entschälen, wie sich Kleingeister, Polit-Krämer, die Blöße geben und ihre – wenn auch geschliffen formulierte – Willkür in die Waagschale schmeißen. 

Baerbock entfesselt sich als CO2-produzierendes Reise-Junkie-Monster, stammelnd wie eh und je, die Feminismus-Keule im Gepäck, und behauptete noch jüngst, so wie viele andere auch, Trump sei ein Faschist und die AfD sei rechtsradikal. Was ihre und deren Worte wert sind, erkennt man daran, dass nach dem Wahlerfolgt Trumps Glückwünsche und Zusammenarbeitsversprechen – wenn auch sichtbar zerknirscht – medial kolportiert wurden. Köstlich. 

Merz befeuert Krieg. 

Möge Trump ihn stoppen. Er könnte es und er wird es. 

Und zu guter Letzt ein wahrhafter Lichtblick:

Präsident Putin. 

Wer seine Pressekonferenz auf der Waldai-Konferenz jüngst in Moskau vor hunderten ausländischen Journalisten verfolgte, muss verschiedene Erkenntnisse gewonnen haben: 

Putin strotzt vor Gesundheit und Energie (lachhaft, die aus der woken Ecke seit 2022 gestreuten Gerüchte, er sei krebskrank).

Putin ist alles andere, aber nicht isoliert.

Putin dominiert die Meinungsbildung auf Basis fundamentaler Wahrheiten, die ihm inne wohnen.

Putin ist derart souverän, rhetorisch wie inhaltlich, dass nur Authentizität Grund sein kann. 

Putin ist Bollwerk gegen eine woke, verlogene, widernatürliche Gesellschaft, wie sie den Westen zerfrisst. 

In diesem Punkt dürften sich die „alten, weißen Männer“, Trump und Putin, einig sein. Woke ist vorbei. 

Und hoffentlich bald auch das unwürdige Gejammer, die unverfrorene Bettelei und Lügerei des hypokritischsten „Regenten“ der Weltgeschichte namens Selenskij. 

ALICE WAGENKNECHT FOR KANZLER!

Ach, wenn man sich’s doch backen könnte; 

ein Stück von hier, ein Teil von da,

so lange mixen bis ist’s wunderbar.

Entrückt der eitlen, holen Welt,

da wo Charakter und Ehr‘ oft in Hybris zerfällt,

zwei Frauen auf ihr Schlachtross steigen,

zu lehren den Blinden das Sehen, zu zwingen den Feind das Gehen. 

Einzeln sie würden vom Pferd gestoßen; der Sturm ist stark, der Groll er faucht.

Doch der Einen Lanze, und der Anderen Schild, fügt, was sonst allein sich nicht hält. 

Knappen, Weiber, Krieger und Bettler,

zwei Königinnen kommen, zu retten die Welt.

SONNTAGSSCHOCK

Шок в воскресенье

Sunday Shock

🇩🇪🇷🇺🇬🇧

Süßes Erwachen, Schlummern, duftender Kaffee, laissez-faire-Gefühl … oder Trips in die Welt der Passion; ist es nicht das, was wir mit Sonntagen verbinden? 

Stattdessen geht eine Meldung viral, die uns allen den Sonntag verderben könnte, deren Inhalt aber entweder verdrängt, arrogant abgetan oder mangels Vorstellungskraft unzureichend zu Ende gedacht wird. 

Russland hat seine Atomdoktrin an die US-Amerikanische angepasst.

Klingt harmlos? Ist es aber nicht. Ist gleichbedeutend mit „Eine Minute vor Zwölf“.

Atomwaffen dürfen von der Russischen Armee nun auch eingesetzt werden, wenn das Land konventionell, insbesondere mit Unterstützung eines anderen Atomwaffenlandes (etwa der USA), angegriffen wird (wie in letzter Zeit vermehrt durch die Ukraine geschehen; weitreichende Ziele im russischen Kernland sind nur mit Unterstützung des Westens erreichbar, Stichwort satellitengestützte Zielerfassung). 

Der Zeitpunkt fällt mit der ultimativen Forderung des Ukrainischen Präsidenten Selenskij an den Westen zusammen, weitreichende Raketensysteme tief im Russischen Hinterland einsetzen zu dürfen, was einem Kriegsbeitritt des Westens gleichkäme, da diese Waffensysteme nur mit maßgeblicher Beteiligung des Westens funktionieren können (Satellitensteuerung, Konfiguration u.s.w.). 

Da die Ukraine den Krieg am Boden gegen Russland zweifellos und für alle – auch für die durch den westlichen Mainstream medial „Getauchsiederten“ – immer sichtbarer verliert, und auch kosmetische wie harakirische Effekthaschereien wie die Kursk-Offensive der Ukrainer verpuffen, bildet sich die Ukrainische Verzweiflung nicht nur in hochnotpeinlichen Kommunikationen Selenskijs ab, oder in seinem überperpetuiertem Schauspieler-Gestus, sondern auch in der Forderung, den Westen vollends und aktiv in den Krieg hineinzuziehen, komme was da wolle. 

Offenbar sind den Protagonisten des Kiewer Regimes die Tragweite solcher Forderungen nicht bewusst, oder sie sind ihnen egal, so wie ihnen egal war, die deutsche energetische Lebensader NORDSTREAM in einem staatsterroristischen Akt, wenn auch verschleiert, zu sprengen. 

Selenskij und seine Clique wissen, dass das letzte Stündlein nicht mehr fern ist, egal ob einer drastischen Intervention Trumps (durch einen „Gebiete-gegen-Frieden-Deal“ oder „Null-Unterstützung“) oder aufgrund des schier unaufhaltsamen Vormarschs der Russischen Streitkräfte, die nach einem möglichen Fall von Krasnoarmeisk (Pokrwosk) nur die Steppe bis zum Dnjepr und damit Dnjeprpetrovsk vor sich hätten. 

Selenskijs Kopf wird rollen, und das ist nicht nur metaphorisch gemeint.

Deshalb zieht er alle Register. Dass Europa dabei in Schutt und Asche liegen könnte, nimmt er in Kauf, schließlich sei Putin der Aggressor. 

Dieses vereinfachte, geradezu dümmliche Narrativ mag im Westen verfangen, und der länderübergreifende Mainstream bläst ins gleiche Horn, aber änderte nichts an der möglichen Konsequenz. 

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, denn vor wenigen Tagen stand die Welt vor einem atomaren Präventivschlag der Russen. US-Präsident Biden war bereit, ein entsprechendes Autorisierungspapier zu unterzeichnen, dass den Einsatz von eben jenen weitreichenden Waffensystemen erlaubt hätte, und Selenskij höchstselbst hockte beim greisen Noch-Präsidenten deshalb „auf seinem Schoß“, führte ihm gleichsam die zittrige Hand, doch irgendetwas Dramatisches in letzter Sekunde geschah.

Vermutlich ein ernst zu nehmender Anruf auf einer ebenso ernst zu nehmenden, geheimen Hotline ins Herz der agonischen unipolaren Welt: „Unterzeichne und Kiew/Lemberg/Uman existieren nicht mehr“. 

Biden unterschrieb das vorbereitete Papier nicht.

Je mehr Rote Linien Putin hat unbeantwortet überschreiten lassen, desto weniger ist der Westen geneigt, weitere Rote Linien ernst zu nehmen. Das ist insofern ein Dilemma, als dass Putins Vernunft und Ausgewogenheit mit Angst verkannt wird. 

Damit ist nun Schluss. 

Jeder weitere Angriff auf russisches Kernland könnte eine atomare Reaktion zur Folge haben, wenn Russland sich ernsthaft bedroht fühlte. Denn in einem solchen Fall wäre auch die Rücksichtnahme auf Bündnispartner obsolet, China etwa. 

Viele Russen vertreten inzwischen die Meinung des Experten Prof. Karaganow, der der Auffassung ist, dem Selbsterhaltungstrieb des Westens mit einem atomaren Präventivschlag auf die Sprünge zu helfen, damit diesem klar wird, dass Rote Linien ihren programmatischen Namen entsprechen. 

Wenn man sich den Ukraine-Konflikt näher ansieht, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass, wenn es sich nicht um einen Regional-Konflikt handelt, der uns im Westen eigentlich nichts anzugehen hat, es tatsächlich ein Stellvertreterkrieg zwischen der sterbenden, aber immer noch relativ mächtigen Unipolaren Welt und dem Führer der aufsteigenden Multipolaren Welt ist, mit aufstrebenden Verbündeten im Rücken.

Gnade uns allen Gott, wenn die Falken im Westen in Verkennung ihrer Flugkünste meinen, das Rad der Geschichte zurückdrehen zu können.

Sie können es nicht. Und sie verdienten es auch nicht, wenn man sich den moralischen Verfall ihrer Welt vor Augen führt.

🇷🇺

Сладкое пробуждение, дремота, ароматный кофе, беззаботность… или путешествие в мир страстей – разве не с этим мы ассоциируем воскресенье?

А вместо этого по сети распространяется новость, которая может испортить воскресенье всем нам, но содержание которой либо замалчивается, либо высокомерно отвергается, либо додумывается до конца из-за отсутствия воображения.

Россия согласовала свою ядерную доктрину с ядерной доктриной США. Звучит безобидно? Но это не так. Это равносильно „минуте до двенадцати“.

Ядерное оружие теперь может быть применено и в случае обычного нападения на страну, в частности при поддержке другой страны, обладающей ядерным оружием (например, США) (как это все чаще происходит в Украине в последнее время; дальние цели в российском сердце могут быть достигнуты только при поддержке Запада, по ключевому слову, с помощью спутникового захвата целей).

Это совпадает по времени с окончательным требованием украинского президента Зеленского к Западу разрешить ему развернуть ракетные системы дальнего действия в глубине российской глубинки, что было бы равносильно вступлению Запада в войну, поскольку эти системы вооружений могут функционировать только при значительном участии Запада (спутниковый контроль, настройка и т. д.).

Украина, несомненно, проигрывает войну на земле против России, и это видно даже тем, кто „погружен“ в западные СМИ, а косметические и харакири-выпендрежи, такие как курская наступательная операция украинцев, сходят на нет, Украинское отчаяние отражается не только в крайне неловких сообщениях Селенского или в его слишком часто повторяющихся актерских жестах, но и в его требовании активно и полностью втянуть Запад в войну, несмотря ни на что.

Судя по всему, герои киевского режима не осознают последствий таких требований или же они их не волнуют, как не волнует их и подрыв немецкого энергопровода NORDSTREAM в ходе акта государственного терроризма, пусть и замаскированного.

Зеленский и его клика знают, что последний час не за горами, независимо от того, будет ли это резкое вмешательство Трампа (через сделку „территории в обмен на мир“ или „нулевую поддержку“) или из-за почти неостановимого продвижения российских вооруженных сил, которые после возможного падения Красноармейска (Покрвоска) будут иметь перед собой только степь до Днепра и, соответственно, Днепропетровск.

Голова Селенского покатится, и это не просто метафора. Именно поэтому он делает все возможное. Он допускает, что Европа может превратиться в руины – в конце концов, Путин является агрессором.

Этот упрощенный, откровенно глупый нарратив может прижиться на Западе, и транснациональный мейнстрим трубит в ту же дудку, но это не меняет возможных последствий.

Воробьи свистят об этом с крыш, потому что еще несколько дней назад мир был на грани превентивного ядерного удара со стороны русских. Президент США Байден был готов подписать соответствующий разрешительный документ.
который разрешил бы использование тех самых систем оружия дальнего радиуса действия, а сам Зеленский сидел на коленях у старого президента, направляя его трясущуюся руку, но в последнюю секунду произошло нечто драматическое. Предположительно, это был серьезный звонок по столь же серьезной, секретной горячей линии в сердце агонизирующего однополярного мира: „Подпишите бумагу, и Киев/Львов/Умань больше не существуют“.

Чем больше красных линий Путин оставил без ответа, тем менее склонен Запад воспринимать всерьез дальнейшие красные линии. Дилемма заключается в том, что разум и взвешенность Путина путают с мнимым страхом. Это глупо, но именно так все и выглядит.

Теперь это осталось в прошлом.

Любое дальнейшее нападение на центральную часть России может привести к ядерному ответу, если Россия почувствует серьезную угрозу. В этом случае учет интересов таких союзников, как Китай, станет неактуальным.

Многие россияне сегодня разделяют мнение эксперта профессора Караганова, который считает, что превентивный ядерный удар помог бы инстинкту самосохранения Запада и заставил бы его осознать, что красные линии соответствуют своим программным названиям.

Если внимательно присмотреться к украинскому конфликту, то неизбежно приходишь к выводу, что если это не региональный конфликт, который действительно не имеет никакого отношения к нам на Западе, то это, по сути, прокси-война между умирающим, но все еще относительно мощным однополярным миром и лидером поднимающегося многополярного мира.
Господи, помилуй нас всех, если ястребы на Западе, неверно оценивая свои летные навыки, думают, что смогут повернуть колесо истории вспять. Они не смогут. Не смогут. Да и не заслуживают они этого, учитывая моральное разложение их мира.

🇬🇧

Sweet awakenings, napping, fragrant coffee, a laissez-faire feeling … or trips into the world of passion; isn’t that what we associate with Sundays?

Instead, a piece of news is going viral that could spoil Sunday for us all, but whose content is either suppressed, arrogantly dismissed or thought through to the end for lack of imagination.

Russia has harmonised its nuclear doctrine with that of the USA. Sounds harmless? But it is not. It’s tantamount to „one minute to twelve“.

Nuclear weapons may now also be used if the country is attacked conventionally, in particular with the support of another nuclear-armed country (such as the USA) (as has increasingly happened recently in Ukraine; long-range targets in the Russian heartland can only be reached with the support of the West, keyword satellite-based target acquisition).

The timing coincides with Ukrainian President Zelensky’s ultimate demand to the West to be allowed to deploy long-range missile systems deep in the Russian hinterland, which would be tantamount to the West joining the war, as these weapons systems can only function with significant Western involvement (satellite control, configuration, etc.).

As Ukraine is undoubtedly losing the war on the ground against Russia for all to see – even for those „submerged“ by the Western mainstream media – and cosmetic and harakiri show-offs such as the Ukrainians‘ Kursk offensive are fizzling out, Ukrainian despair is not only reflected in Selensky’s highly embarrassing communications or in his over-perpetuated acting gestures, but also in his demand that the West be actively and completely drawn into the war, come what may.

Apparently, the protagonists of the Kiev regime are not aware of the implications of such demands, or they do not care about them, just as they did not care about blowing up the German energy lifeline NORDSTREAM in an act of state terrorism, albeit in disguise.

Zelensky and his clique know that the final hour is not far off, regardless of whether a drastic intervention by Trump (through a „territories-for-peace deal or „zero support“) or due to the almost unstoppable advance of the Russian armed forces, which after a possible fall of Krasnarmeisk (Pokrvosk) would only have the steppe up to the Dnieper and thus Dnieperpetrovsk in front of them.

Selenskij’s head will roll, and that is not just meant metaphorically. That is why he is pulling out all the stops. He accepts that Europe could be reduced to rubble in the process – after all, Putin is the aggressor.

This simplified, downright stupid narrative may catch on in the West, and the transnational mainstream is blowing the same horn, but it doesn’t change the possible consequences.

The sparrows are whistling it from the rooftops, because a few days ago the world was on the brink of a pre-emptive nuclear strike by the Russians. US President Biden was prepared to sign a corresponding authorisation document
that would have authorised the use of those same long-range weapons systems, and Zelensky himself was sitting on the old president’s lap, guiding his shaky hand as it were, but something dramatic happened at the last second. Presumably a serious call on an equally serious, secret hotline to the heart of the agonising unipolar world: „Sign and Kiev/Lviv/Uman no longer exist“.

The more red lines Putin has left unanswered, the less inclined the West is to take further red lines seriously. This is a dilemma in that Putin’s reason and balance are being misjudged with fear.

This is now a thing of the past.

Any further attack on Russia’s heartland could result in a nuclear response if Russia felt seriously threatened. In such a case, consideration for allies such as China would be obsolete.

Many Russians now share the opinion of the expert Professor Karaganov, who believes that a pre-emptive nuclear strike would help the West’s instinct for self-preservation and make it realise that red lines correspond to their programmatic names.

If you take a closer look at the Ukraine conflict, you inevitably come to the conclusion that, if it is not a regional conflict that really has nothing to do with us in the West, it is in fact a proxy war between the dying but still relatively powerful unipolar world and the leader of the rising multipolar world.
God have mercy on us all if the hawks in the West, misjudging their flying skills, think they can turn back the wheel of history. They can’t. They can’t. Nor do they deserve to, given the moral decay of their world.

VOM HEILIGEN LAND

Wenn der Titel nicht schon widersprüchlich ist? Darf ich für einen Freund fragen? 

Israel bombardiert den Libanon, attackiert die terroristische Hisbollah, übt sein Recht auf Selbstverteidigung aus, sagen die einen, zeigt seine kriegerische, aggressive Fratze, sagen die anderen.

Die Welt, soweit sie sich traut und darf, diskutiert. Oft, wer will es bestreiten, auf der Ebene der Symptome.

Das trübt den Blick, aller.

Empfehlenswert sind zwar Gespräche (wie ich sie en Masse führte) mit den direkt Beteiligten, Arabern/Palästinensern und Israelis/Juden, aber auch diese sind zumeist in ihrem Blickfeld limitiert, emotional befangen, insbesondere, wenn sie persönlich gelitten haben oder wenn sie propagandistisch gelenkt sind. Und die meisten sind der Verdrängung unangenehmer Wahrheiten nicht unfähig. Das gilt für Araber und Juden gleichermaßen, ja, das gilt auch für diejenigen unter uns im Westen und Osten, die tieferen Anteil an dem Konflikt nehmen. 

Man kann aber weder mit einem „klassischen“ Araber/Palästinenser das Thema über die Symptome hinaus diskutieren (weil man eben dort hängen bleibt), noch mit einem Israeli. Von Ausnahmen abgesehen. 

Das Problem besteht darin, dass sich beide Seiten im Recht wähnen und tatsächlich beide Seiten Recht haben.

Ob Israel im „Arabischen Fleisch“ gedeiht, lebt, wuchert oder fault, ist – Shakespeare lässt grüßen – Überzeugungssache; Wie es euch gefällt. Ob die Araber aus ihren seit Ewigkeiten angestammten Gebieten willkürlich vertrieben, oder die Israelis „Nachhause“ gefunden haben, ist jeweils nicht falsch; da vermengen sich Geschichtsdeutung und Wunschdenken, politischer Wille und Rechtsbeugung, Willkür und das Recht des Stärkeren. Von den Religionen ganz zu schweigen. 

Ob die Hisbollah (oder auch die Hamas) – einseitig ausgemachte Wurzel allen Übels – eine Terrororganisation ist oder Freiheitskämpfer sind, hängt einzig vom Standpunkt und diesen zementierenden Legalitätsstatus ab. 

Wenn die Hisbollah tötet, sterben Menschen aus einer Motivation heraus, die von den Meuchelnden als gerecht empfunden wird. Genauso gerecht wie jene, die zum Tod von Arabern führt, wenn die das Schwert führende Hand eine israelische ist.

Unabhängig davon, dass die Hisbollah  Instrument ist und übergeordneten Interessen dient; das tut der Mossad auch. 

Partei zu ergreifen, ist indes legitim. 

Aber ein jeder sei gewarnt, dass seine guten Argumente – z. Bsp. die Unverhältnismäßigkeit der israelischen Gewalt, Bombenterror gegen Zivilisten, das Gaza-Ghetto an sich war und ist der Horror, perfider Landraub einerseits, oder überbordender Hass, Null Toleranz, Morde an Zivilisten, die ständige Aufrechterhaltung einer existenziellen Bedrohung anderseits – neben ihrem Wahrheitsgehalt eine heuchlerische Komponente beinhalten. Und Aufwiegen, a la Kopf für Kopf, Gewaltakt gegen Gewaltakt, Anspruch gegen Anspruch, gilt nicht ob der jeweils ungleichen Ausgangslage. 

Ein israelisches Kind dafür verantwortlich zu machen, dass Theodor Herzl einst die jüdischen Einwanderungswellen befeuert hat oder dass britische Politiker willkürlich Grenzen gezogen haben, ist genauso falsch und ungerecht, wie es ungerecht und falsch ist, den Palästinensern ein Leben in Würde vorzuenthalten.

Und wer glaubt, die Palästinafrage und der Libanon gehörten nicht auf ein Tablett, irrt. Alles ist kausal. 

Involvierte wie Dritte (auch wir im Westen oder Osten also), können sich echauffieren wie sie wollen, sich im Recht wähnen, wie sie es empfinden, sie haben allen Grund sich sowohl zu echauffieren, als auch sich im Recht zu wähnen; es liegt aber in der Natur des Menschen, die Schwächen seiner Argumentation zu verdrängen. Und die gibt es auf beiden Seiten.

Es soll mir kein Israel-Sympathisant erzählen, dass er irgendetwas Rechtfertigendes daran findet, wenn Aisha, 10, ihren von einer Granate abgerissenen Fuß unter den Trümmern ihres Hauses sucht und neben dem zerfetzten Körper ihrer Mutter findet. Oder kein Palästinenser-Freund, der meint, der 8jährige Moshe hätte nicht nur seinen Vater zu verlieren, erschossen auf offener Straße, sondern er hätte sich ins Meer zu begeben, als Nichtschwimmer. 

Wenn nicht endlich die Erkenntnis greift, dass der Konflikt durch beiderseitigen Verzicht und Vergebung beigelegt werden kann/soll, bleibt nur der ultimative Kampf. Und ewiger Revanchismus.

Dann aber ist jedes Mittel „recht“, bar jeder Menschlichkeit, und es gibt weder Terroristen, noch Kindermörder, und keiner solle sich moralisch erheben über den anderen. Sie alle wären verachtenswert, wenn sie es nicht schon sind.

Eine dritte “Lösung” deuchte mich die (nennen wir sie so) „Antik-Römische“. Welt: Warum nehmt ihr beiden Parteien nicht die Macht, zum Schutz ihrer eigenen Unschuldigen und Schwachen, der Kinder und Zivilisten; warum entwaffnet eine globale Schutzmacht nicht alle, schier alle, begrabt der Streithähne Armeen, und schafft einen Ökumenischen Raum, eine staatenlose Sonderzone des Friedens? Eine, in der der Begriff „Heiliges Land“ nomen es omen ist? Vielleicht haben beide Parteien die Staatlichkeit oder die Möglichkeit dazu nicht verdient?

Natürlich ist dieser Gedanke illusorisch, kühn, provokant, eine überspitzte Vision der Rettung.

Aber im Vergleich zum drohenden, weltweiten Armageddon doch nicht die schlechteste Vorstellung. Oder? 

DIE BEGEGNUNG. EINE WAHRE GESCHICHTE …

Роковая встреча

🇩🇪🇷🇺

Bahnhöfe wie Züge verströmen einen besonderen Duft. So trivial diese Feststellung sein mag, so sicher lässt sie sich erklären und in ihre Einzelteile zerlegen. 

Neben den vielen Menschen aus verschiedenen Orten, nationalen wie internationalen, die – unterschiedlich riechend – zum Duftgemisch beitragen, mögen auch technische Dinge Einfluss mit sich bringen. Der Geruch etwa, wenn Züge bremsen und dabei ihre Bremsbeläge verschleißen, Schmieröle, Gummi, Kabelmassen, E-Leitungen, Desinfektionsmittel, Schienen, Warteräume, Schalterhallen … alles erzeugt jeweils einen Geruch der sich einmengt ins große Duftgemisch eines Bahnhofs oder eines Zuges, und so die zu erreichende Ferne verheißt. 

Anastasias Ferne an diesem Märztag des Jahres 2012 hieß St. Petersburg,  Ausgangspunkt Moskau, Hauptbahnhof „Leningradski“. 

Froh, der moloch‘schen Enge und Hektik einer der größten Metropolen weltweit so gut wie entkommen zu sein, nahm sie in einem Abteil der Businessklasse Platz, den sie sich eigentlich nicht hätte leisten können, aber leisten musste, wollte sie ihren Anschlusszug nach Karelien, dem eigentlichen Ziel ihrer Reise, nicht verpassen. 

Sie war nicht allein, zwei Männer mittleren Alters saßen bereits im Abteil, wobei einer von ihnen hilfsbereit aufsprang und ihr beim Verstauen des Gepäcks half. 

Wieder dieser Geruch, fiel es Anastasia auf. Schweiß, Linoleum-Boden, Gummi, ein beschlagenes Fenster, Gardinen; ein klassisches Zugabteil eben.

Plötzlich keimte Lärm auf. Offenbar strömten auf ein Mal viele Leute auf den Bahnsteig und dann in den Zug. Anastasia sah Fotografen, ein TV-Team huschte außen an ihrem Abteil vorbei, jemand hielt ein Schild hoch: Es lebe die LDPR!

Der Lärm schob sich näher an Anastasias Abteil und schließlich öffnete sich die Glasschiebetür. 

Ein bekanntes, verschmitzt lächelndes Gesicht blickte herein.

„Hey, Sergej, hier sind noch drei Plätze frei.“

Und an Anastasias Gegenüber gewandt: „Die sind doch noch frei, oder?“. 

Ohne eine Antwort abzuwarten, drangen der Frager, offenbar Sergej und ein weiterer Mann ins Abteil und wenige Sekunden später fuhr der Zug auch schon los. 

Mit der Ankunft dieses Mannes mit dem bekannten Gesicht und der überraschend kleinen Statur, hatte sich die Atmosphäre schlagartig verändert. Dieser Mann strahlte eine verführerische Melange aus Charme, Souveränität und Esprit aus, die sich im Laufe der nächsten Stunden noch „superlativistisch“ erweitern sollte.

„Angenehm, Wladimir Wolfowitsch Schirinowski.“

Dreißig Minuten später trank das Zugabteil von Schirinowskis spendiertem Cognac, aß dessen korrespondierenden Lebkuchen und lauschte seinen Monologen, die so fesselnd waren, dass die Zeit wie im Flug verging. 

Anastasia kam sich beinahe dumm vor. Und in der Tat, als hätte der alte politische Haudegen ihre Gedanken erraten, und die des Rests des Zugabteils, schimpfte er augenzwinkernd und mit überschwanglich ausladender Geste als wolle er die Welt umarmen: „Ihr lieben Leute, keine Ahnung habt ihr! Wo ist euer Sinn für Geschichte?“ 

Und dann, tja, dann griff er tief in die Geschichtskiste und machte den Zuhörern klar, wer ihre Großeltern und Urgroßeltern einst gewesen waren, damals, im Großen Vaterländischen Krieg, was für Helden und schier übermenschliche, unbesiegbare Menschenkinder, die oft der Geist des Vaterlandes zusammengeschweißt hatte.  

Anastasia wähnte sich beinahe dabei gewesen, so authentisch und lebensnah wusste Schirinowski zu erzählen. 

Sie fuhren nun an einer langen weißen Mauer vorbei, der Zug hatte seine Geschwindigkeit verringert. 

„Serioscha, Bratuschka, was siehst du da?“ fragte Schirinowski unvermittelt auf die weiße Mauer zeigend; aller Augen folgten ihm, eher ratlos. 

Auch Sergej, Kosename Serioscha, zuckte verständnislos mit den Schultern und bekannte ehrlich: „Na nichts, Wladimir Wolfowitsch, ich sehe nichts.“

„Ha!!“ triumphierte Schirinowski. „Seht ihr? Blinde die ihr seid! Da steht LDPR drauf, oder sollte es zumindest: LDPR, in großen Lettern!“

Alle lachten und begannen zu verstehen, was Schirinowski von den meisten anderen Politikern unterschied: Er besaß eine anziehende Vorstellungskraft, die eine Ahnung davon vermittelte, wie weit im Voraus zu denken er imstande war.

Anastasia würde diese Begegnung niemals vergessen. Sie hatte ihr ein neues Bewusstsein eingehaucht. 

Железнодорожные вокзалы и поезда источают особый аромат. Каким бы банальным ни было это утверждение, его можно объяснить и разложить на отдельные составляющие. 

Помимо множества людей из разных мест, как национальных, так и международных, которые, чувствуя разные запахи, вносят свой вклад в смесь запахов, влияние могут оказывать и технические вещи. Запах при торможении поезда и износе тормозных колодок, смазочные масла, резина, кабельные массы, электрические кабели, дезинфицирующие средства, рельсы, залы ожидания, билетные кассы… все производит запах, который смешивается с великой смесью ароматов вокзала или поезда и тем самым обещает расстояние, которое предстоит преодолеть. 

Далеким местом Анастасии в этот мартовский день 2012 года был Санкт-Петербург, отправной точкой – Москва, главный вокзал „Ленинградский“. 

Счастливая от того, что вырвалась из молохской тесноты и суеты одного из крупнейших мегаполисов мира, она заняла место в купе бизнес-класса, которое не могла себе позволить, но должна была, если не хотела опоздать на пересадку в Карелию – фактическую цель своего путешествия. 

Она была не одна: в купе уже сидели двое мужчин средних лет, один из которых услужливо подскочил и помог ей уложить багаж. 

Опять этот запах, поняла Анастасия. Пот, линолеумный пол, резина, распахнутое окно, занавески – классическое купе поезда.

Внезапно раздался шум. Судя по всему, на платформу, а затем и в поезд высыпало сразу много людей. Анастасия увидела фотографов, мимо ее купе пронеслась телевизионная съемочная группа, кто-то держал в руках плакат: „Да здравствует ЛДПР!

Шум приближался к купе Анастасии, и наконец раздвижная стеклянная дверь открылась. 

Внутрь заглянуло знакомое, озорно улыбающееся лицо.

„Привет, Сергей, осталось три места“.

И обращаясь к противоположному номеру Анастасии: „Они еще свободны, не так ли?“. 

Не дожидаясь ответа, вопрошавший, видимо, Сергей и еще один мужчина, вошли в купе, и через несколько секунд поезд отправился. 

С появлением этого человека со знакомым лицом и удивительно маленьким ростом атмосфера резко изменилась. Этот человек излучал соблазнительную смесь обаяния, апломба и esprit, которой предстояло стать еще более „суперлативистской“ в течение следующих нескольких часов.

„Приятно познакомиться, Владимир Вольфович Жириновский“.

Через тридцать минут в купе поезда пили коньяк, подаренный Жириновским, ели соответствующие пряники и слушали его монологи, которые были настолько захватывающими, что время пролетело незаметно. 

Анастасия едва не почувствовала себя дурой. И действительно, словно угадав ее мысли и мысли всех остальных в купе, старый политический коняга выругался, подмигнув ей и сделав размашистый жест, словно хотел обнять весь мир: „Вы, дорогие люди, вы ничего не понимаете! Где ваше чувство истории?“ 

А потом, ну, потом он потянулся в глубины исторической шкатулки и заставил зрителей осознать, кем были их бабушки и дедушки в годы Великой Отечественной войны, каких героев и почти сверхчеловеческих, непобедимых человеческих детей скрепил дух Родины.  

Анастасии показалось, что она почти побывала там, настолько достоверным и правдивым был рассказ Шириновского. 

Они проезжали мимо длинной белой стены, и поезд замедлил ход. 

„Сережа, Братушка, что вы там видите?“ – спросил вдруг Жириновский, указывая на белую стену; все недоуменно следили за ним. 

Сергей, по прозвищу Серёжа, тоже непонимающе пожал плечами и честно признался: „Ну, ничего, Владимир Вольфович, ничего не вижу“.

„Ха!!!“ – торжествовал Жириновский. „А вы видите? Слепцы вы этакие! На нем написано ЛДПР, или, по крайней мере, должно быть написано: ЛДПР, большими буквами!“

Все засмеялись и начали понимать, что отличало Жириновского от большинства других политиков: он обладал притягательным воображением, которое давало представление о том, насколько далеко вперед он способен мыслить.

Анастасия никогда не забудет эту встречу. Она вдохнула в нее новое сознание. 

DER DROPS IST GELUTSCHT

Капля высосана

🇩🇪🇷🇺

Ohne die Gilde der in der Assekuranz Tätigen pauschal über einen Kamm scheren zu wollen, aber wer kennt sie nicht, die Scheinheiligkeit so manches Versicherungsvertreters, der Anteilnahme heuchelt, dreiste Lügen verbreitet und Lösungen verspricht, die nur auf einer Motivation beruhen: Provision. Provision bedeutet überleben, und wenn man besonders gut darin ist, zu heucheln, zu lügen, „Lösungen“ zu finden, geht auch noch etwas Luxus. 

Kuleba, der nun gefeuerte Außenminister der Ukraine (wer glaubt an Rücktritt?), hätte zweifellos mithalten können mit den schmierigsten Vertretern der Branche; er war das 2. Gesicht (nach Selenskij) eines auf Täuschung basierenden Staatssystems, dass sich durch Schauspielerei, verbrecherischen Ambitionen und Dreistigkeit in Lug und Trug auszeichnete.

Aber wie es eben immer so ist bei fauligen Fundamenten, deren Oberbau bricht zusammen, wenn die Realität kommt, der Sturm. Hier geblasen einer Russischen Armee, die das morsche Gebälk  hinwegfegt und beinahe stoisch, nicht selten mit Trümmern um die Ohren, die durchaus schmerzen, die agonische Restmasse freilegt, auf deren Substanz Selenskij seine Legitimität stapelt. 

Offenbar verlassen die Ratten das sinkende Schiff; sie kümmern sich dabei nicht um ihre vorherigen Aussagen, dass alles gut laufe und der Feind bald besiegt sei. Sie, die Ratten, gehen darüber hinweg, weil sie sich sonst als das entlarvt sähen, was sie nun mal sind. Heuchler, Lügner, Anbieter von Lösungen, die keine sind. 

Kuleba sollte dankbar sein, die Chance erhalten zu haben, sich zu verkriechen. Denn die letzten beißen die Hunde.

Не желая объединять всю страховую индустрию, кто не сталкивался с лицемерием многих страховых агентов, которые притворяются сочувствующими, распространяют наглую ложь и обещают решения, которые имеют только одну мотивацию: Комиссионные. Комиссионные означают выживание, и если вы особенно хороши в умении преуспевать, лгать и находить „решения“, вы можете побаловать себя небольшой роскошью. 

Кулеба, ныне уволенный министр иностранных дел Украины, безусловно, стоял в одном ряду с самыми гнусными представителями отрасли; он был вторым лицом (после Зеленский) государственной системы, основанной на мошенничестве, характеризующейся актерством, преступными амбициями и беззастенчивостью во лжи и обмане.

Но, как это всегда бывает с гнилым фундаментом, надстройка рушится, когда приходит реальность, буря. В данном случае это российская армия, которая сметает гнилые балки и почти стоически, часто с мусором за ушами, что, безусловно, болезненно, обнажает агонизирующую остаточную массу, на веществе которой Зеленский строит свою легитимность. 

Крысы явно покидают тонущий корабль; им плевать на прежние заявления о том, что все идет хорошо и враг скоро будет повержен. Они, крысы, игнорируют их, потому что иначе их разоблачат. Лицемеры, лжецы, проповедники решений, которые не являются решениями. 

Кулеба должен быть благодарен за то, что ему дали шанс уползти. Потому что последние кусают собак.

DIE SPALTUNG. DIE WAHRHEIT. DIE TRAUER. DER BITTER-SÜSSE SIEG.

Korrespondenz zwischen den Welten.

„Du irrst. Deine Worte sollen verletzen. Es gelingt dir. Aber nicht ob des Inhalts. Sondern unser wegen.

Natürlich verfügt Präsident Putin über seine Propagandavehikel, so wie die Amerikaner oder Ukrainer auch über die ihren verfügen. Aber zu behaupten, dass die angeblich „Rechtsextremen“ in Deutschland (allein der Begriff ist irreführend, falsch und tendenziös), sich für russische Propaganda bezahlen lassen, ist schlicht gelogen und sinnfrei. Wo hast du diesen Käse her?

Putin braucht seine Propaganda gar nicht durch Bezahlung kolportiert wissen, sie verbreitet sich von allein. Übrigens nenne ich sie nicht Propaganda, sondern die russische Wahrheit, die nicht einer evidenten Berechtigung entbehrt.

Im Gegensatz zur ukrainischen Propaganda, die blind vom Westen übernommen und uns aufgetischt wird, so abstrus sie auch sein mag. Die Waschmaschinen-Chip-Story bleibt unvergessen.

Die ukrainische Propaganda unterscheidet sich von der russischen auch dadurch, dass, wenn sie nicht funktioniert, der ganze Staat implodiert. Was die ukrainischen Protagonisten jedoch nicht davon abhält, Opfer ihrer eigenen Propaganda zu sein, regelmäßig. Sie scheuen vor keiner Lüge zurück, so schnell sie auch als solche offenbar wird.

Manchmal ist das unerträglich für mich und beleidigt meine Intelligenz.

Nur ein Beispiel ist die Sprengung der Gaspipeline NORDSTREAM II durch die Ukrainer.

Wir reden hier von der Zerstörung der deutschen energetischen Lebensader, die auf Propagandaflügeln als „gut“ bezeichnet wird. Aber die deutsche Deindustrialisierung ist nicht „gut“, die Vervierfachung der Strompreise ebenso nicht. Der Bumerang kehrt zurück. Die ganze Deutsch-Ukrainische Beziehung, ein einziges großes, wahnwitzig überteuertes Missverständnis.

Liebe M., du bist so auf Putin fokussiert, dass dein Bild über ihn und Russland zementiert ist. Auf einem schiefen Fundament. Wenn du nicht verstehen willst, dass die Konfliktgründe viel tiefer liegen, als du sie erkennen willst, kann ich dir auch nicht helfen.

Weder geht es da um Demokratie, noch um Freiheit, noch um die Art, wie man leben will. Vielleicht auf der untersten persönlichen Ebene der Menschen, die sich und ihr Gut verteidigen wollen, zugegeben. Wer das glaubt, ist auf der untersten Ebene des Krieges bestätigt, aber darüber hinaus hängen geblieben und der wahre Unwissende. 

Es geht auch nicht darum, wer mehr lügt, Putin oder Selenskyj; Selenskyj ist jedoch verachtenswert, da er versucht, den „ehrlichen“, s.g. demokratischen Schein zu wahren, obwohl das Gegenteil der Fall ist. Und dazu stelle man sich seine Schauspieler-Visage vor, die Täuschung im Gepäck.

Vielleicht ist dir noch nicht aufgefallen, dass Lügen der Politik immanent ist. Es gibt keinen Politiker, der nicht lügt. Und bei Bedarf verrät. Das wissen wir nicht erst seit Machiavelli.

Wir befinden uns in der Welt ganz allgemein an einem Wendepunkt.

Die einst wunderbare „Westliche Freiheit“, für die ich persönlich mit 20 Jahren unter Lebensgefahr geflüchtet bin, und die „Westliche Demokratie“, haben sich gewandelt zu einer schleichenden „Soft-Diktatur“. Eine Meinungsdiktatur sowieso. Fällt dir in der Medienwelt nichts auf? 

Vielleicht ist der Blick aus der Küche nicht geeignet, das zu erkennen. Aber ich sehe das. Und viele Millionen andere auch.

Wir Ostdeutschen (und auch Westdeutsche mit Mut) haben ein Gespür dafür, wenn sich etwas in die falsche Richtung bewegt. Weil wir es schon erlebt haben. 

Auch die Polen haben ihre eigene Perspektive. Ich lebe in Polen, aber ich habe kein Problem damit, Polen zu loben oder zu kritisieren so wie ich jeden kritisiere, der sich dies verdient. Mich inklusive.

 Und auch Polen hat sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert in verschiedenen Bereichen der Geschichte, der Politik und der gesellschaftlichen Entwicklung. Lobhudelei will mir hier unpassend erscheinen. Obwohl ich von der nationalen Einheit, der Homogenität beeindruckt bin. Und von der Sicherheit auf den Straßen. Eine kurz berockte Blondine zu jeder Tages- und Nachtzeit ist hier ebenso gewöhnlich wie nicht erwähnenswert. In Deutschland? Unmöglich; lauernde Talahons sind an der Tagesordnung. Und wer seine Frau zu schützen sucht, sollte sich nicht wundern, gemessert auszubluten auf offener Straße. Populistisch? Nein, brutale Realität.

Aber: Heute ist es beinahe vergessen, dass der große Pilsudski für Hitler eine Vorbildfigur war, oder Churchill Polen als Hyäne bezeichnet hat, die den Appetit eines Löwen verspürt, aber leider von zu kurzen Beinen getragen wird.

So hat jede Nation ihre Bürde zu schultern. 

Die Bürde der Ukraine ist von langer Hand gezeichnet. Und abzustreiten, dass sie missbraucht wird, belegt nur Unwissenheit. 

Ich weiß, dass der Krieg in der Ukraine ein von langer Hand geplanter Akt der Amerikaner war. Ein Umstand, den du beharrlich ignorierst.

Und dass sich gewisse ukrainische Kreise den Amerikanern zugewandt haben, weil sie sich davon die Erfüllung ihrer pro-westlichen, paradoxerweise ultranationalen Träume erhofft haben (paradox deshalb, weil der Westen gerade versucht, alles Nationale zu unterdrücken) ist US-Kalkül. Leider haben diese Kiewer Kreise dabei vergessen,  dass die Ukraine kein homogenes Land ist. Es ist diversifiziert. Westukrainer, Ostukrainer, ethnische Russen, Ungarn, Rumänen, Polen, Krim-Tataren, Kosaken vom Dnjepr …

Weiß du, jedes Land auf der Welt ist mehr oder weniger verpflichtet, auf die Interessen seines Nachbarn Rücksicht zu nehmen, das ist UN-Doktrin. Die Ukraine pfeift darauf. Und es scheint vergessen, dass die Ukraine im Rahmen ihrer Staatswerdung Anfang der Neunziger Russland Neutralität vertraglich zugesichert hat. Aber was sind schon Verträge, wenn der Ami lockt …

Das Nationalitätsstreben der Ukraine ist ambivalent, toxisch und kriegstreibend. Das ist auf der untersten gesellschaftlichen Ebene  verständlich, aber dieser Umstand wird ausgenutzt. 

Die Amerikaner sagen ganz offen, was sie wollen und was ihre Ziele sind. Und das schon seit vielen, vielen Jahren. Sie beherrschen die Welt mit ihren Flugzeugträgern, mit ihren Militärbasen, und mit ihrer Geldpolitik. Und wenn ich sage „die Amerikaner“ meine ich gewisse elitäre Kreise, die die FED lenken und die globale Wirtschaft maßgeblich beeinflussen. Immer wieder konnte das die Welt life miterleben …

Warum die Menschen so vergesslich sind, weiß ich nicht. Es ist mir aber auch egal. Ich sehe nur, was ist.

Und mir ist das „Russische System“ inzwischen, nach langer Beobachtung und eigenen Erfahrungen, viel (!) lieber, als die Scheinheiligkeit des Westens, dem sich die nationalen Ukrainer nur allzu gern anbiedern. Weil sie sich wie eine Braut gleichsam umgarnt fühlen, des Freiers Brieftasche im Blick.

Schirinowski prophezeite in den Neunzigerjahren diesen Krieg und die Zersplitterung der Ukraine aus den besagten Gründen. Nicht,  weil er die Fähigkeiten von Nostradamus gehabt hätte, nein, sondern weil er den Amerikanern zugehört hat. Und ich habe Schirinowski zugehört. Du offenbar nicht, meine Liebe.

Es tut mir Leid, das ist zu dünn für eine fundierte, der Realität entsprechenden Meinung. Web-Links von Mainstreammedien senden … reicht nicht. 

Du solltest Russlands Interessen respektieren. Putin hält den Laden zusammen, und das macht er unter den gegebenen Umständen exzellent. Er hat sein Land aus der relativen Finsternis geholt, den Menschen einen höheren Lebensstandard verschafft, und aus den postsowjetischen Verhältnissen stabile russische gemacht. Er hat sogar eine überbordende Oligarchie eingegrenzt. Als gewählter Popanz deutscher Couleur a la Scholz hätte er dies allerdings nicht vermocht.

Wenn ich heutzutage in Russland pro Monat 1000 € verdiene, entspricht das einer Kaufkraft  in Europa von etwa 3.000 €. Das Argument, die Russen seien arm und rückschrittlich, mag für entlegene Gegenden in Sibirien gelten, aber nicht für die städtischen Regionen des Landes. Im Gegenteil schicken sie sich gerade an, den Westen in verschiedenen Bereichen zu überholen.

Sie haben ein eigenes Banksystem, eine beachtenswertes Robotertechnologie, sie sind weltweit führend in der Waffentechnologie, ihre EDV autark, und auch organisatorisch konnte ich Beeindruckendes entdecken. Und wenn du dir die Wohnstätten anschaust, in ganz Russland, erkennst du zweifellos einen Trend zum Positiven.

Es wäre überheblich, zu glauben, dass die Verhältnisse in Polen zum Beispiel besser als in Russland seien. Du würdest dich wundern. Aber ich weiß, dass du diese Mär glaubst.

Die Russen sind fähig, stolz, und haben ihren eigenen Weg gefunden, der sie in einer multipolaren Welt  an eine exponierte Stellung setzt. Und ganz nebenbei sind sie im Begriff, Afrika zu „übernehmen“. Da sieht der Westen keinen Stich; Arroganz kommt selten gut an. Die Russen sind dabei klug genug, sich mit den Chinesen zu arrangieren, Interessensgemeinschaft.

Die Herrschaft des Westens aber ist fast vorbei. 

Und das ist auch einer der Gründe, weshalb Russland so sehr bekämpft wird. 

Natürlich nutzt Putin alle Mittel die ihm gegeben sind, um durchzusetzen, was er möchte. Was er durchsetzen muss, um Russland Stabilität zu gewährleisten.

Das scheint diktatorisch zu sein; westliche Medien und Politiker bekommen darüber regelmäßig Hektikflecken, Neidschweiß, Atemnot … Ich nenne Putins Agieren „Cesarisch“. Eine Anokratie unter Duldung und ausdrücklichem Wunsch der Bevölkerung. Putin hat keine Wahlfälschung nötig, im Gegensatz zu einigen westlichen Demokratien. Ist das nicht faszinierend?

Der Unterschied ist,  sowie bei Caesar einst auch, dass er das große Ganze im Blick hat; das kommt Russland zugute. 

Das kam übrigens auch Deutschland zugute, was den Amerikanern und den Feinden Russlands ein Dorn im Auge war.

Die Sprengung der deutschen Gaspipelines, mediale Verunglimpfung, Provokation des Krieges,  die unsäglichen Sanktionen, das Russen-Bashing sind die schändlichen Ergebnisse dieser Politik, die der Westen initiiert hat, insbesondere die USA und die Briten, eine willfährige Lakaien-Regierung Deutschlands im Schlepptau.

Deshalb wünsche ich mir, als im Westen lebender Bürger, und dazu zähle ich auch Polen,  dass wir unsere Abhängigkeit von den USA mindern und unserer eigenen politischen Richtung folgen, und dazu gehört auch, die russischen Ressourcen für unsere Wirtschaft zu nutzen. Das war jahrzehntelang der Grundstein für Deutschlands wirtschaftlichen Erfolg. Der ist nun weg. 

Deutschland befindet sich in der Auflösung. Dank der USA,  Dank der EU, und auch befeuert durch eine korrupte Ukraine. 

Die Deutschen aber sind in aller Regel der Ukraine völlig egal. 

Für mich ist die Ukraine nicht „deutschlandfreundlich“ sondern nur freundlich gegenüber der aktuellen Regierung gesinnt. Denn diese füttert das Kiewer Regime. Mit vielen Milliarden. Die sinnlos verpuffen …

Mein Freund L., der mittelbar für die Rada in Kiew arbeitet, sagt mir ganz offen, „wir wollen nur euer Geld“. 

Das sagt alles. 

Du wirst immer wieder Gründe finden, Putin zu verteufeln oder seine angeblichen Lügen zu entdecken. Aber das ist irrelevant für das große Bild. Genauso könntest du dich damit beschäftigen, Selenskijs Lügen aufzudecken. Das machst du aber nicht. Warum?  Weil es keine Herausforderung wäre? Nein, weil dann dein Bild der „unantastbaren“ Ukraine nicht mehr haltbar wäre. Für mich ist dieses Regime ein krimineller Verein. Schau sie dir nur an, allein die Physiognomie spricht Bände. Sie sehen optisch so aus, was sie sind. Eine Mafia-Gang.

Die Wahrheit aber ist obendrein, dass Selenskyj eine Marionette ist. Mit Eigenschaften, die Marionetten eben so ausmachen, auch bösartigen menschlichen Zügen und Lastern. Und wenn der Lenker ihnen zu viel Freiraum gibt, wird die Marionette frech, betrügt selbst seinen Herren. Die Umstände haben Selenskij zum Diktator gemacht. Er selbst hat sich zum Diktator gemacht im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten.

Ich halte es da gern mit Lawrow, dem russischen Außenminister, der sagte, dass Selenskyj viel sage, es aber darauf ankäme, was dieser getrunken und an Substanzen zu sich genommen habe. 

Der Westen unterstützt die Falschen.

Andererseits muss er die Falschen unterstützen, da er sich sonst einer Multipolaren Welt beugen würde. Soweit ist die charakterliche Entwicklung des Westens noch nicht.  

Er, der Westen, sollte sich heraushalten und diesen Bruderkrieg, diesen Verwandtschaftskrieg,  den direkt Beteiligten überlassen.

Unsere Einmischung ist falsch. 

Man könnte natürlich sagen, dass die Lithiumressourcen  und die Schwarze Erde in der Ukraine es wert wären, den Schein des Kampfes für die Demokratie aufrecht zu erhalten, aber das wäre an Zynismus kaum zu überbieten bei bis zu einer Million toten Ukrainern. 

Das ist auch eher Kiesewetters feuchter Traum, oder der von Frau Strack-Zimmermann. Wobei bei ihr das Wörtchen „feucht“ durch „trocken“ ersetzt werden sollte.

Wenn du dir meine Artikel durchliest, beginnend vor zweieinhalb Jahren, wirst du, trotz aller Zweifel, einen gewissen Roten Faden finden, der auf der Psychologie des menschlichen Geistes basiert. Es ist immer richtig, Sigmund Freud den Vorzug zu geben, ihm zu folgen, als dem Mainstream.

Die Psychologie des Menschen ist erforscht und eindeutig. Ich kenne sie en Detail.  Und deswegen war und ist für mich völlig klar, warum es diesen Krieg gibt und wie er endet. 

Eigentlich müsste dir die Schizophrenie der Berichterstattung der Mainstream-Medien längst aufgefallen sein, wenn du die Historie seit 2022 berücksichtigst. Aber du eierst dich von einer Scheinerfolgsmeldung der Ukraine zur nächsten, und brütest über Putins angebliche Verfehlungen. Das verfälscht dein Bild der Wahrnehmung. Ich will dich nicht bekehren, oder eines Besseren belehren, ich respektiere deine Meinung. Aber auch in Polen gibt es eine Meinungsfreiheit, und diese nutze ich. Und ich bin nicht allein. 

Wenn ich heute polnische Bekannte nach ihrer Meinung zur Ukraine frage, dann bin ich mit meiner kritischen Einstellung eher harmlos.

Die Polen haben die Schnauze über die Ukraine richtig voll, denn sie haben längst erkannt, wen sie da unterstützen. Unterstützen müssen, aus politischen Gründen.

Polen sind viel radikaler als Deutsche. Wenn Polen die Schnauze voll haben, dann schmeißen sie die Ukrainer einfach aus dem Land. Mit der Polonisierung ukrainischer Kinder haben sie bereits begonnen. Wer sich nicht polonisieren lässt, bekommt keine Unterstützung mehr. Punkt.

Ich weiß nicht, was eher passieren wird, ob Putin das Kiewer Regime zur Kapitulation zwingt (die Kursker Malaise und das Desaster bei Prokowsk wirken als Katalysator dahin), oder die Polen den Stecker ziehen. Beides würde mich nicht überraschen, und beides ist realistisch. 

Zugegeben: Die ukrainische Armee wird bis auf Weiteres in der Lage sein, spektakuläre Aktionen zu vollziehen, die nach Erfolg riechen. Riechen …Aber das Gesamtbild werden sie nicht ändern können. Diese Unmöglichkeit habe ich bereits vor Jahren vorausgesagt und zwar aus gutem Grund. Es geht für beide Parteien ums Überleben gleichermaßen. Am Ende wird aber nicht nur die Motivation den Ausschlag gegeben, und die der Ukraine ist löchrig, sondern die Bereitschaft seine Ressourcen voll einzusetzen. Alle Ressourcen.

Die Ukraine hängt völlig am Tropf des Westens. Energetisch, wirtschaftlich, in Bezug auf Waffen. Und ohne westliches Geld hätten weder die Rentner noch die Beamten in der Ukraine etwas zu essen. Und die Reserven schwinden derweil. Das ist Mathematik. Indes, die Motivation bei den Russen lässt nicht nach, was zu erwarten war. Im Gegenteil, die ukrainische Offensive in der Kursker Oblast hat wieder zueinem Anstieg der Freiwilligen in Russland geführt. 

Die Multipolare Welt ist nicht mehr aufzuhalten. Die Unipolare Welt mit Amerika an der Spitze hat sich verkalkuliert. Zwischen diesen Mahlsteinen befindet sich die Ukraine. Und aufgrund ihres inhomogenen, illegalen Zustandes, auch aufgrund ihrer mangelnden Ressourcen, kann sie den Krieg zwar hinauszögern, aber nicht gewinnen. 

Friedrich dem Großen wird zugeschrieben gesagt zu haben: „Angreifer ist, wer den Gegner dazu zwingt, zu den Waffen zu greifen.“

Wenn ich aber genau dies weiß, und es trotzdem geschehen lasse, wer, so frage ich dich, ist der wahre Verbrecher? Der Staat, der strikt seine Interessen schützt, auch militärisch/präventiv, weil er a la Friedrich dem Großen dazu gezwungen wurde, oder derjenige, der heimtückisch wie bauernschlau die Katastrophe in Kauf nimmt, sich aber längst ans Ausland verkauft hat, sein Volk belügt, und es wider besseres Wissen opfert? 

Für mich ist die Antwort klar.

 

WAHLKAMPF. DIE VIELLEICHT LETZTE CHANCE.

Was ist das für ein Land, in dem nach einem oder inzwischen Dutzenden,  vielleicht sogar hunderten Anschlägen ein Teil der Menschen nicht gegen die amtierende Regierung, die politischen Verantwortlichen, auf die Straße geht und demonstriert für mehr Sicherheit zum Beispiel, für eine kontrollierte Migration, für Vernunft zum Beispiel, sondern gegen „Rechts“? Herumhampelnden Omas gegen „Rechts“ folgend, die nicht ansatzweise in der Lage sind, zu erklären, was „Rechts“ überhaupt ist?

Man möchte diese Leute fragen: Habt ihr noch alle Tassen im Schrank? Seid ihr im Vollbesitz eurer geistigen Kräfte? Habt ihr noch einen Funken Ehre im Leib? Wisst ihr, was Anstand bedeutet? Seid ihr von Komplexen zerfressen? Von Selbsthass? Wisst ihr nicht, was es bedeutet, dem Islamismus Raum zu geben, archaischen Kulturen die Macht über die Straßen zu überlassen, dass ihr so euren Untergang besiegelt, dass ihr damit eure eigenen Argumente (Freiheit, Demokratie) ad absurdum führt? Dass euer angeblich „Rechter“ Feind gar nicht „Rechts“ ist, sondern konservativ, patriotisch, traditionsverwurzelt? 

Ein arabisches Sprichwort sagt: Traue niemals einem Araber. Diese geistige Finesse, diese Selbstreflexion, wünschte ich auch euch, ihr, die ihr Heuchler seid, Totengräber einer Nation, deren Wert ihr anscheinend nicht zu bemessen wisst.

Wenn von einem Islamisten, von einem arabischen Flüchtling abgeschlachtete Menschen euch lediglich zu der Reaktion animieren, gegen „Rechts“ auf die Straße zu gehen, sinnfrei „Nazis raus“ zu skandieren, kann es um eure Moral nicht besonders gut stehen. In eurem Wertegefüge steckt ein Krebsgeschwür. Ihr seid es, die diese Gesellschaft zersetzt, zerfasert, sie spaltet. Ihr seid die Defätisten des demokratischen Gedankens. Ihr seid die Metastasen, die den Volkskörper zu Tode bringen. Und allein der Begriff „Volk“ gebiert in euch Brechreiz. Was stimmt nicht mit euch?

Auch, wenn es nicht zu verallgemeinern gilt, fällt auf, dass diese eure wahnwitzige Reaktion zumeist ihren Anklang im Westen findet. Dort hat sich entwickelt, was sich selbst zerstören will. Dort hat sich entwickelt, was unter den falschen Mottos „Vielfalt“ oder „Toleranz“ in einer Selbstaufgabe mündet. Die eigene Identität verleugnend, die eigene Stärke hassend. Warum verachten euch die, die ihr vorgebt,  schützen zu wollen? Keine Nation mag Opfer sein. Und keine Nation mag Opfer wirklich. Ihr seid Opfer. Opfer eurer falschen Moral. Opfer einer Zukunft, in der es euch nicht mehr geben wird.

Ob Ukraine-Krieg oder Massen-Migration, euer Bild ist faulig, fußend auf einer Scheinmoral, führend in die Dunkelheit, jedenfalls dahin, wo es keine Vielfalt und Toleranz mehr geben wird. 

Und so liegt alle Hoffnung im Osten, bei den Menschen, deren Herzen noch immer von Mut beseelt ist, von der Erfahrung aus Geschichte, gemeinsamem Leid, Entbehrungen und dem Selbstverständnis, den medialen Tauchsieder aus dem Kopf entfernt zu haben. Es ist der Osten, der mehrheitlich die Vernunft in sich trägt. 

Am Sonntag wird es vermutlich zum allerletzten Mal die Chance zum Korrektiv geben. Die Wahlen in Sachsen und Thüringen sind der Scheideweg für ganz Deutschland. Es ist die vielleicht letzte Chance, ein Zeichen der nationalen Stärke zu entsenden, der nationalen Integrität, der Einsicht, dass es so nicht weitergeht. Wird es missachtet, werden die Altparteien dafür sorgen, dass zukünftig keine rechnerischen Möglichkeiten zu einer Wende bestehen. Der gefühlte Bevölkerungsaustausch wird fortgeführt. Auch mit einer Sarah Wagenknecht. Und auch der Krieg gegen Russland wird weiter unterstützt, weil Sarah Wagenknecht mit der CDU koalieren würde. 

Auch, wenn vielen die AfD suspekt erscheinen mag, so sollte nicht vergessen werden, dass die Mainstream-Medien wesentlich zu dem subjektiv gezeichneten Bild dieser konservativen Partei beigetragen haben. So wird ein Björn Höcke verteufelt, weil er gesetzeskonforme Abschiebungen krimineller Ausländer fordert. Weil er Tradition und deutsche Werte verteidigt. Während Linke ungestraft sagen können, dass Deutschland ein Stück Scheiße sei, wird er wegen einer fragwürdigen Formulierung politisch verurteilt.

Es sind die „Linken Medien“, die in die Irre führen. Es sind die Mainstream-Medien, die ein falsches Bild zeichnen. Weil sie wissen, dass Änderungen bei einem Wahlerfolg der AfD anstehen würden, die wider ihre Existenz gehen. Sie sind kompromittiert und damit unglaubwürdig. So einfach ist das.

NORDSTREAM II. DIE SELBSTAUFGABE.

NORDSTREAM II. САМОЛИКВИДАЦИЯ.

🇩🇪🇷🇺

In den wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen der Nordstream-II-Sprengung spiegelt sich das ganze Dilemma der Deutschen Außenpolitik wider; jedenfalls sind sie gigantischen Ausmaßes. Und damit sind nicht nur geschätzte signifikante 5% Verlustes des deutschen Bruttosozialproduktes gemeint. 

Was in einem souveränen Staat zur Zäsur des Status Quo führen würde, zu unmissverständlichen Reaktionen auf einen feindlichen Akt, ja, wenigstens zu einer auf Wiedergutmachung und Regress ausgerichteten, parteiübergreifend geschlossenen Haltung gegenüber den Aggressor, führt in Deutschland – dem „besten“ aller Zeiten (selten so gelacht) – zu vorauseilendem Gehorsam, zur trotzigen Bestätigung einer verfehlten Außenpolitik russophober, transatlantischer Polit-Lobbyisten und ideologisch geprägter Machtmenschen. 

Ohne „billigem“ russischen Gas ist der Deutschen Industrie der Boden entzogen, schlicht weil in die erweiterten Produktionskosten, den realen Finanzaufwand, exorbitant höhere Energiekosten einkalkuliert werden müssen, was die Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt konterkariert. Produktionsgüter aller Art verteuern sich derart, dass die Endabnehmer sie schlicht nicht kaufen (können) und sich Alternativen bedienen. Was wiederum zur Abwanderung von Unternehmen führt, dahin, wo Energie billiger ist, weil dort noch über russisches Erdgas verfügt wird oder über Atomkraft (die in Deutschland ohne Not und polit-ideologisch motiviert abgewürgt wurde).

Und trotz dieser kausalen, Deutschland schädigenden Auswirkungen stellen sich Politiker wie Dr. Kiesewetter, ein besonders „warmherziger“ Freund Russlands, vor die Kamera und behaupten dreist, egal, wer Nordstream II gesprengt hat, es wäre sowieso im deutschen Interesse. Man könnte eine solche Aussage auch als Hochverrat werten und entsprechend juristisch verfolgen lassen. 

Was die einen als fatale Abhängigkeit von Russland bezeichnen, ist unbestritten einer der Gründe für die Deindustrialisierung Deutschlands; die Verfügbarkeit und der Verlust russischen Erdgases. Da die deutsche Bevölkerung noch vom Speck der fetten Jahrzehnte zehrt, sind die Resultate noch verschwommen, doch selbst eine grobe Skizzierung sollte den Deutschen das Blut in den Adern gefrieren lassen; Wohlstand adé. Für Unternehmen und Privathaushalte. 

Ein Angriff auf die deutsche Energieinfrastruktur ist ein Angriff auf Deutschland selbst.

Nordstream II war die Achillesferse der Deutschen Wirtschaft; nach der Sprengung wurde gleichsam eine teure Gehilfe angeschafft und von da an gehumpelt. 

Die Suche nach den Tätern gestaltete sich bisher zäh, auch aufgrund der vielen Nutznießer des Ergebnisses. Qui bono führte zu verschiedenen Akteuren. Es gab und gibt einfach zu viele Parteien oder Player auf dem internationalen Parkett, die aus dieser Katastrophe ihren Nutzen ziehen. Amerikaner, Ukrainer, deutsche Transatlantiker, Polen. Sogar die Russen selbst konnten in den Kreis der Verdächtigen aufgenommen werden. 

Jahrelange, von Kritik begleitete Ermittlungen erzeugten keine absolute Klarheit, auch wenn viel auf die Ukraine und den sie unterstützenden Hegemon, die USA, hinwies (unvergessen Bidens prophetische Vorhersage, dass das Problem Nordstream II bald beseitigt sei, während Kanzler Scholz bedröppelt und dümmlich grinsend daneben stand). Fast schien es so, als hätte die deutsche Justiz kein Interesse an einer Aufklärung des terroristischen Aktes, weder rasch noch überhaupt. 

Doch mit dem aktuellen Artikel im Wall Street Journal der die mediale Sprengkraft einer Atombombe haben dürfte, ist nun ein korrigiertes Bild der Welt vorgehalten worden, das unter normalen Voraussetzungen ein politisches Beben auslösen sollte. 

Dem Artikel nach zu urteilen, haben sich allerhöchste ukrainische Militärs, angeführt vom ehemaligen Oberbefehlshaber Zalushnij, im Rahmen eines Suff-Gelages verabredet und die Sprengung der für Deutschland lebenswichtigen Gaspipeline beschlossen. Man wollte dabei nicht nur den deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen den Todesstoß versetzen, sondern spekulierte insbesondere darauf, russisches Gas über die eigenen Pipelines gen Westen mit entsprechenden Preisaufschlägen liefern zu können. Das ist perfide. Ja, tatsächlich so nieder waren die Motive der „Ukrainischen Freiheitskämpfer ranghöchster Couleur“. 

Sie tüftelten einen Plan aus, legten diesen Selenskyj vor, der diesen – angeblich begeistert – genehmigte.  Und sie ließen sich von polnischen Kreisen logistisch und politisch unterstützen. Auch Polens Präsident Duda sei informiert gewesen.  So der Tenor des Artikels. 

Zwar habe Selenskyj noch versucht, den Anschlag in allerletzter Minute zu verhindern (angeblich, da ihm die CIA mit einer Warnung, dass die Urheberschaft der Aktion offen zutage treten könnte, in die Parade gefahren sein soll), aber was wie eine Schutzbehauptung klingt, ist meistens auch eine. 

Selenskijs Hang zur Wahrheit ist allgemein bekannt, dass da nämlich keiner ist. Nur wer viel redet, kann auch viel lügen. Und selbst ihm könnte schwanen, was drohte, wenn nicht nur klare Indizien die Schuld an diesem staatsterroristischen Akt der Ukraine zugeschlagen würden, auch ihm direkt, sondern zudem gerichtlich festgestellte Beweise.

Nun, nach etwa zweieinhalb Jahren Krieg, rollen wieder deutsche Panzer auf Kursk zu (für mich die Jahrhundertschande schlechthin) und die Unterstützung,  militärisch wie finanziell, human wie moralisch, von Deutschland an die Ukraine sprengt die Vorstellungskraft und scheint bar jeder Vernunft. Der Wohltäter als Opfer des Nutznießers; wessen Humor ist das nicht?

Damit wir das richtig einordnen, und zur Vermeidung von Missverständnissen, liebe Leserinnen und Leser … Jenes Land, das wir mit deutschem Steuergeld seit zweieinhalb Jahren (und eigentlich schon seit 2014 ) massiv mit Geld, Ausrüstung und politisch unterstützen, dies nicht ohne eigene Entbehrungen und Schwierigkeiten inklusive einer politischen Spaltung im Lande, zerstört dessen wirtschaftliche Grundlage, greift es heimlich und unter Vortäuschung falscher Tatsachen an, um politisches und wirtschaftliches Kapital daraus zu schlagen. 

Ein Selenskij bettelt wieder und wieder um deutsche respektive EU-Milliarden, hat aber insgeheim dafür gesorgt, dass der Hauptzahler, Deutschland, massiv geschädigt wurde. 

Dieser Akt zeigt nicht nur, dass Deutschland dem Kiewer Regime letztendlich völlig egal ist, sondern beweist auch die negative Chuzpe und Fähigkeit zur Erkundung niederster Beweggründe des menschlichen Abgrunds. 

Man kann es nicht anders sagen, aber dieser Terrorakt zielte nicht nur darauf ab, die wirtschaftliche Verbindung von Russland und Deutschland zu kappen, sondern sich des Profits zu bemächtigen, der die Grundlage der deutschen energetischen Sicherheit bedeutete. 

Nun ist der Artikel des Wall Street Journals, kein gerichtsfestes Urteil, aber wenn ein so namhaftes, angesehenes Magazin mit diesem Inhalt an die Öffentlichkeit geht, ja, und wenn selbst der BND die Flüssigkeit der Argumentation und die Indizien entsprechend einordnet, dann ist die Sachlage klar auch ohne gerichtlichen Beweis. 

Man kann auch aufgrund von Indizien verurteilt werden. Aber hier geht es nicht um Urteile oder Gerichtsverfahren  sondern um akute Konsequenzen. 

Sollte die deutsche Regierung von diesen Vorgängen gewusst haben, angeblich seit Ende 2022, und diese auch im Laufe der Ermittlungen bewusst verschwiegen haben, ist sie ganz oder in Teilen des Hochverrats schuldig. 

Das Kiewer Regime ist schuldig eines staatsterroristischen Aktes. Das muss unverzüglich drastische Schritte zeitigen. Deutschland kann kein Land unterstützen, von dem es angegriffen wird. 

Deshalb muss sofort jedwede Unterstützung auf Eis gelegt werden und zwar so lange, bis eine neue Regierung von den Ukrainern gewählt wurde. Die aktuelle hat sich als Gesprächs-, Geschäfts- und politischer Partner disqualifiziert. 

Und auch Polen hat sich zu erklären als Steigbügelhalter dieses Angriffs auf die deutsche energetische Lebensader. 

Angesichts dieser Entwicklung dürfte es immer schwieriger für die deutsche Politik und den Medienmainstream werden, den Kampf der Ukraine als Kampf für Demokratie und Freiheit zu verkaufen. Es entschält sich, was ist. Der Zwiebel Kern ist sichtbar. Da können einem schon die Tränen kommen. Schwarze Erde und Lithium. Amerikanisches Flüssiggas und Deutsche Waffen. Der Rest ist sentimentales Gedöns. Wer stoppt diese verhängnisvolle Politik? 

Wer bereitet der Heuchelei ein Ende? Wer räumt auf mit dem falschen Narrativ russischer Alleinschuld? Wer besitzt den Mut einzugestehen, dass man einer Clique ukrainischer Betrüger, Hasardeure und Gangstern aufgesessen ist?


Wer die Ampel wählt, wählt ein Weiterso. Wer die CDU wählt, wählt Krieg. Wer das BSW wählt oder die Linke, wählt jeweils eine Mogelpackung. Da bleibt nur eine Alternative.

🇷🇺

Экономические и политические последствия взрыва Nordstream II отражают всю дилемму германской внешней политики; во всяком случае, они гигантские по своим масштабам. И речь идет не только о значительных потерях валового национального продукта Германии, оцениваемых в 5 %.

То, что в суверенном государстве привело бы к нарушению статус-кво, к однозначной реакции на враждебный акт или, по крайней мере, к единой, межпартийной позиции по отношению к агрессору, направленной на возмещение ущерба и возвращение средств, в Германии – „лучшей“ из всех времен (редко когда я так смеялся) – приводит к ожидаемому повиновению, к вызывающему подтверждению ошибочной внешней политики русофобских, трансатлантических политических лоббистов и идеологически влиятельных силовиков.

Без „дешевого“ российского газа немецкая промышленность лишается опоры просто потому, что непомерно высокие цены на энергоносители должны быть учтены в расширенной стоимости производства, в реальных финансовых затратах, что препятствует конкурентоспособности на мировом рынке. Всевозможные производственные товары становятся настолько дорогими, что конечные потребители просто не хотят (или не могут) их покупать и обращаются к альтернативным вариантам. Это, в свою очередь, приводит к тому, что компании переезжают туда, где энергия дешевле, потому что там еще есть российский природный газ или атомная энергия (которая в Германии была задушена без необходимости и по политическим и идеологическим причинам).

И несмотря на эти причинноследственные связи, наносящие ущерб Германии, такие политики, как доктор Кизеветтер, особенно „сердечный“ друг России, выступают перед камерой и нагло заявляют, что неважно, кто взорвет Nordstream II, это все равно будет в интересах Германии. Такое заявление также можно расценить как государственную измену и преследовать по закону.

То, что некоторые называют фатальной зависимостью от России, несомненно, является одной из причин деиндустриализации Германии; наличие и потеря российского природного газа. Поскольку население Германии все еще живет за счет жиров предыдущих десятилетий, результаты все еще размыты, но даже грубый набросок должен заставить кровь немцев похолодеть; процветание аде. Для компаний и частных домохозяйств.

Атака на немецкую энергетическую инфраструктуру – это атака на саму Германию.

Nordstream II был „ахиллесовой пятой“ немецкой экономики; после того как его взорвали, был приобретен „дорогой костыль“, так сказать, в качестве ходунков, и с тех пор люди ковыляли как хромые.

Поиски виновных до сих пор были нелегкими, отчасти из-за большого количества бенефициаров результата. Qui bono привел к появлению различных игроков. На международной арене было и есть слишком много сторон или игроков, которые наживаются на этой катастрофе. Американцы, украинцы, немецкие трансатлантисты, поляки. Даже сами русские могут быть включены в круг подозреваемых (При достаточном воображении и злобной инсинуации).

Годы расследований, сопровождавшихся критикой, не внесли абсолютной ясности, хотя многое указывало на Украину и поддерживающего ее гегемона – США (пророческое предсказание Байдена о скором решении проблемы Nordstream II, когда канцлер Шольц стоял в стороне, глупо ухмыляясь). Создавалось впечатление, что немецкая судебная система не заинтересована в том, чтобы распутать этот террористический акт ни быстро, ни вообще.

Но благодаря нынешней статье в Wall Street Journal, которая должна обладать в СМИ взрывной силой атомной бомбы, миру была представлена исправленная картина, которая при нормальных обстоятельствах должна вызвать политическое сотрясение.

Согласно статье, самые высокопоставленные украинские военные во главе с бывшим главнокомандующим Залушным устроили пьяную посиделку и решили взорвать газопровод, жизненно важный для Германии. Цель состояла не только в том, чтобы нанести смертельный удар по германо-российским экономическим отношениям, но и в том, чтобы спекулировать на возможности поставлять российский газ на Запад по собственным трубопроводам с соответствующей ценовой наценкой. Это коварно. Да, мотивы „украинских борцов за свободу высшего калибра“ действительно были настолько низкими.

Они разработали план и представили его Селенскому, который одобрил его – как утверждается, с энтузиазмом. Они получили логистическую и политическую поддержку от польских кругов. Президент Польши Дуда также был проинформирован. Такова суть статьи.

Хотя Зеленский пытался предотвратить нападение в самый последний момент (якобы потому, что ЦРУ пыталось помешать ему, предупредив, что авторство акции может стать известным), то, что звучит как утверждение защиты, в основном является таковым.

Склонность Селенского к правде хорошо известна, а именно: ее нет. Много врать может только тот, кто много говорит. И даже он мог бы осознать, что ему грозит, если бы в этом акте государственного терроризма были не только явные доказательства вины Украины, в том числе и непосредственно его, но и доказательства, подтвержденные в суде.

Сейчас, после примерно двух с половиной лет войны, немецкие танки откатываются назад (для меня это позор века par excellence), а поддержка, как военная, так и финансовая, гуманная и моральная, со стороны Германии в адрес Украины выходит за рамки воображения и кажется лишенной всякого смысла. Благодетель становится жертвой того, кто пользуется благами; это ли не макабрический юмор?

Во избежание недоразумений, уважаемые читатели… Страна, которую мы на протяжении двух с половиной лет (а фактически с 2014 года) усиленно поддерживаем деньгами, оборудованием и политической поддержкой немецких налогоплательщиков, не без собственных трудностей и сложностей, включая политический раскол в стране, разрушает свою экономическую основу, атакуя ее тайно и под ложными предлогами, чтобы нажить на этом политический и экономический капитал.

Зеленский снова и снова выпрашивает миллиарды у Германии или ЕС, но тайно добивается того, что главному плательщику – Германии – наносится огромный ущерб.

Этот поступок не только показывает, что киевский режим в конечном счете абсолютно равнодушен к Германии, но и демонстрирует негативную наглость и способность исследовать самые низкие мотивы человеческой бездны.

По-другому и не скажешь, но этот террористический акт был направлен не только на разрыв экономических связей между Россией и Германией, но и на захват прибыли, составлявшей основу энергетической безопасности Германии.

Конечно, статья в Wall Street Journal не является доказательством в суде, но если такой известный, уважаемый журнал публикует материалы подобного содержания, да, и если даже BND классифицирует плавность аргументации и косвенные доказательства соответствующим образом, то ситуация ясна даже без судебных доказательств.

Осудить человека можно и на основании косвенных улик. Но речь идет не о приговорах или судебных разбирательствах, а об острых последствиях.

Если немецкое правительство знало об этих событиях, предположительно с конца 2022 года, и намеренно скрыло их в ходе расследования, то оно полностью или частично виновно в государственной измене.

Киевский режим виновен в акте государственного терроризма. Необходимо немедленно принять решительные меры. Германия не может поддерживать страну, которая на нее нападает.

Поэтому любая поддержка должна быть приостановлена немедленно и до тех пор, пока украинцы не изберут новое правительство. Нынешнее правительство дисквалифицировало себя как партнера по диалогу, бизнесу и политике.

И Польша также должна заявить о своей поддержке этого нападения на немецкий энергетический спасательный круг.

В связи с таким развитием событий немецким политикам и СМИ становится все труднее представлять борьбу Украины как борьбу за демократию и свободу. То, что есть, отслаивается. Сердцевина лука видна. Это может вызвать слезы на глазах. Чернозем и литий. Американский сжиженный газ и немецкое оружие. Остальное – сентиментальная суета. Кто остановит эту политику алчности?

Кто положит конец лицемерию? Кто положит конец лживой версии о том, что во всем виновата только Россия? У кого хватит смелости признать, что мы попали в руки клики украинских мошенников, хазбардеров и гангстеров?
Те, кто голосует за светофор, голосуют за „продолжение“. Тот, кто голосует за ХДС, голосует за войну. Тот, кто голосует за БСВ или левых, голосует за фикцию. Есть только одна альтернатива.

Azincourt X.0

АЗИНКУРТ X.0

🇩🇪🇷🇺

Je klarer und offensichtlicher es wird, dass die Ukraine bei ihrer Kursk-Offensive keinen strategischen Erfolg erzielen wird, desto ermutigter fühle ich mich, ein Szenario zu zeichnen, dass sich sehr gut reflektiert aus der Geschichte finden lässt, und das (flankierend bestätigend) von einigen Militärexperten bereits kolportiert wurde, unter anderem einem hochrangigen, serbischen Militär oder auch dem YouTuber Thomas Gast, ein authentischer Akteur nicht ohne fachliche Expertise.

Dies steht freilich in krassem Gegensatz zum von Wunschdenken und Missdeutungen geleiteten Medienmainstream des Westens, der seriöse Betrachter nur kopfschüttelnd zurücklässt, aber ein Jedermann, der des Schachspiels einigermaßen mächtig ist, weiß, was eine Finte ist. 

Um den Gegner im Schach zu schlagen, ist es zumeist nötig, ihn zu täuschen, ihn über die eigenen Möglichkeiten und Pläne im Unklaren zu lassen. Ja, es ist nötig, gegebenenfalls zu opfern, was dazu dient, dass der Gegner dies als Schwäche erkennt. Und gnadenlos auszunutzen scheint. Aber eben dies erweist sich dann als sein größter Fehler. 

Ich spiele seit meinem sechsten Lebensjahr Schach,  was mit sehr schmerzhaften Erfahrungen einherging, aber auch mit extremen Hochgefühlen. Es ist einfach wunderbar, einen spielstarken Gegner zu besiegen. Und maximal erniedrigend, wenn man verliert.

Es dürfte hinlänglich bekannt sein, dass die Russen im Allgemeinen ausgezeichnete Schachspieler sind. Sie stellten viele Weltmeister, und sie bildeten von je her die Crème de la Crème des Spiels der Könige. 

Es ist nicht undenkbar, dass es auch bei der Russischen Armee kluge Strategen gibt, die eines ausgebufften, brutal zwingenden Schachspiels fähig sind. Fähig sind sie auf jeden Fall, auch dank chinesischer Satelliten, die Ukraine zu beobachten, Truppenaufmärsche, Ansammlungen von Technik, sich abzeichnende Vorhaben … 

Präsident Putin ließ vor einiger Zeit aufhorchen, als er sagte „der Krieg dauere nun schon viel zu lange“, woraufhin er die Gelder für anzuwerbende Soldaten erhöhte. Im Zusammenhang mit der Kursk-Offensive erhellen sich meine Gedanken, so dass ich Präsident Putin einen vagen Hinweis eines klugen Schachzugs, wenn auch unbeabsichtigt offenbar, entnehme.

Grundsätzlich von je her im Kriege war es von entscheidender Bedeutung, den Feind im Glauben zu lassen, dass man an dieser oder jener Schwäche litte. Das ist die Grundlage, um den Feind eine Falle stellen zu können.

 In Wahrheit aber ist die Schwäche nur vorgetäuscht und soll den Feind anlocken. 

Historische Beispiele gibt es dafür zu Hauf, nicht nur im Kriege, aber da insbesondere. 

Bei Cannae ließ Hannibal seine vordersten Reihen nach dem Aufprall auf die Legionen tief weichen und der römische massive Block drängte nach, was die Voraussetzung dafür war, dass er von einem elastischen Ring sehr gut geschulter punischer Krieger umschlossen wurde und schließlich vernichtet. 

Bei Azincourt ließ König Heinrich V. mit vermeintlich schwachen Kräften einen Verzweiflungsangriff auf die französischen Truppen vortäuschen, was diese dazu einlud, zu kontern. 

Dies stellte sich indes als tödlicher Fehler heraus, denn die weit hinten verborgenen Bogenschützen der Engländer dezimierten den zu Pferd anstürmenden  französischen Feind kolossal, und die in den Wäldern versteckten Reste der englischen Armee gaben den Froschfressern den Rest. 

Und auch Napoleon schickte bei Ulm eine vermeintlich schwache Division gegen den österreichischen Feind, während seine Hauptmacht in einem Gewaltmarsch eine riesiges Terrain umlief, um den Feind in den Rücken zu fallen. Die Österreicher, befehligt von General Mack, konnten nicht widerstehen, sie tappen in die Falle und ergaben sich schließlich. Tatsächlich ließ Napoleon daraufhin die Österreicher frei abziehen, mit dem Wissen, dass diese die Unbesiegbarkeit der französischen Armee in die Welt trugen. 

Und um ein letztes Beispiel zu geben,  auch das britische York soll einstmals Schauplatz gewesen sein, um westsächsische Truppen entscheidend zu  schlagen als die Wikinger (die York bereits hielten) sie durch schlecht oder kaum bewachte Zinnen und morsche Mauern förmlich einluden, diese vermeintliche Schwäche auszunutzen. Die Westsachsen drängten in die Stadt, und dort wurden sie von den bereiten Wikingern hinter  Palisaden, Fenstern und Barrikaden  empfangen, eingeschlossen und beinahe zur Gänze vernichtet. 

Doch zurück zu Kursk. 

Den Russen konnte nicht entgangen sein, dass die Ukraine in dieser Region etwas plante. 

Sie wussten auch, trotz permanenter kleiner Fortschritte,  wie statisch und schwierig die Fronten im Donbas sind. 

Um aber Bewegung ins statische Spiel zu bringen, bedurfte es einer Rochade, einer versteckten. 

Die Russen beließen ihre schwachen Truppen in der Region eben schwach; Wehrpflichtige, einige Grenzschutz Beamte, jedenfalls keine starken, kampferprobten Kräfte. 

 Ohne den Russen Fahrlässigkeit unterstellen zu wollen, oder Fehler abzusprechen, aber  mitunter sind Opfer in der Bevölkerung nötig, um die Täuschung perfekt aussehen zu lassen, und die Bevölkerung letztendlich zu schützen … oder den gegnerischen König Schachmatt zu setzen.

Man lockt den Feind durch eine vermeintliche Schwäche – eine weitgehend ungesicherte Grenze – an. 

Man lasse ihn herein, man gebe ihm sogar Zeit, sich drei Tage auszutoben, möglichst weit und rasch die logistischen Wege zu verlängern.

Daraufhin ergreife man bereits vorbereitete Sicherheitsmaßnahmen, um strategische Ziele der Ukraine  zu verhindern, wie etwa das Atomkraftwerk bei Kurs einzunehmen,  oder die Städte Kursk und Belgorod selbst, und man lasse den Feind herein strömen, bis zu 10.000 Mann, gute Kämpfer mit allerlei Technik und wertvollen Ressourcen.

Dies mit der zwangsläufigen Folge, dass diese Truppen woanders fehlen würden, nämlich dort, wo der Hauptkampf geschieht, im Donbas.

Man weihe ein paar Kriegsbloger ins Geschehen ein, damit diese größtmögliche Empörung heucheln und ein Stimmungsbild von Angst und Panik erzeugen. Auf dass der Feind – die Ukraine – sich auf dem Erfolgswege wähnt. Und Selenskyj sich schon in Moskau. Ach, es ist nicht leicht zu widerstehen, wenn der Sieg oder eine vage Chance darauf zum Greifen nahe scheint. Vor allem nach langer Durststrecke …

Und dann lässt man die Falle zuschnappen. 

Man schneidet die logistischen Zufahrtswege ab, führt frische Kräfte an die Nahtstelle zwischen Russland und der Ukraine heran, riegelt Fluchtmöglichkeiten ab, und beginnt parallel, die sich im Inneren des Landes befindlichen Feinde aufzuklären und peu à peu zu vernichten. 

Aus dem anfänglichen Erfolgswahn und dem westlichen Medien-Hype wird maximale Enttäuschung und es gebiert das Bewusstsein, nun noch weniger Kräfte für diesen Kampf übrig zu haben. Die strategischen Ziele der Ukraine würden nicht erreicht werden. Es fehlten bis zu 10.000 gut ausgebildete Kämpfer, enormes zerstörtes Equipment wäre zu verbuchen und eine vermeintlich gute aber vertane Chance schwebte als Damoklesschwert  über dem ambitionierten Siegeswillen der Ukrainer.

Unterdessen brächen die Russen im Donbas weiter vor und näherten sich dem Dnjepr. Weitere Durchbrüche dezimierten den Feind, die Russen setzten ihre Figuren auf dem Schachspiel in entscheidende Positionen. Nun bedrohte der Läufer die Dame, der Turm das Pferd, und ein Bauern nach dem andern würde aus dem Feld geschlagen. Direkt oder en passant. Der König wankte …

Azincourt oder York haben kein Recht auf Exklusivität in der Geschichte der Menschheit. Und die Ukraine kein Recht auf Exklusivität an Cleverness. Exklusiv ist nur der faulige, Hybris geschwängerte Siegesanspruch des Westens, der die Ukraine erneut in die Falle tappen ließ. 

Die Zeit möge mich einer überbordenden Fantasie strafen, mea magna culpa, aber wenn in 14 Tagen das Atomkraftwerk in Kursk von den Ukrainer nicht eingenommen wurde und auch nicht die Großstädte Kursk und Belgorod, ist die wahrscheinlichste Erklärung ein genialer Schachzug der Russen. Vermutlich eines Russen. Eines Schachspielers.

🇷🇺

АЗИНКУРТ X.0

Чем яснее и очевиднее становится, что Украина не добьется стратегического успеха в Курской наступательной операции, тем смелее я рисую сценарий, который очень хорошо отражен в истории и который уже подтвердили некоторые военные эксперты, в том числе высокопоставленный сербский генерал или YouTuber Томас Гаст. 

Конечно, это резко контрастирует с выдачей желаемого за действительное и неверными интерпретациями западных СМИ, которые заставляют серьезных наблюдателей лишь качать головой, но каждый, кто хоть немного разбирается в шахматах, знает, что такое финт. 

Чтобы победить противника в шахматах, обычно необходимо обмануть его, оставить в неведении относительно своих возможностей и планов. Да, при необходимости приходится идти на жертвы, что заставляет соперника признать это слабостью. И, похоже, будет безжалостно ею пользоваться. Но это оказывается его самой большой ошибкой.

Я играю в шахматы с шести лет, и это сопровождалось не только очень болезненными переживаниями, но и необычайным восторгом. Это просто чудесно – победить сильного соперника. И до предела унизительно, когда ты проигрываешь.

Известно, что русские – прекрасные шахматисты. Они произвели на свет множество чемпионов мира и всегда были самыми лучшими в королевской игре. 

Не исключено, что и в российской армии есть умные стратеги, способные на сложную, жестокую и убедительную игру в шахматы. Во всяком случае, благодаря китайским спутникам они могут наблюдать за Украиной, развертыванием войск, накоплением технологий, разрабатываемыми планами… 

Некоторое время назад президент Путин заставил людей задуматься, заявив, что „война длится уже слишком долго“, после чего увеличил средства на призыв солдат. В связи с Курской наступательной операцией мои мысли просветлели, и я уловил смутный намек на умный ход президента Путина, хотя и, видимо, ненамеренный.

На войне всегда было крайне важно заставить противника поверить, что вы страдаете от той или иной слабости. Это основа для создания ловушки для врага.

Однако на самом деле слабость лишь притворная и призвана привлечь врага.

 Исторических примеров тому множество, причем не только на войне, но и особенно на войне. 

При Каннах, после первого столкновения с легионами, Ганнибал позволил своим передним рядам отступить, очевидно, глубоко отступив, а массивный римский блок надавил, что стало предпосылкой для того, чтобы его окружили упругим кольцом очень хорошо обученных пунийских воинов и в конце концов уничтожили. 

При Азенкуре король Генрих V, используя якобы слабые силы, симулировал отчаянную атаку на французские войска, приглашая их к контратаке. 

Однако это оказалось роковой ошибкой, поскольку английские лучники, спрятанные далеко в тылу, уничтожили конного французского противника, а остатки английской армии, спрятанные в лесу, добили пожирателей лягушек. 

Наполеон также отправил якобы слабую дивизию против австрийского врага под Ульмом, в то время как его главные силы форсированным маршем обошли огромную территорию, чтобы ударить врага в спину. Австрийцы под командованием генерала Мака не смогли оказать сопротивления, попали в ловушку и в конце концов сдались. Фактически Наполеон позволил австрийцам свободно уйти, зная, что они несут в мир непобедимость французской армии. 

И последний пример: британский Йорк, как говорят, однажды стал местом решающего поражения западносаксонских войск, когда викинги (которые уже удерживали Йорк) буквально пригласили их воспользоваться этой предполагаемой слабостью через плохо или почти не охраняемые крепостные стены и прогнившие стены. Западные саксы ворвались в город, где их встретили подготовленные викинги за частоколами, окнами и баррикадами, загнали в ловушку и почти полностью уничтожили. 

Но вернемся к Курску. 

Русские не могли не понимать, что Украина что-то планирует в этом регионе. 

Они также знали, несмотря на постоянные небольшие продвижения, насколько статичными и сложными были фронты на Донбассе. 

Но для того, чтобы внести движение в статичную игру, нужна была рокировка, причем скрытая. 

Русские оставили в регионе слабые войска: призывников, несколько пограничников, но никак не сильные, закаленные в боях силы. 

Не хочу обвинять русских в халатности или отрицать ошибки, но иногда необходимы жертвы среди населения, чтобы обман выглядел идеально и в конечном итоге защитил население… или чтобы поставить мат вражескому королю.

Врага заманивают кажущейся слабостью – практически незащищенной границей. 

Вы впускаете его, даже даете ему время выпустить пар на три дня, чтобы как можно дальше и быстрее растянуть логистические маршруты.

Затем они принимают меры безопасности, которые уже были подготовлены для предотвращения стратегических целей в Украине, таких как атомная электростанция на Курской АЭС или сами города Курск и Белград, и впускают врага, до 10 000 человек, хороших бойцов со всеми видами техники и ценными ресурсами.

С неизбежным следствием, что этих войск будет не хватать в других местах, а именно там, где идут основные бои, на Донбассе.

Пустите в дело нескольких военных блогеров, чтобы они могли симулировать как можно большее возмущение и создать атмосферу страха и паники. Чтобы враг – Украина – думал, что он на пути к прозрению. А Зеленский уже видит себя за президентским столом в Москве. Ах, как нелегко устоять перед возможностями, когда победа или смутные шансы на нее кажутся досягаемыми. Особенно после долгого засушливого периода… 

А потом ты позволяешь капкану захлопнуться. 

Перекрываются пути материально-технического снабжения, к границе между Россией и Украиной подтягиваются свежие силы, перекрываются пути отхода, а в это время внутри страны ведется разведка и постепенное уничтожение противника. 

Первоначальные иллюзии успеха и шумиха в западных СМИ оборачиваются максимальным разочарованием и осознанием того, что сил для борьбы осталось еще меньше. Стратегические цели Украины не будут достигнуты. До 10 000 хорошо подготовленных бойцов пропали без вести, огромное количество техники было уничтожено, а якобы хорошая, но упущенная возможность висела как дамоклов меч над амбициозной волей украинцев к победе. 

Тем временем русские продолжали наступать на Донбассе и приближались к Днепру. Дальнейшие прорывы уничтожали противника, и русские расставляли свои фигуры в решающие позиции на шахматной доске. Теперь слон угрожал ферзю, ладья – коню, а пешки одна за другой выбивались с поля. Прямо или мимо. Король колебался…

Азенкур или Йорк не имеют права на исключительность в истории человечества. И Украина не имеет права на исключительность в плане сообразительности. Единственная исключительность – это гнилая, горделивая претензия Запада на победу, которая в очередной раз позволила Украине попасть в ловушку. 

Время может покарать меня за слишком активное воображение, mea magna culpa, но если атомная электростанция в Курске не была взята украинцами за 14 дней, как и крупные города Курск и Белгород, то наиболее вероятное объяснение – гениальный ход русских. Предположительно русским. Шахматистом.