FLÜSSE, DIE WIEDERKEHREN.

Реки, которые возвращаются

🇩🇪 / 🇷🇺

„Flüsse ohne Wiederkehr“, heißt es. 

Wenn die Wasser, ob träge oder stürmisch flutend, geströmt sind in Richtung Mündung, ist es wie mit dem Augenblick: kaum geschehen ist er bereits vergangen. 

Doch wenn die Flüsse doch wiederkehren, ist dies der Schlüssel, der mir die Ewigkeit eröffnet.

In den Wellen sehe ich, was ich einst sah. Es erfüllt sich, was ich einst wünschte. Es zeigt sich, was ich suchte. Es offenbart sich, worüber ich rätselte.

In jedem Tropfen dein Antlitz. 

🇷🇺

Реки без возврата, говорят они.  Когда воды, вялые или бурные, текут к устью, это похоже на мгновение: оно едва произошло и уже прошло. 

Но когда реки возвращаются, это ключ, открывающий для меня вечность.

Я вижу в волнах то, что видел когда-то. То, чего я когда-то желал, исполнилось. То, что я искал, открылось. То, над чем я ломал голову, открылось.

В каждой капле – ваше лицо. 

VIRUS WAHNSINN; EINE DIAGNOSE. ODER: VOR DEM MANIFEST.

Im Deutschen heißt es „Höchste Eisenbahn“. Was in andere Sprachen wörtlich übersetzt Verwirrung stiften dürfte, bedeutet (mindestens) zwischen Rhein und Oder, dass es eilt. Dass es nicht nur eilt, sondern beinahe zu spät ist. Es ist sofortiges Handeln nötig. Zögern? Brandgefährlich! Oder sogar bereits, wie wir Ossis sagten, Ende Allende.

„Komm zum Punkt“, dürfte der eine oder andere Leser nun sagen, aber so einfach ist es nicht.

Es gibt keinen Punkt, jedenfalls keinen einzelnen. Es gibt ein (das ganze deutsche Leben umspannende) Netz aus Punkten. Metastasenartig. Alle sind kausal und widersprechen sich nicht selten; sie führen sich dann selbst ad absurdum. Oder zu einer Fremdscham, ist man des Denkens fähiger als ein Schaf oder Links-Rot-Grüner Mankurt.

Eine Zeit des Wahnsinns ist angebrochen. Er grassiert wie ein böses Virus.

Ein Wahnsinn, der sich mittels Täuschung in die Köpfe der Menschen wuchtet, ab geschätzt IQ 90 listet. Und damit ist nicht die Liste gemeint.

Ein Wahnsinn, der uns von uns selbst entgleiten lässt, von dem, was uns schuf und prägte. Kaschiert in seifige Attribute wie „Kampf gegen Rechts“, „Vielfalt“ oder „Kampf für Demokratie“.

Und wer nicht spätestens jetzt, beim letzten Beispiel, die Versuchung fühlt, sich kalten Strahles oral zu erleichtern, wird diesem Text ohnehin nicht offen gegenüberstehen. Da wäre auch die „Höchste Eisenbahn“ bereits zu spät.

Die aktuell praktizierte Demokratie grenzt aus, verleugnet, verurteilt; sie (er)würgt die Entelechie des Individuums bis zur Besinnungslosigkeit. Und zwar derjenigen, die ihrem (ur)demokratischen Recht nach Widermeinung nachkommen. Geht’s noch perverser?

Ich frage mich ohnehin nicht erst seit Merkels Abgang, warum hunderten offenbar gleichgeschalteten Parlamentariern der Vorzug gegenüber einem Cäsar zu geben ist? Wenn sich viele, nur weil sie die Mehrheit zählen, cäsaristisch wie einer verhalten? Was ist das für eine Demokratie, die um ihrer selbst Willen den Willen Dritter vergewaltigt?

Aber es schreit noch unüberhörbarer ins All …

Wenn Schafe anfangen, ihre Demokratie zu verteidigen, sagt das vor allem etwas über diese Demokratie aus; blökend auf den Grill. Aber vorher wird gemessert.

Wer sich jetzt an die verbale, oft kollektive Reaktion der Parlamentarier im Britischen Unterhaus erinnert fühlt, dem sei unwidersprochen.

Der Wahnsinn wabert auch durchs Deutsche Parlament. Oder da besonders.

Selbstbewusst entfleucht dorten dieses Virus, tritt uns gegenüber, infiziert uns und täuscht sich durch unser Leben, vereinnahmt es, vergiftet es. So sehr, dass – entwöhnt des Willens Kant’scher Couleur – viele diesem Wahnsinn nach kurzer Inkubation huldigen. In völliger Verblendung und der Schafe Demut.

Diese Schafe feiern die Fäulnis, die Selbstlüge, den Untergang, ja, die vorausschauende Unterwerfung. Unter was?

Der Fremdbestimmtheit.

Indizien wie Beweise für diese Standortbestimmung überschwemmen das Land; jeder Rechtsvertreter schwelgte gleichsam in enthusiasmierender Zuversicht, einer solchen forensischen Beweispower im Rücken.

Und dann fräst sich der Wahnsinn weiter ins Land, in die Leben, in jeden Winkel des Seins.

Grotesk bis zur unkenntlichen Fratze übertreffen sich Staatsdiener in Verboten, zum Beispiel des Hissen und Zeigen der Deutschen Flagge in Deutschland; Migranten fühlten sich gestört. Kein Scherz.

Mehr Symptome gefällig?

Da wird ein regierungskritischer Verlag (Compact) von Deutschlands Innenministerin verboten, auf krumme Weise, die man vielleicht kasachischen Pferdehändlern zuschreiben möchte.

Haften bleiben auch die zahlreichen Aufrufe zur Denunziation gegen s.g. Hetze oder gegen kritische Stimmen allem Woken oder Queerem gegenüber. Nie wieder Stasi? Lachhaft.

Im nächsten und noch lange nicht letzten symptomatischen Dominostein insistiert ein clownesker ZDF-Reporter im Rahmen der Fußballeuropameisterschaft unmittelbar nach Erklingen der Deutschen Nationalhymne zu Beginn des Auftaktspiels der Deutschen Nationalmannschaft „… Einigkeit, und Recht und Freiheit …“ indem er ungefragt, unentschuldigt, in völliger Vermessenheit hinzufügte „und Vielfalt“.

Aber Vielfalt bedeutet – konsequent weiter gedacht – Durchschnitt. Der Vielfalt positiven Eigenschaften geht einher mit der Malaise der Gewöhnlichkeit; nur wenn Vielfalt auf Elite getrimmt ist, ist sie fähig dem aristotelischen Froschteich zu entfliehen, das Besondere, das für die Gesellschaft Wertvolle zu schaffen. Aber erklär das mal einer Oma gegen Rechts … oder einem Ampel-Politiker, oder – ach – irgendeinem Schaf.

Man kann es sich kaum ausdenken, aber Symptome gibts … Da wird bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris zur Eröffnungsfeier einem Milliardenpublikum – neben wokem, blasphemischem Gedöns – der Vierte Apokalyptischer Reiter vorgeführt und die Massen … jubeln, nicht wissend, was sie da bejubeln, welches Kriegsszenario heraufbeschworen wird. Welch‘ Endkampf.

Oder schwenken wir zum Totalversager Habig, der tatsächlich mit einem Preis von einem ausländischen Magazin ausgezeichnet werden soll, da er ein „Macher“ sei. Der Wahnsinn steigert sich nochmal. Das muss man sich mal vorstellen; der Deindustrialisierer schlechthin wird als Macher geehrt.

In die gleiche Kerbe schlägt das Magazin Correctiv, das gerichtlich der Lüge überführt wurde, aber einen Award für wertvolle, aufklärerische, investigative Arbeit erhielt. Correctiv erlog schlicht ein Szenario (da wurde mal eben bei einem Treffen konservativer Politiker die gesetzeskonforme „Rückführung“ sich illegal in Deutschland aufhaltender Migranten in „Deportation“ verwandelt, um einer verhassten Oppositionspartei, der AFD, die Nähe zur NS-Zeit überzustülpen), was als Anlass herhalten musste, um Hunderttausende gegen Rechts auf die Straße zu bringen, befeuert von der Ampel.

Komödiantisch ist immerhin unser Bundeskanzler zu sehen, der allen ernstes und wider das Wissen des Restes der Welt US-Präsident Biden „Klarheit“ attestiert, während dieser unkontrolliert furzend wirres Zeug labert und offensichtlich schwer krank ist.

Und noch eine Pirouette des Wahnsinns: Die Deutsche Wirtschaft schrumpft – brandaktuell – weiter, und damit die Industrie, die Mittelschicht, die Inflation zieht wieder an – aber Regierungspolitiker behaupten, wir lebten im besten Deutschland aller Zeiten. Was, wenn nicht Wahnsinn, ist der kruden Perzeption Ursache? Denn an eine offene, die Bevölkerung missachtende Motivation, wie sie Analena Baerbock zuzuschreiben ist, die öffentlich Kund tat, die Ukraine zu unterstützen, egal, was der Wähler will, mag ich noch nicht vollends glauben. Nun, vielleicht leide ich nicht an Wahnsinn, aber an Naivität?

Im Epi-Zentrum des Wahnsinns jedoch feiern sich, bar jedweder Wahrheitsliebe, Medienvertreter des Mainstream, indem sie mit einer irreführenden Sprache ein auf Teufel komm raus geframtes Meinungsbild zeichnen, und sei es noch so aberwitzig. Zum Beispiel beim krampfhaften Verschweigen der Nationalitäten vergewaltigender, mordender, messernder Migranten. Oder nehmen wir die allerjüngst Entrüsteten in England (das Land ist tatsächlich in Aufruhr, Hunderttausende), die – angesichts dreier Morde an eine Tanzschule besuchenden Mädchen durch einen Migranten – mal eben als Rechtsextreme diffamiert werden. Da steht also nicht die sprachlos machende Tat im Vordergrund, sondern der böse Rechtsextreme, der seiner Neigung nachgeht, kriminelle Einzelfälle zu verallgemeinern und gewalttätig ist.

Auch die Große Ukraine-Lüge hätte das Zeug, in die Analen der Geschichte einzugehen; schamlos werden gefühlt Fünfhundertmillionen Europäer vom Establishment und den Mainstream-Medien über die Kriegsgründe nicht nur angelogen, sondern obendrein finanziell geschröpft getreu dem Motto: Du hast zwar nix zu melden, aber dafür darfst du zahlen, Sklave!

Es scheint fast so, als feiert sich ein vom Virus Wahnsinn zersetzter Körper und frönt den letzten Tagen in Überschwang und Tollheit, in Spätrömischer Dekadenz und Absurdität.

Alexander dem Großen werden zwei Lösungen des Gordischen Knotens nachgesagt, eine sophistische, und eine durch das Schwert.

Höchste Eisenbahn, dass die Eisenbahn fährt, der Lösung entgegen.

R.I.P.

A screenshot of reality.

Auf deutsch und Russisch.

Heute wurde mit dem Verbot des regierungskritischen Compact-Magazins der letzte Rest an vermeintlich moralischer Überlegenheit der deutschen Regierung zu Grabe getragen.

Die Pressefreiheit ist tot. Die Meinungsfreiheit gefährdet. Eine links-woke Regierungsclique zerstört die Freiheit, weil sie die ihre als einzig legitime erkennt. Das ist Diktatur.

Im Namen Millionen Ostdeutscher: Putin, hilf.

R.I.P.

Сегодня последний остаток предполагаемого морального превосходства немецкого правительства был уничтожен запретом журнала Compact, критикующего правительство.

Свобода прессы мертва. Свобода мнений поставлена под угрозу. Проснувшаяся левая правительственная клика уничтожает свободу, потому что признает свою собственную единственной легитимной. Это и есть диктатура.

От имени миллионов восточных немцев: Путин, помоги.

DIE ZEITMASCHINE.

Eine Provokation.

Gehen Sie in sich, liebe Leserinnen und Leser, was ist spürbar, wenn Sie tagein, tagaus von „messernden“, oft eingedeutschten Migranten hören? Oder von einer nahezu gleichgeschalteten medialen Kriegsrhetorik wider das vermeintlich Böse? Hm?

Ich wette, die Empfindungskurven – gleich, welcher Richtung – ebben allmählich ab. Stimmt’s? Sie sind noch da, ja, aber die Peaks werden immer schneller erreicht, und das Nachhallen wird rasch vom Alltag verschluckt.

Selbst wenn man besonders kritisch, ja, ablehnend gegen den indoktrinierenden, tendenziösen, verlogenen Mainstream eingestellt ist, befällt einen das latente Gefühl, ein unsensibler Nörgler zu sein. Die politische und mediale „In-die-rechte-Ecke-Schieberei“ – denn wer brutale Gewaltmigranten nicht als bedauernswerte Einzelfälle akzeptiert oder – ach, herrje – Russland nicht als Feind sieht, muss ein Rechtsextremer sein, tut ihr übriges.

Manchmal kneifen Sie sich um sicher zu gehen, nicht in einem real-satirischen Traum gefangen zu sein; aber nein, der Afghane stach tatsächlich helllichten Tages am Mainufer eine unbescholtene Frau ab, aber ja, der kollektive Westen pumpt tatsächlich und erneut Zig-Milliarden in ein korruptes, gekauftes, menschenverachtendes Kiewer Regime und verunglimpft Russland.

Dabei wollen Sie nur, dass Frieden einkehrt, Russlands Rechte respektiert werden, keine neunzigjährigen Rollstuhlfahrerinnen vergewaltigt, oder einheimische Studenten von komplexüberbordenden Arabern auf offener Straße erschlagen werden. Sie wollen, dass alles gut wird, glimpflich ausgeht, vielleicht wollen Sie inzwischen sogar nur noch, dass „wir es schaffen“? Augen zu und durch?

Alles, liebe Leserinnen und Leser, erschöpft sich irgendwann; eine Frage der Penetranz, der Wiederholung, der Perpetuierung.

Gestatten Sie mir eine vielleicht unangemessene, aber ans Licht drängende Provokation?

Wissen Sie, wie man ein unschuldiges Mädchen aus einem behüteten Elternhaus zur willfährigen Hure macht?

Nein?

Verstehe ich. Ist ja auch eine widerwärtige, kriminelle Angelegenheit. Eine hochkriminelle, moralisch verwerfliche. Aber Filme sind da ein erquickender Fundus als Wissensquell. Zum Beispiel wie bei dem düsteren, übrigens hervorragend inszenierten und gespielten (Viggo Mortensen, Armin Müller- Stahl, Vincent Cassell) Streifen „Tödliche Versprechen“ (Originaltitel: Deadly Easter), eine britisch-kanadische Produktion. Weltklasse.

Aber da wird es gezeigt (natürlich sind die Russen die Bösewichte). Es ist auch gar nicht soooo schwer.

Sie machen einem eher einfach gestrickten, gern aus einem Entwicklungsland stammenden Mädchen schlicht verlockende (natürlich noch nicht als „tödlich“ erkennbare) Versprechungen, etwa von einem richtigen Job, von Glück und Zufriedenheit, von der Aussicht auf eine Familie u.s.w. Damit locken Sie das unbedarfte Naivchen in die Falle. Sollte es wider Erwarten misstrauisch sein, garnieren Sie die Versprechungen eben mit einer gewissen Leistungserwartung a la „du musst dich schon reinknien für dein Glück, junge Lady“.

Ist sie erst mal auf Reisen, also aus ihrem Elternhaus herausgebissen, müssen Sie sie nur noch in Empfang nehmen, die Ausweispapiere konfiszieren, das Mädchen einsperren, dann – möglichst noch in der ersten Nacht – vergewaltigen und verprügeln. Sie muss schließlich wissen, wer das Sagen hat.

Dann machen Sie sie abhängig. Mit Drogen. Am besten eignet sich Heroin; das bringt maximale Glücksgefühle und Abhängigkeit in einem Zuge. Außerdem sieht die Probandin nicht sofort wie das Leiden Christi aus, was der Fall wäre, benutzten Sie Crack oder Crystalmeth. Sie waschen Ihr Auto schließlich auch nicht mit ätzender Säure, oder?

Wenn sie dann abhängig ist und Ihnen gefügig, also eine willfährige Hure, können Sie praktisch tun und lassen mit ihr, was sie wollen. Egal, was Sie ihr erzählen, sie wird es glauben. Ganz gleich, was Sie von ihr wollen, sie wird es tun – und wenn es das Widerwärtigste ist, was man sich vorstellen kann. Und es gibt so viele widerwärtige Typen auf dieser Erde … Sie wird gehorsam sein, weil sie ruhiggestellt ist, willenlos gemacht, in Apathie dahindämmert. Weil sie das Teufelszeug braucht. Und wenn dann dereinst aus Apathie Agonie geworden ist, entsorgen Sie sie. Am besten Sie verkaufen das Mädchen an einen Straßenzuhälter, der quetscht dann den letzten Rest an Weiblich- und Verwertbarkeit aus ihr heraus.

Es fällt nicht leicht, das zu schreiben …

Aber in übertragenem Sinne, wenn auch brutal überzeichnet, drängen sich Analogien auf. Die regierende Politriege und ihre Lakaien sind gleichsam die Zuhälter, während Medien, Massenfraß und Staatsräson die Drogen sind. Fürs Volk, der Hure. Damit es genau das nicht tut, was es unter gar keinen Umständen tun darf, nämlich durchblicken, schon gar nicht aufbegehren. Nein, es hat gefälligst die Beine breit zu machen. Ganz weit, und bereit, um die Stöße einer historischen Fremdbefruchtung zu empfangen und eine russlandfeindliche Direktive bis hin zur Kriegsakzeptanz zu ertragen in Stille und Unmündigkeit. Und es funktioniert größtenteils.

Ist es nicht so, dass ein nicht unwesentlicher Teil der deutschen Bevölkerung nach diesen „Drogen“ geradezu lechzt und sich seinen Peinigern, im Sinne des Stockholmsyndroms, in vorau- seilendem Gehorsam unterwirft, sich mit ihnen solidarisiert?

Ja, große Teile der Deutschen scheinen degeneriert zu sein, geradezu abgerichtet, willenlos, kraftlos, ohne Würde.

Wie eine willfährig gemachte Hure eben. Sie kann vielleicht nichts dafür, aber sie ist, was sie ist. Sicher, sie wird sterben, wenn sie ihre Schuldigkeit getan hat und so abgewrackt ist, dass es sich selbst für den Maghreb nicht mehr lohnt hineinzustoßen in den Schoß der Germania oder junge Männer an der Front zerfetzt werden.

Harte Nummer? Vielleicht.

Denn wenn Babylon erst allgegenwärtig ist und der Krieg deutsche Generationen frisst, wird sich keiner mehr an mahnende Worte klammern. Rien ne vas plus heißt es dann.

https://www.youtube.com/watch?v=wpu4_eOzxlk

LA FIN DE LA COMÈDIE

Philosophischer End-Exkurs auf Deutsch und на русском

Der Theorie zyklisch sterbender Hochkulturen Substantielles abzugewinnen, führte den Wissbegierigen unweigerlich zur Menscheitsgeschichte, zu den Ursprüngen der Ägyptischen und Babylonischen Kulturen, gern auch der Kretisch-Minoischen, und all diese fanden ihren Ursprung vor über Viereinhalbtausend Jahren.

Der Neugierige würde erkennen, dass seitdem – wie von Zauberhand – diese Hochkulturen alle jeweils zirka mehrere hundert bis eintausend Jahre wieder verschwanden. Auch die folgenden, wie die Indische, die Chinesische, die Griechisch-Römische … die Arabische Hochkultur, auch die Aztekische … Es scheint ganz so, dass allen Epochen eine Art Geburt, Aufstieg und Blüte, und ja, ein Sterben innewohnte.

Dessen gedenk, könnte man unserem Abendland, sagen wir der „Okzidentalen Welt“ Europas unter späterem Einschluss Nord-Amerikas, eine Geburt um etwa 1.000 AD zuordnen. Was für ein bereits erfolgtes oder sich unmittelbar ankündigendes Ende des Abendlandes spräche. Jede Epoche für sich besäße also – unabhängig vom chronologischen Zeitstrahl – ein 1. Jahrhundert und auch ein letztes, und jene Jahrhunderte dazwischen. Spätestens jetzt nun sollte der Geschichtsvergleichende, sich dem Thema Widmende, auf kluge Köpfe stoßen, auf Philosophen, Denker und Universalwissenschaftler, die diesem Trip von jeher und bis in unsere Tage ihr Schaffen Bestimmendes abgewinnen konnten, sogar mussten.

Namen wie Nietzsche, Cäsar oder Spengler. Gerade Letzterer, beschenkt der Gnade später Geburt, konnte für sich und seine Werke weltgeschichtsmorphologische Prinzipien erkennen, die in der apologetischen Prophezeiung des Untergangs des Abendlandes mündeten. So auch der Name seines rund eintausend Seiten starken Hauptwerkes. Oswald Spengler und sein „Untergang des Abendlandes“.

Drei Jahre vor Ausbruch des 2. Weltkriegs in München verstorben, kann man sich den Einfluss zeitgenössischer Geschichte auf Spenglers Arbeit sicherlich nur zu gut vorstellen; der 1. Weltkrieg, das Monarchiensterben, der Aufstieg des Nationalsozialismus … Aber aus dezidierter Perspektive betrachtet, und mit dem Wissen von Heute, auch angesichts eines die Welt erneut bedrohenden Konfliktes, sogar mehrerer, lässt sich nicht nur eine nachträgliche, simplifizierte Verortung Spenglers ins Lager Rechter Philosophen durch eher Linke Neuzeitdenker beobachten, oder eine beinahe Quasi-Verehrung seitens prominenter Russen wie den Außenminister Lawrow oder den im Westen ungerechtfertigterweise als „Neofaschisten“ verschrieenen Aleksander Dugin, sondern eben auch eine verblüffende Analogie, die ihren Höhepunkt noch gar nicht ausgeschöpft hat.

Was Spengler schrieb, sagte und wollte, so unverstanden er sich auch gefühlt haben mag, soll jeder selbst beurteilen, der ihn gelesen hat, aber eines fällt dann doch dramatisch auf: Spengler setzt seinen acht Hochkulturen – beginnend mit der Ägyptischen, endend mit der Okzidentalen (um den Begriff des Abendländischen nicht ungewollt konnotiert zu wissen) – eine neunte hinzu. Denn nach seinem „Untergang des Abendlandes“ in dessen Endstadium es sich seines Erachtens zu seinen Lebzeiten befand, prophezeite er einer Russisch-Asiatischen Hochkultur denselben Zyklus aus Geburt, Aufstieg, Blüte und in weiteren Neunhundert oder Eintausend Jahren das Vergehen in die Konvolute der Geschichte.

Was die heutigen (westlichen) Demokratien als lebensbedrohend deuten, und daran besteht kein Zweifel, bestätigt sich durch gelebte Geschichte: Der Aufstieg der BRICS, eine Entkoppelung des Globalen Südens von seinen ehemaligen Kolonialherren nun auch in wirtschaftlicher, kultureller und politischer Hinsicht, die ostentative Plakatierung westlicher, aber fragwürdiger weil inkonsequent und auf hypokritische Weise gelebter Werte als Kriegsgrund, und die Akzeptanz in weiten Teilen der Welt eines neuen Cäsarismus , der – ganz in anokratischem Sinne – den Begriff des „demokratischen Diktators“ neu belebt.

Kein Wunder, dass die westlichen Demokratien zittern, wobei sich bereits hier Widersprüche auftun, denn, sollte Spengler Recht behalten, das Sterben selbst Einfluss auf die Selbstreflexionsfähigkeit der Protagonisten der jeweiligen Hochkultur nimmt.

Und schaut man sich aktuelle Aussagen von Politikern und Medienschaffenden an, ist ganz deutlich die von Wunschdenken gefüllte Blase zu erkennen, in der sie sich befinden und die zu platzen droht ob kosmischer Realitäten.

Das Abendland nach Spengler stirbt, weil es sich erschöpft hat, weil es sich in Werte lügt aber nihilistisch durchdrungen ist.

Da kommt Nietzsche ins Spiel. So sehr man ihn auch hinterfragen mag, oder gar verurteilen, ablehnen, hassen … Wenn er schreibt, Gott sei tot, dann nicht, weil Gott tot ist, sondern „die Menschen“ gottlos geworden sind, wertelos, eben nihilistisch … (und ist es heute nicht tatsächlich so im Westen?).

Wer fühlt sich angesichts dieser Worte nicht an heutige Phänomene wie ChristopherStreetDay, Chanson d‘Eurovision, Diversität und „Vielfalt“ erinnert?

Nun, das Abendland stirbt, weil es moralisch verkommen ist, und den Balanceakt zwischen Machterhalt, Glaubwürdigkeit und relativer Stärke nicht mehr meistern kann.

Der Ukraine-Konflikt mag als allerletztes Infernal im Geschichtskosmos aufflackern; doch Fäulnis mit Selbstlügen zu überdecken, kann nicht fruchten, wenn das Ende des Abendlandes (ergo, des kollektiven Westens) im Gange ist. Von relativer Sinnlosigkeit durchwirkt, bedarf es der „ganz großen Lüge“, um den Menschen des Westens einen Lebenssinn vorzugaukeln, der im Kampf gegen das angeblich Böse fulminiert. Und so gut sich der Westen, gleichsam das Abendland, in reinkarnativer, grandioser Intoleranz übt, übt es zu spät. Nicht unbedingt weil Rettung nicht möglich ist (eine höchst theoretische Einschränkung) sondern da sein Zyklus vergeht.

Ich möchte als Autor „den Leser“ ermuntern, selbst zu erkennen, welche Indikatoren aktuell für jedermann lesbar sind: „Vielfalt“, die die Kraft der Gesellschaften in Wahrheit inflationiert; „westliche Werte“, die der Westen selbst untergräbt und damit als Geschwafel entlarvt; eine Abspaltung von Politik und kontrollierten Medien einerseits, und den Bedürfnissen der Menschen anderseits; eine zurückweichende Willensfähigkeit des westlichen/abendländischen Menschen an sich („Die Welt als Wille und Vorstellung“; ach, Arthur, was würdest du dich im Grabe umdrehen …).

Die Indikatoren ließen sich schier unendlich auflisten, aber am wohl dramatischsten erscheint mir die behauptete Toleranz und tatsächliche Intoleranz.

Liebe Leserinnen und Leser, ich öffne nur die Schleuse, die des Schiffes Vorwärtsdrang beengte; doch nun, angesichts drängender Fluten, möge – einer frischen Brise gleich – Erkenntnis reifen bei Kapitän, Steuermann und einfachen Matrosen. Denn nur so lässt sich der Epochenübergang überleben, ohne, dass Charon seinen Obolus verlangt.

на русском

LA FIN DE COMÉDIE (Конец комедии)

Чтобы извлечь что-то существенное из теории циклически умирающих передовых цивилизаций, любознательный человек неизбежно обратится к истории человечества, к истокам египетской и вавилонской, а также к крито-минойской культурам, которые возникли более четырех с половиной тысяч лет назад. Любопытные могут заметить, что с тех пор, как по волшебству, эти типы развитых цивилизаций исчезали каждые девятьсот – тысячу лет или около того. И последующие, такие как индийская, китайская, греко-римская… арабская цивилизация, ацтеки… Кажется, что все эпохи имели своеобразное рождение, подъем и расцвет, и да, смерть. Учитывая это, можно считать, что наш Окцидент, скажем так, „Окцидентальный мир“ Европы, включая Америку, родился около 1 000 года нашей эры. Это означало бы, что конец Окцидента уже наступил или был неизбежен. Таким образом, каждая эпоха сама по себе будет иметь первый век и последний век – независимо от хронологической линии – и промежуточные века. Не далее как сейчас те, кто сравнивает историю и посвящает себя этому предмету, сталкиваются с умными умами, философами, мыслителями и универсальными учеными, которые всегда были способны, даже вынуждены, сделать это путешествие определяющим фактором в своей работе, вплоть до сегодняшнего дня. Такие имена, как Ницше, Цезарь или Шпенглер.

В частности, последний, наделенный благодатью позднего рождения, сумел распознать для себя и своих произведений всемирно-исторические морфологические принципы, которые вылились в апологетическое пророчество о гибели Запада. Отсюда и название его тысячестраничного magnum opus. Освальд Шпенглер и его „Упадок Запада“. Умерший в Мюнхене за три года до начала Второй мировой войны, Шпенглер, конечно, может только представить, какое влияние на его творчество оказала современная история. Но если взглянуть на него с определенной точки зрения и с учетом знаний сегодняшнего дня, даже перед лицом конфликта, который снова угрожает миру, можно наблюдать не только последующую, упрощенную локализацию Шпенглера в лагере правых философов более левыми современными мыслителями или почти квазипочитание со стороны видных русских, таких как Лавров или Дугин, но и поразительную аналогию, которая еще не достигла своего пика. О том, что писал, говорил и чего хотел Шпенглер, каким бы непонятым он ни был, может судить каждый, кто его читал, но одно выделяется кардинально: Шпенглер добавляет девятую развитую цивилизацию к своим восьми – начиная с египетской и заканчивая окцидентальной (чтобы не придавать термину „окцидентальная“ непреднамеренный оттенок).

После упадка Запада, который, по его мнению, при его жизни находился на завершающей стадии, он предсказал русско-азиатской цивилизации тот же цикл рождения, подъема, расцвета и, через девятьсот или тысячу лет, заката в путы истории.
То, что сегодняшние (западные) демократии интерпретируют как угрозу жизни, и в этом нет никаких сомнений, подтверждается живой историей: подъем БРИКС, отрыв Глобального Юга от своих бывших колониальных хозяев теперь также в экономическом, культурном и политическом плане, показное афиширование западных, но сомнительных из-за непоследовательности ценностей как причины для войны, и принятие в значительной части мира нового цезаризма, который – в очень анократическом смысле – возрождает концепцию демократического диктатора.
Неудивительно, что западные демократии трепещут, хотя противоречия здесь уже наметились, ведь если Шпенглер прав, то сама смерть, скорее всего, повлияет на способность к саморефлексии героев соответствующей высокой культуры.
И если посмотреть на нынешние заявления политиков и работников СМИ, то можно отчетливо увидеть пузырь, наполненный желаемым, в котором они оказались и который грозит лопнуть перед лицом космических реалий.
Согласно Шпенглеру, Запад умирает, потому что он исчерпал себя, потому что он лжет о ценностях, но погряз в нигилизме.

Потому что она морально деградировала и больше не в состоянии балансировать между сохранением власти, авторитета и относительной силы.
Как автор, я не хочу предвосхищать читателя, а предоставляю ему возможность самому определить, какие показатели в данный момент доступны для чтения каждому. Я лишь открываю шлюз, ограничивающий движение корабля вперед; но теперь, перед лицом нахлынувших приливов, пусть осознание созреет – как свежий бриз – среди капитана, рулевого и простых матросов. Ибо это единственный способ пережить эпохальный переход без того, чтобы Харон потребовал свой обол.

NO DEAL!

Der Spielverderber ist ein Neider. Er missgönnt, er ätzt, er mosert. Und zeigt dabei, wie klein er ist, wie unreif, wie übel.

Nein, ich möchte kein Spielverderber sein, möchte Freude nicht missgönnen, will der anderen Glück nicht stören.

Ich möchte, dass meinen fußballbegeisterten Söhnen emotional zu Teil wird, was mich einst und bis mindestens 2014 erfasste, und auf gleichsam euphorischen Flügeln emporhob: Nationalstolz in der Stunde des Sieges, und – wenn es denn sein musste – tiefe Traurigkeit nach einem Turnieraus.

Erlebnisse – dank einer großartigen Fußballnation, der deutschen -, die mich erfüllten, prägten, leiteten. Und viele Millionen andere auch. Wie könnte ich meinen Söhnen ersetzen, was zu erleben ihnen verwehrt bleiben muss?

Alles nicht so wichtig? Nur ein Spiel? Nur Fußball? Jjjjjein … Denn wenn Brot satt macht und Spiele glücklich, ist es dem Hungrigen, dem Unglücklichen gleich, ob Cäsar auf der Menschen Glück sein despotisches Reich schmiedet. Hauptsache satt, Hauptsache glücklich. Und sei es nur für den Moment.

Oder?

Das Perpetuierte zu perpetuieren ist trivial; alle wissen um die tiefere Bedeutung der Losung „Brot und Spiele“. Gähn …

Indes, wider die Instinkte lässt sich schwer jubeln. Mein Instinkt schlägt Alarm und derart gewaltig, auch vernunftweisend, dass mein profanes Glück mich wie des Sokrates‘ Schierlingstrank dünkt.

Wenn die Grenze zur Selbstachtung nicht weiter ins Absurde zu verschieben ist, wenn offensichtlich und nicht mehr durch Selbstbetrug übertüncht werden kann, was die Macher von Brot und Spiele beabsichtigen – und da ist „satt und glücklich machen“ nur höchst oberflächlich vorgeschoben -, erfreuen schlicht keine Siege mehr, und seien sie sportlich auch noch so verdient.

Blieben „Brot und Spiele“ jedoch „Brot und Spiele“, ließe sich in altbewährter Manier das Glück des Augenblicks genießen; ach, wär‘ das schön, für die meisten, für meine Söhne, sogar für mich …

Doch wenn die Show verkommen ist zum politischen und gesinnungspolitischen Klamauk, zur pro-ukrainischen, pro-woken, anti-nationalen Wahlveranstaltung, zur metaphorischen Kriegstrommel; wenn das Alter die Selbstlüge straft, ja, wenn selbst der Makel des Neiders, des Spielverderbers, nicht mehr abzuschrecken vermag, ist es Zeit, den Spieß umzudrehen.

Ich nehme das Brot, ich nehme die Spiele, verwehre den Veranstaltern jeden Respekt, jeden Dank, jeden politischen Zuspruch und vor allem meine Stimme bei der nächsten Wahl.

AD ABSURDUM INFERNALE.

Der etwas andere Friedensgipfel.

Eine Satire

На немецком и русском языках

Triumphierend legt Wladimir Wladimirowitsch Putin den Telefonhörer auf, gefolgt von einer Beckerfaust, und dem korrespondierenden Grinsen eines Leibwächters, irgendwo zwischen verkniffen und respektvoll.

Am anderen Ende der Leitung ist mit Beenden des Telefonats geräuschvolles Durchschnaufen zu vernehmen; ein Blick vom Palais Sandor aus über die pittoreske Donau Richtung Pest, dem flachen, östlichen Teil der ungarischen Kapitale Budapest, und Victor Orbans ohnehin hervorragende Laune steigert sich nochmal.

Das wird der Bitch in Brüssel besonders gut gefallen, freut er sich diebisch.

Und als bestünde eine transzendentale Verbindung zum Russischen Präsidenten, macht auch er die Beckerfaust, und fragt sich dabei für den Bruchteil einer Sekunde, warum ihm ausgerechnet das Jubelbild des Leimener-Kindskopfs bei seinem ersten Wimbledon-Sieg durch den Kopf schießt. Seltsam.

Nach den Südafrikanern, den Indern, den Brasilianern, sind nun – dank ihm – auch die Italiener an Bord. Das wäre mit Ungarn, der Türkei und der Slowakei der vierte NATO-Staat, der seine Teilnahme auf Staatsführungsebene zum von China und Russland initiierten Ukraine-Friedenssondergipfel im September 2024 im russischen Sotschi zusagte.

Selenskij, der ohnehin nicht eingeladene, illegitime Vertreter des im Verfall befindlichen Staatsgebildes Ukraine wird wieder einmal einen Tobsuchtanfall bekommen; Victor Orban weiß um den selenskijschen Fetisch bei überbordenden Stress wild onanierend durch den Bunker zu springen und auf Russisch (nicht ukrainisch) Blijat zu schreien.

Schon ausgesprochen clever, befindet Victor Orban, den Blick noch immer Richtung Pest gewandt, einen Gegen-Friedensgipfel zum westlichen, Russland ausschließenden Pendant der Friedenswilligen zu organisieren. Verbunden mit dem raffinierten Detail, die Ukraine außen vor zu lassen, da sie ohnehin – wie sie wiederholt bewies – nichts zu melden hat im Konzert der sie unterstützenden Westmächte.

Vielleicht versteht auch der Westen, denkt der Ungarische Staatslenker abschließend, dass Embargos und wirtschaftlicher Druck auch umgekehrt funktionieren können.

Und jetzt ein Gulasch!, wünscht sich Victor Orban, während er sich schon beinahe enthemmt darauf freut, bei kaltem Bier und seiner Leibspeise den Geopolitischen Gulasch von „News mal anders“ auf Youtube zu verfolgen.

Несколько иной мирный саммит.

Сатира

На немецком и русском языках

Владимир Владимирович Путин триумфально кладет трубку, за ним следует манящий кулак и соответствующая ухмылка телохранителя, где-то между натянутой и почтительной. На другом конце линии окончание разговора сопровождается шумным вдохом; взгляд из Дворца Шандора через живописный Дунай в сторону Пешта, плоской восточной части венгерской столицы Будапешта, и без того отличное настроение Виктора Орбана поднимается еще выше.

Сука в Брюсселе будет особенно довольна, – злорадствует он.

И, словно в этом есть какая-то трансцендентная связь с российским президентом, он тоже делает кулак Беккера и на долю секунды задумывается, почему в его голове всплывает образ детской головы Леймена, радующегося своей первой победе на Уимблдоне. Странно.

После южноафриканцев, индийцев и бразильцев в саммите примут участие итальянцы. Вместе с Венгрией, Турцией и Словакией это будет четвертая страна НАТО, которая пообещает принять участие в специальном мирном саммите по Украине, инициированном Китаем и Россией в Сочи в сентябре 2024 года.

Селенский, нелегитимный представитель разлагающегося украинского государства, которого все равно не пригласили, снова закатит истерику; Виктор Орбан знает о фетише Селенского – дико прыгать по бункеру и кричать „Блят“ по-русски (не по-украински), когда испытывает чрезмерный стресс.

Виктор Орбан, его глаза все еще обращены в сторону чумы, считает чрезвычайно умным организовать контрмиротворческий саммит с западным, исключающим Россию, партнером искателей мира. В сочетании с хитроумной деталью – оставить Украину вне уравнения, поскольку, как она неоднократно демонстрировала, ей все равно нечего сказать в концерте западных держав, поддерживающих ее.

Возможно, Запад также понимает, заключает Виктор, что эмбарго и экономическое давление могут работать и в обратную сторону.

А теперь гуляш, желает Виктор Орбан, с нетерпением ожидая возможности посмотреть геополитический гуляш „News mal anders“ на YouTube с холодным пивом и своим любимым блюдом.

NIETZSCHES SCHATTEN. VON OSSIS UND WESSIS.

ТЕНЬ НИЦШЕ. ОССИС И ВЕССИС

на немецком и русском языках

Mal ganz ehrlich. Herz auf, Kopf an …

Nietzsche schrieb einst in seiner GEBURT DER TRAGÖDIE, Zitate:

„Und nun aber steht der mythenlose Mensch, ewig hungernd, unter allen Vergangenheiten und sucht grabend und wühlend nach Wurzeln, sei es daß er auch in den entlegensten Altertümern nach ihnen graben müsste.“

„Ohne Mythos aber geht jede Kultur ihrer gesunden schöpferischen Kraft verlustig.“

Zitatenende

Nietzsche zielte zweifellos auf die Sinnhaftigkeit des Lebens ab, des subjektivierten Sein. Er suggeriert, dass die Historie Fundus und Quell der Lebensbedeutung seien. Das Fehlen derselben führte in die Sinnlosigkeit.

Dies vorausgeschickt, ergeben meine folgenden Worte einen Inhalt, der nicht leicht in die Matrix der modernen „Meinungsfreiheit“ zu formulieren ist, und böse Geister hervorrufen könnte, technokratische wie ideologisierte. Nur allzu rasch ist der Begriff „Volksverhetzung“ aufgerufen …

Aber ich bin ein Ossi. Mit einem eigenen Quell und Fundus, der internationaler nicht sein könnte …

Desweiteren sei vorangeschickt, dass folgende Zeilen weder Lobhudelei, noch Anklage sind, eher eine Standortbestimmung, und ganz sicher keine pauschale Beleidigung der „Wessis“ an sich, denn es gibt viele wunderbare Menschen unter ihnen, die es nicht verdient hätten, in einen Topf geworfen zu werden mit jenen, die ich hier gern die „große, dröge Masse“ nennen mag.

DER RISS

Die dramatische Divergenz zwischen Ostdeutschen (eigentlich Mitteldeutschen) und Westdeutschen, Zugereiste ausgenommen (Familiensache, Yilmaz, sorry …), ist derart identitätsumreißend und spaltend, dass (metaphorische) Kriege geführt werden müssten, um den Kompass für alle (wieder) zu finden.

Der teutonische, die deutsche Nation vereinende Geist des 19. Jahrhunderts ist beinahe verschwunden.

Viel ist passiert seitdem. Kriege, der Holocaust, Besatzung, Wiedervereinigung … Unterwerfung in transatlantische Doktrinen, wie die Massenmigration oder energetische Belange.

Kein Westdeutscher, zumindest kaum einer, kann – bei aller Empathie – wirklich nachempfinden, was Ossis fühlen, wenn das Leben schlägt, verwöhnt, streichelt, verbrennt.

Oder was wir Ossis entsetzt bemerken, wenn ihr – um galant die Anredeform zu wechseln – im Westen schier durchdreht und unser Land zu Babylonien macht.

Oder uns – vergeblich – zwingen wollt, Russland zu hassen, während wir es wenigstens achten, oft lieben.

Oder uns eine links-grün-woke Lebensart aufzwingen wollt, inklusive Gendern und der Akzeptanz eines „Queren Irrenhauses“.

Ich nehme stolz und dankbar Millionen von euch aus, Erwachte, Geläuterte, per se Offengeistige, aber der großen, drögen Masse des Westens gilt:

Unwissend seid ihr wie Baerbock im Englischen oder in der Welt der Diplomatie.

Arrogant seid ihr wie Merz, der öffentlich peitscht, Ossis politische Zusammenhänge mehr erklären zu müssen, als den Westdeutschen, dabei verkennend – und das ist stets die Gefahr der Arroganz -, dass nicht Naivität oder des Ossis Blödheit zu anderen Schlussfolgerungen führen, sondern Erfahrungen und Präferenzen; der in der DDR bis Baujahr ‘80 Geborene ist sozial-politisch schlicht gewiefter, erfahrener, hat mindestens zwei gesellschaftliche Epochen er- und politisches brainwashing überlebt.

Eingebildet seid ihr, die dröge Masse, wie Kanzler Scholz, der öffentlich über die Botschaft „Frieden schaffen ohne Waffen“ kindisch-hämisch in die Kamera lacht.

Dümmlich-toleranzbesoffen seid ihr, die ihr verloren habt, was euch einst emporhob und jenen Wohlstand ermöglichte (den ihr in vorauseilendem Gehorsam euch verachtende Migranten hinterherwerft): Identität. Euren Mythos …

Ihr, die große dröge Masse des Westens, seid weichgekocht über Generationen hinweg, nicht merkend, dass ARD und ZDF der Tauchsieder in euren Hirnen war und ist. Wir Ossis haben unseren Tauchsieder entsorgt …

Wir sind anders.

Wir fühlen, auch kollektiv.

Wir kämpfen, auch auf der Straße, jede Woche.

Wir lehnen ab, notfalls bis zur Sezession.

Weil Identität – gespeist aus der Geschichte und ganz in Nietzsches Sinne – alles ist; ohne sie wären wir nur Konsumopfer oder – nach Tschingis Aitmatov – Mankurts.

Ja, ihr im Westen (aus der großen, drögen Masse) seid schon wie Mankurts, traurige und gedankenlose Geschöpfe, wenn auch satt und blasiert. Und mitunter schrecklich nett.

Eure Abgestumpftheit, eure Unterwerfung, eure Medienhörigkeit, euer Gutmenschentum … empören uns maximal.

Jener Wessi der großen, drögen Masse ruht in sich selbst, ohne zu merken, dass er längst auf Talfahrt ist, entwurzelt.

Die Wahrheit belegt, dass sie es sind, die – wie Schafe – dem Ruf des Schlächters folgen.

Deren Dummheit tangiert auch die Ossis, uns, denn wir nehmen es ernst, Deutschland zu lieben, was auch bedeutet, dass wir uns seiner Geschichte bewusst sind. Im Gegensatz zu jenen, die ihre Vaterlandsliebe gegen selbstzerstörische Toleranz eingetauscht haben.

Auch, wenn ihr es nicht verdient habt, liebe Landsleute, wir tun alles, um euch zu retten. Bevor es euch nicht mehr gibt …

🇷🇺

Давайте будем честными. Сердце открыто, голова на месте…

Ницше однажды написал в своей книге „GEBURT DER TRAGÖDIE“, цитирую:

„И вот человек без мифа, вечно голодный, стоит среди всех прошлых эпох, копая и роясь в поисках корней, даже если ему приходится копать их в самых отдаленных древностях“.

„Без мифа, однако, каждая культура теряет свою здоровую творческую силу“.

Ницше, несомненно, стремился к осмысленности жизни, к субъективированному существованию. Он считает, что история – это основа и источник смысла жизни. Отсутствие ее ведет к бессмысленности.

При этом мои следующие слова имеют содержание, которое нелегко сформулировать в матрице современной свободы мнений и которое может спровоцировать злых духов, как технократических, так и идеологизированных. Слишком быстро возникает термин „подстрекательство народа“…

Но я – осси. С собственным источником и фондом, который не может быть более интернациональным…

Кроме того, я хотел бы начать с того, что следующие строки не являются ни восхвалением, ни обвинением, а скорее оценкой ситуации и уж точно не огульным оскорблением „уэсси“ (Западная Германия) как таковых, потому что среди них есть много замечательных людей, которые не заслуживают того, чтобы их причисляли к тем, кого я люблю называть „большой, заскорузлой массой“.

РАСКОЛ

Резкое расхождение между восточными немцами (фактически центральными немцами) и западными немцами, исключая приезжих (семейное дело, Йылмаз, простите…), настолько определяет идентичность и разделяет, что (метафорические) войны должны быть проведены, чтобы найти компас для всех (снова).

Тевтонский дух XIX века, объединявший немецкую нацию, почти исчез.

С тех пор произошло много событий. Войны, Холокост, оккупация, воссоединение… подчинение трансатлантическим доктринам, таким как массовая миграция или энергетические проблемы.

Никто из западных немцев, по крайней мере, почти никто, не может по-настоящему сопереживать тому, что чувствуют осси, когда жизнь наносит удар, портит, ласкает, сжигает.

Или то, что мы, осси, с ужасом осознаем, когда вы – галантно меняя форму обращения – сходите с ума на Западе и превращаете нашу страну в Вавилонию.

Или хотите заставить нас ненавидеть Россию, в то время как мы ее как минимум уважаем, а зачастую и любим.

Или хотят навязать нам лево-зеленый образ жизни, включая гендеризацию.

Я с гордостью и благодарностью исключаю миллионы из вас, пробужденных, очищенных, непредубежденных как таковых, но огромную, тупую массу Запада:

Вы невежественны, как Баербок в английском языке или в мире дипломатии.

Вы высокомерны, как Мерц, который публично обрушивается на Оссиса за то, что ему приходится объяснять политические контексты больше, чем западным немцам, не понимая – и в этом всегда кроется опасность высокомерия, – что к разным выводам приводит не наивность или глупость Оссиса, а опыт и предпочтения; те, кто родился в ГДР до 80-х годов, просто более проницательны и опытны в социально-политическом плане, пережив как минимум две социальные эпохи и выдержав политическое промывание мозгов.

Вы тщеславны, тупые массы, как канцлер Шольц, который по-детски и злобно смеется в камеру над посланием „Создать мир без оружия“.

Вы тупо упиваетесь толерантностью, вы, потерявшие то, что когда-то возвышало вас и делало возможным ваше процветание (которое вы в ожидании покорности бросаете презирающим вас мигрантам): Идентичность. Ваш миф…

Вас, великую заскорузлую массу Запада, поколениями варили в мягком кипятке, не понимая, что ARD и ZDF были и остаются погружным нагревателем в ваших мозгах. Мы, осси, избавились от нашего погружного нагревателя…

Мы другие.

Мы чувствуем, даже коллективно.

Мы боремся, даже на улицах, каждую неделю.

Мы отвергаем, вплоть до отделения, если потребуется.

Потому что идентичность – подпитываемая историей и в духе Ницше – это все; без нее мы были бы лишь жертвами потребления или, как говорит Чингиз Айтматов, манкуртами.

Да, вы на Западе (из большой, тупой массы) уже похожи на манкуртов, грустных и бездумных существ, хотя и сытых и беззаботных. А иногда и ужасно милые.

Ваша черствость, ваша покорность, ваша принадлежность к СМИ, ваше благонравие… возмущают нас до предела.

Эти уэсси из большой, скучной массы покоятся в себе, не понимая, что они уже давно находятся на нисходящей спирали, выкорчеваны.

Правда доказывает, что именно они, как овцы, следуют зову палача.

От их глупости страдаем и мы, осси, потому что мы серьезно относимся к любви к Германии, а это значит, что мы знаем ее историю. В отличие от тех, кто променял любовь к родине на саморазрушительную толерантность.

Даже если вы этого не заслуживаете, дорогие соотечественники, мы сделаем все возможное, чтобы спасти вас. Прежде чем вы перестанете существовать…

EUROPEAN VISION SONG CONTEST 2024. SODOM UND GOMORRHAS ERBEN.

ЕВРОПЕЙСКИЙ КОНКУРС ПЕСНИ ВИДЕНИЯ 2024. НАСЛЕДИЕ СОДОМА И ГОМОРРЫ.

Ich habe mir den Zinnober gar nicht erst angeschaut, mach‘ ich schon lange nicht, aber Videos auf TikTok und X zeigten Männer in Röcken, Teufelsmasken, und quere Gestalten.

Da bin ich raus.

Mal ehrlich, was hat das mit Toleranz zu tun (oder Intoleranz), eine solche Kunstentgleisung und woke Geschmacksdeformation ertragen zu müssen?

Die Stützen der Gesellschaft, die Familien (und von mir aus auch all jene, die ihre privaten Präferenzen nicht ostentativ herausplakatieren), müssen sich doch entwürdigt fühlen, bei so einem Kunstgeschmeiß.

Frau Sacharowa, die Sprecherin des Russischen Außenministeriums, bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt, „Russland ist gern die Arche der traditionellen Werte“.

Insofern artet der Krieg auch als Kampf der Kulturen aus.

Gleichgesinnte, Freunde, Brüder und Schwestern … um nichts weniger geht es!

Vielen, die noch immer die Ukraine in ihrer persönlichen Haltung – oft aus vermeintlichem Gerechtigkeitsempfinden – unterstützen, sollte klar gemacht werden, wohin die Reise geht, wenn die irren Woken obsiegen. Traditionalisten und Menschen gesunden Menschenverstands auf deren Seite (bzw. in der „schweigenden, zahlenden Masse“) haben diesen Kulturkampf als solchen noch gar nicht begriffen.

Sollten sie aber.

Falls sich jemand an meinen Artikel „Burentöchter“ in diesem Blog hier erinnert, beschrieb ich ein Beispiel. Und wurde erhört. Die Protagonistin hat neulich ihre blinde Ukraine-Unterstützung zumindest infrage gestellt. Weil sie spürt, dass ihre Werte (sie hat zwei wunderbare Töchter) im Woke-Irrsinn untergehen würden. Sie befindet sich im Konflikt. Das ist schon mal ein Fortschritt. Sie verabscheut (noch und irrigerweise) den Russischen Präsidenten, benebelt westlicher Propaganda. Was paradox ist, denn ER kämpft auch für sie und ihre Töchter.

Präsident Putin kämpft nicht nur für russische Interessen, Ressourcen, Sicherheitsaspekte oder den Schutz seiner Leute auf der Krim und im Donbas. Nein, der Konflikt in der Ukraine förderte noch fundamentalere, weltumspannende Motive hervor, koloriert von der jeweiligen Lebensart, Positionierung und dem jeweiligen Einsatz der Beteiligten.

Es ist inzwischen auch ein Kampf der Kultur gegen die Unkultur. Ein Aufbäumen gegen die moralische Verwahrlosung. Ein Widersetzen gegen die Entwurzelung und Abkoppelung von Geschichte und wahrer Identität.

Es ist ein Kampf von Gut gegen Böse.

Und das Böse ist nicht Russisch (wie der Westen es mantraartig kolportiert) sondern spiegelt als queres, binäres Wesen auf der Showbühne der EU den Zustand der westlichen Zivilisationen deutlich und unmissverständlich wider. Gott fand eine Lösung für ein vergleichbares Phänomen, als er Sodom und Gomorrha seiner biblischen Strafe zuführte.

po росском

Я даже не смотрела на киноварь, давно не смотрела, но на видео в TikTok и X были мужчины в юбках, маски дьявола и фигуры квиров.
Я ухожу оттуда.
Честное слово, какое отношение имеет толерантность (или нетолерантность) к тому, что приходится мириться с таким отбросом искусства и разбуженной деформацией вкуса?
Столпы общества, семьи (и, насколько мне известно, все те, кто не выставляет напоказ свои частные предпочтения) должны чувствовать себя униженными таким художественным мусором.
Госпожа Захарова, официальный представитель Министерства иностранных дел России, выразила это в двух словах, сказав, что „Россия любит быть ковчегом традиционных ценностей“.
В этом отношении война также перерастает в столкновение цивилизаций.
Единомышленники, друзья, братья и сестры… речь идет ни о чем ином!
Многим, кто все еще поддерживает Украину в своей личной позиции – часто из мнимого чувства справедливости, – следует объяснить, куда их приведет путь, если безумные козни возобладают. Традиционалисты и люди здравого смысла на их стороне (или в „молчаливых, платящих массах“) еще не осознали эту культурную борьбу как таковую.
Но они должны осознать.
Если кто помнит мою статью „Burentöchter“ в этом блоге, здесь я описал один пример. И был услышан.

Главная героиня недавно, по крайней мере, усомнилась в своей слепой поддержке Украины. Потому что она чувствует, что ее ценности (у нее две замечательные дочери) будут заглушены безумием Woke. Она в конфликте. Это уже шаг вперед. Она (по-прежнему и ошибочно) ненавидит российского президента, сбитого с толку западной пропагандой. Что парадоксально, ведь ОН тоже борется за нее и ее дочерей.
Президент Путин борется не только за российские интересы, ресурсы, аспекты безопасности или защиту своего народа в Крыму и на Донбассе. Нет, конфликт на Украине привел к появлению еще более фундаментальных, глобальных мотивов, окрашенных соответствующим образом жизни, позиционированием и приверженностью вовлеченных сторон.
Теперь это еще и битва культуры с бескультурьем. Восстание против морального пренебрежения. Сопротивление против выкорчевывания и отрыва от истории и подлинной идентичности.
Это битва добра со злом.
И зло это не русское (как мантру пропагандирует Запад), а поперечное, двоичное, находящееся на шоу-сцене ЕС, четко и безошибочно отражающее состояние западных цивилизаций. Бог нашел решение для аналогичного явления, когда привел Содом и Гоморру к библейскому наказанию.

PERSONALIENREISE AUF ATTRIBUTEN

Eine Satire zu Ehren des Sieges Sowjetrusslands über Nazi-Deutschland

auf Deutsch und po русском

STRACK-ZIMMERMANN

Geschichtsignorierend, russophob, transatlantisch und rüstungslobbyistisch ferngesteuert, unglaubwürdig, misanthropisch, kauzig-bösartig mit dem Hang unnachahmlicher metaphorischer Hässlichkeit im Zuge unschöner Worte.

Nach dem unzweifelhaft kommenden Sieg der Russischen Föderation gegen den “korrupten, dnjeperschen Lakai”könnte noch ein Attribut hinzukommen: Schuldig der Anklage.

HOFREITER

Gekränktes Schattenkind (dem man die Wasserspritzpistole weggenommen hat). Russophober Waffennarr. Eindimensionaler Intellekt.

Nach dem Sieg der Russischen Föderation nicht wert, anzuklagen. Einfach die Diäten streichen und bei Mutti unterm Dach wohnen lassen.

KIESEWETTER

US-Vasall, russophob, enthusiasmierter wie eloquenter Kriegsphantast ohne Verantwortung fürs eigene Volk. Narr und Zocker, ohne auch nur zu ahnen, Zocker zu sein. Selbstgefällig bis zur Einfalt.

Nach dem Sieg der Russischen Föderation idealer Delinquent für Anklage und das metaphorische „Richtschwert“, öffentlich. Letzte Worte könnten sein: Heil Selenskij! Oder auch: Mama.

BAERBOCK

Kreuzgefährliches, hochstaplerisches, hypokritisches Polit-und Sprach-Dummerchen mit „Fuckable-für-eine-Nacht-Charme“ (aber nur mit Kissen auf’s Maul, versteht sich).

Spiegelbild einer dekanten, weitgehend ungebildeten Grünen-Generation, deren Blase alsbald platzt.

Nach dem Sieg der Russischen Föderation Anklage dringend erforderlich, da Dummheit nicht vor Strafe schützt.

MERZ

Opportunist, Transatlantiker, unglaubwürdig, vertrauensunwürdig. Wer ihn wählt, wählt wohl Krieg – und damit ggfs. die atomare Vernichtung Europas, vielleicht der Welt.

Nach dem Sieg der Russischen Föderation ohne eigenen Wahlerfolg in Deutschland geht er wieder zu seinem Boss zurück: Blackrock. Anklage? Ach, Quatsch. Der kauft sich sowieso frei …

SCHOLZ

Wer bitte?

LINDNER

Schicker, beredter Untertan. Von wem? Geheim.

Ende der Satire

ЛИЧНОЕ ПУТЕШЕСТВИЕ ПО АТРИБУТАМ

Сатира в честь победы Советской России над фашистской Германией

на немецком и русском языках

STRACK-ZIMMERMANN

Историософский, русофобский, трансатлантический и оружейно-лоббистский дистанционно управляемый, неправдоподобный, мизантропический, странно злобный, склонный к неподражаемому уродству в след за злобными словами. После несомненной победы Российской Федерации над „продажным, днепровским лакеем“, возможно, предстоит еще одно: Виновен.

HOFREITER

Обиженный теневой ребенок. Русофобский оружейный псих. Одномерный интеллект.

Не достоин импичмента после победы Российской Федерации. Просто отмените его диету и позвольте ему жить с мамой под крышей.

KIESEWETTER

Вассал США, русофоб, восторженный и красноречивый военный фантазер, не несущий никакой ответственности за свой собственный народ. Дурак и азартный игрок, даже не осознающий, что он азартный игрок. Самодовольный до простодушия.

После победы Российской Федерации, идеальный преступник для преследования и осуждения, публично.

BAERBOCK

Опасная, самозваная, лицемерная дурочка, обладающая „обаянием траха на ночь“ (но только с подушкой на губах, разумеется). Отражение упаднического, по большей части необразованного поколения „зеленых“, чей пузырь скоро лопнет.

После победы Российской Федерации срочно необходимо обвинительное заключение, так как глупость – не защита от наказания.

MERZ

Оппортунист, трансатлантик, не заслуживающий доверия, предатель.

После победы РФ и Afd в Тюрингии он возвращается к своему боссу: Blackrock.

Шольц

Кто, пожалуйста?

LINDNER

красноречивый субъект. И раб. От кого? Это секрет.