„LIEBE … sie wogt,
als bris‘ in unsre stimmen wohl,
so die welt beschallt mit tönen,
die partout nicht unser scheinen;
LIEBE … ein konzerthaus,
das unsre busen sprengt;
der LIEBE wogen einst verebben mögen, in der weiten ferne, der zeiten allmacht …,
doch als spur sie nie vergehen,
und manchen tags erneut geschehen.“